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Facebook plant ein Instagram für Kinder unter 13 Jahren

Maria Gramsch
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Maria Gramsch
Unsplash.com / Luke van Zyl
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Die Sicherheit von Kindern im Netz treibt viele Plattformbetreiber um. Nun will Facebook ein Instagram für Kinder erschaffen und so schon die Jüngsten an sich und seine Plattformen binden.

Cybergrooming, Nacktfotos oder tödliche Tik-Tok-Challenges: Kinder sind im Netz vielen Gefahren ausgesetzt. Besonders gern tummeln sie sich auf Plattformen wie Tik Tok oder Instagram, die aber eigentlich erst ab 13 Jahren genutzt werden dürfen – wobei sie die Alterssperre durch falsche Angaben einfach umgehen können.

Instagram will hier nun Abhilfe schaffen und eine eigene Version für jüngere Kinder aufbauen, zitiert Buzzfeed News aus einem internen Schreiben von Vishal Shah, Vice President of Product bei Instagram. Das Instagram für Kinder soll es den Jüngsten erstmals ermöglichen, die Plattform sicher zu nutzen, schreibt Shah weiter.

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Facebook hat sich Know-how von Google geholt

Es ist nicht der erste Versuch von Facebook, einen sicheren Ort für Kinder zu schaffen. Ende 2017 hat Facebook seinen Messenger Kids für Sechs- bis Zwölfjährige gestartet, der eine sichere Alternative zum normalen Messenger sein sollte.

Doch auch das hat nicht immer reibungslos funktioniert. Im Sommer 2019 berichtete The Verge, dass der Messenger es Kindern ermöglicht, mit nicht genehmigten Personen zu chatten.

So konnten die jungen Nutzerinnen und Nutzer aufgrund eines technischen Fehlers in Gruppenchats mit nicht autorisierten Chatpartnern kommunizieren. Normalerweise müssen Eltern die Chatpartner ihrer Kinder genehmigen.

Das neue Instagram für Kinder soll laut Buzzfeed News Pavni Diwanji verantworten. Sie arbeitet seit Dezember 2020 bei Instagram-Mutter Facebook. Zuvor hat sie bei Google die Kinder-Produkte verantwortet und unter anderem den Aufbau von YouTube Kids betreut.

Instagram ist beliebt bei Kindern

Instagram-Chef Adam Mosseri sagte gegenüber Buzzfeed News, „immer mehr Kinder“ würden Apps wie Instagram nutzen wollen. Es sei jedoch eine Herausforderung, ihr Alter zu überprüfen, weil viele erst im Teenageralter ein erstes Ausweisdokument erhalten.

„Ein Teil der Lösung besteht darin, eine Version von Instagram für junge Menschen oder Kinder zu erstellen, bei der Eltern Transparenz oder Kontrolle haben.“

Neue Jugendschutzrichtlinien sollen auch Minderjährige schützen

Erst am Dienstag hat die Plattform angekündigt, Minderjährige durch Jugendschutz-Updates besser vor Belästigung zu schützen. Durch die Änderungen können Nutzerinnen und Nutzer nur noch Nachrichten von Personen empfangen, denen sie selbst folgen.

Außerdem soll ein Warnhinweis Minderjährige darauf hinweisen, dass sie nicht auf jede Nachricht antworten müssen – insbesondere, wenn diese für sie unangenehm sind.

Das leidige Problem ist aber auch hier: Die Vorkehrung funktioniert nur, wenn die Kinder und Jugendlichen ihr Alter korrekt angeben.

Instagram will nun mithilfe Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen das tatsächliche Alter der Nutzerinnen und Nutzer erforschen, um so „alterskonforme Funktionen anbieten zu können.“

Kann Instagram ein Safe Space für Kinder sein?

Zu Halloween 2019 postete Instagram-Chef Mosseri ein Bild auf seinem öffentlichen Account. Die Gesichter seiner Kinder hat er unkenntlich gemacht.

Ein Nutzer kommentierte laut Buzzfeed News: „Interessant, du hast die Gesichter deiner Kinder unkenntlich gemacht, während Millionen von Müttern und Vätern die Gesichter ihrer Kinder auf deiner Plattform posten. Was weißt du über die Nutzung dieser Bilder, das sie nicht wissen?“

Mosseri habe als Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Sicherheitsbedenken gehabt und deshalb die Gesichter seiner Kinder verborgen, sagt er gegenüber Buzzfeed News. „Ich denke, wenn man sensible Informationen teilt, ist es wichtig, vorsichtig zu sein.“

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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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