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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Melanie Beatrice Flore

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Melanie Beatrice Flore, Mitbegründerin von Flowflake.

Als Hintergrundbild ist auf meinem Smartphone die Hamburger Elbphilharmonie zu sehen – als echtes Nordlicht liebe ich den Norden und vor allem Hamburg.

Auf meinem Homescreen finden sich vor allem Apps, die ich zur Kommunikation oder für das Projektmanagement mit dem Team nutze. Genauso wichtig sind aber auch Apps wie Headspace (für Android) und Spotify (für Android) – schließlich ist für ein fokussiertes Arbeiten auch das bewusste Abschalten essenziell.


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Ein Update für Slack

Mein Tag startet meist mit einem Blick in Slack (für Android). Wir haben verschiedene Channels für die unterschiedlichsten Themen angelegt und nutzen die App für die Kommunikation im Team, aber auch mit unseren Partner:innen.

Besonders praktisch: Wir haben die Anwendung Intercom integriert, sodass auch die Chat-Nachrichten potenzieller Neukund:innen von der Website direkt bei Slack landen und wir schnell und unkompliziert interagieren können.

Struktur im Büro und im Kopf

Als Projektmanagement-Tool ist Trello (für Android) für unser Team unverzichtbar. In meiner Inbox landen alle neuen Ideen zu Features, Bugs und UX-Themen.

Da wir mit Sprints arbeiten, ist dies ein geeigneter Ort, unseren Backlog zu füttern und Sprint-Ziele zu visualisieren. Gleichzeitig wird für das gesamte Team transparent, an welchen Themen derzeit gearbeitet wird.

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Der Homescreen von Melanie Beatrice Flore, Mitbegründerin von Flowflake.

Da ich ein visueller Typ bin, brauche ich ein Whiteboard zum Strukturieren meiner Ideen. Dafür ist Miro (für Android) einfach perfekt.

Nachdem wir bei Flowflake den Arbeitsbetrieb zu 100 Prozent ins Homeoffice verlagert hatten, brauchten wir ein digitales Tool, um unsere Ideen zusammenzutragen und sowohl gleichzeitig, als auch asynchron an Themen arbeiten zu können.

Produktivität und Business trotz Corona

Ich teste immer gerne neue Apps zum Thema „Produktivität”. Notion (für Android) ist für mich eine neue Möglichkeit zur Organisation meiner Notizen und Bilder. Neulich bezeichnete jemand die App als ausgelagertes Gehirn – das trifft es ziemlich gut.

LinkedIn (für Android) ist für mich als Gründerin – gerade in der aktuellen Pandemie-Zeit – total wichtig, um neue Kontakte aus der Branche zu finden und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Melanie Beatrice Flore, Flowflake

Melanie Beatrice Flore, Mitbegründerin von Flowflake.

Das Prinzip des Drop-in-Radios hat mich sofort begeistert und Clubhouse (für Android) schafft Möglichkeiten des Austauschs, die vorher nicht möglich waren. Besonders die zufälligen Begegnungen, die durch Clubhouse entstehen und die in mancher Hinsicht auch klassische „Meetups“ ergänzen oder ersetzen, begeistern mich.

Die härteste Kritikerin

Ich habe natürlich auch unsere Flowflake-App auf meinem Handy, um beispielsweise Unternehmensunterlagen abzurufen und mich auf Gespräche mit potenziellen Neukund:innen perfekt vorbereiten zu können.

Gleichzeitig teste ich somit die Performance unserer App. Als Co-Gründerin kenne ich unser Produkt zwar in- und auswendig. Dennoch hilft mir die Nutzung dabei, neue Feature-Ideen zu entwickeln und auch Bugs frühzeitig zu erkennen.

Fokus und Freiheit

Ich hatte den Wunsch, mehr zu Lesen, aber im Home Office mit Schul- und Kindergartenkindern blieb dafür kaum Zeit.

Ich habe mich daher für Blinkist (für Android) entschieden, denn die App gibt Bücher in Kurzform – in sogenannten Blinks – wieder. Es ist toll, wie man damit auch in kurzer Zeit den eigenen Horizont erweitern kann.

Obwohl ich schon lange Yoga mache, war Meditation neu für mich. Mit Headspace habe ich das Meditieren für mich entdeckt und übe tatsächlich fast täglich. Das Beste daran: Es hilft mir auch im Job dabei, fokussiert zu arbeiten.

Ich liebe Musik, gerne auch laut, denn sie hilft mir dabei, den Kopf so richtig frei zu bekommen. Ich nutze Spotify aber auch, um neue Podcasts zu entdecken oder neue Hörbücher für die Kids zu finden.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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