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10 geniale (und lustige) Tesla-Funktionen, die du garantiert noch nicht kennst

9. Furz-Modus

Zugegeben, diese versteckte Funktion bei Tesla heißt eigentlich „Monty Python“. Doch der eindrucksvollste Teil dabei ist der Furz-Effekt am Ende.

Aktiviert wird die versteckte Funktion bei Tesla über den Bildschirm – und zwar in der rechten Ecke im Menüpunkt „Über deinen Tesla“. Daraufhin kann man seinem Auto einen Namen geben.

Wer jetzt auf die Idee kommt, sein Auto „Patsy“, „Rabbit of Caerbannog“, „Biggus Dickus“, „Unladen Swallow“, „Flying Circus“ oder „Mr. Creosote“ zu nennen – alles Anspielungen auf die Comedy-Truppe von Monty Python – aktiviert damit das Easteregg.

Einmal aktiviert erscheint der „Fuß des Cupids“ auf dem Bildschirm, ebenfalls ein Monty-Python-Scherz, der von einem klaren Pups-Ton begleitet wird. Die Bläh-Funktion findet sich in den Modellen S, 3, X und Y.

Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit, um den „Fart Mode“ zu aktivieren – und zwar über den „Emissionstestmodus“ auf dem Bildschirm.

Dabei kommen dann die entsprechenden Bläh-Geräusche aus den Lautsprechern. Es lässt sich sogar einstellen, wo genau im Auto das Geräusch spielen soll, was natürlich eine herrliche Möglichkeit ist, um Mitfahrer:innen zu irritieren.

Fart Mode, versteckte Funktionen bei Tesla

Fart-Mode. (Foto: Screenshot / YouTube)

Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin von Mobility Mag.

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