Marketing Wirtschaft

8 PR-Gags, die einfach richtig schlecht (und peinlich) sind

Und am Ende geht es eben doch ums Geld. Schließlich können wir ohne Einkommen weder unser Leben finanzieren noch fürs Alter vorsorgen. Deshalb stellen wir dir die sechs Top-Berufe vor, in denen du 2021 das meiste Geld verdienst.

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Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 88.610 Euro landen IT-Leiter:innen auf dem sechsten Platz im Ranking der bestbezahlten Top-Berufe 2021. (Foto: Pixabay.com / jarmoluk)

Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

2 Kommentare

  • Guten Tag Herr Erxleben,
    mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen zum schmalen Grat der Wahrheit gelesen. Gerade insoweit würde ich mir wünschen, dass der Absolvent eines Journalismus-Studiums genau diese Erfahrung in eine Recherche hätte einfließen lassen. Dann hätte er nämlich unschwer herausbekommen, dass es überhaupt nicht um Kakaozucker geht. Es geht vielmehr darum, dass der von uns eingesetzte Kakaosaft zu wenig Süßkraft (Zuckergehalt) aufweist, um als Zuckerart im Sinne der ZuckerartenVO zu gelten. Das wiederum (das Beinhalten einer Zuckerart) ist jedoch Voraussetzung für Schokolade – so will es die KakaoVO. Unser Gewinnungsverfahren für den Kakaosaft befindet sich derzeit im Stadium der Patentanmeldung, ist mithin nicht öffentlich bekannt. Damit ist auch der Zuckergehalt unseres Kakaosaftes nicht öffentlich bekannt. Es verwundert vor diesem Hintergrund doch etwas, wie Sie sich ein Urteil bilden und dieses plakativ kundtun.
    Übrigens: wir sind kein Konzern, sondern ein mittelständisches Familienunternehmen. Und wir möchten rechtssicher kommunizieren. Es sei mir abschließend die Frage erlaubt, wie Ihre Bewertung ausgefallen wäre, hätten wir das Produkt als Schokolade bezeichnet und vermarktet? Wohl wissend, dass das gemäß der einschlägigen Normen eine unzulässige Auslobung und damit Verbrauchertäuschung dargestellt hätte…
    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Seeger (Leiter Recht und Unternehmenskommunikation, Alfred Ritter GmbH & Co. KG)

    • Guten Abend Herr Seeger,

      mich erreicht Ihr Kommentar mitten im Urlaub. Trotzdem will ich kurz darauf eingehen. Zunächst einmal vielen Dank für den Hinweis zum Konzern. Das habe ich selbstverständlich ausgebessert. Ebenso habe ich den Text leicht überarbeitet, sodass die Problematik etwas deutlicher wird. Durch die nun hinterlegten Links kann sich jeder Leser sein eigenes Bild machen.

      Mein Urteil stellt selbstverständlich zu gewissen Teilen eine persönliche Meinung dar, die ich allerdings nicht alleine vertrete und die zudem auf rechtlichen und politischen Aussagen beruht (Frau Klöckner & Ministerien: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231454239/Ritter-Sport-Cacao-Y-Nada-neue-Sorte-keine-Schokolade.html; Rechtslage: https://www.rnd.de/panorama/verwirrung-um-ritter-sport-produkt-schokolade-oder-nicht-66ZPGHXXHOGZPE6USNN337EM6A.html). Somit ist das Urteil in meinen Augen durchaus nachvollziehbar.

      Und um auf Ihre Abschlussfrage einzugehen: Eine Vermarktung als Schokolade mit dem Hinweis auf die Besonderheit der Inhaltsstoffe hätte ich persönlich als Privatperson nicht als Täuschung empfunden. Dabei handelt es sich allerdings, und das betone ich noch einmal, um meine persönliche Meinung. Es kann natürlich sein, dass Millionen Menschen das anders gesehen haben.

      Vielen Dank, bleiben Sie gesund und beste Grüße
      Christian Erxleben

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