Wirtschaft

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Robert Ekstrom

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geschrieben von Fabian Peters

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: 
Robert Ekstrom, Vice President und General Manager EMEA bei Workato.

Auf meinem Homescreen sind die Apps installiert, die ich auch hauptsächlich nutze und die mir den bestmöglichen Mehrwert bieten. Bedingt durch die Pandemie ist mein Smartphone so etwas wie ein kleines mobiles Büro.

Denn unabhängig vom Ort muss ich grundsätzlich in der Lage sein, immer schnell auf alle notwendigen Infos und News zugreifen zu können, um so reibungslos mit sowohl Kolleg:innen als auch Kund:innen sowie Partnern kommunizieren zu können. Mein Homescreen könnte in drei Bereiche eingeteilt werden:


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Kommunikation und Zusammenarbeit

Für uns bei Workato ist Slack (für Android) nicht nur unverzichtbar, weil es als zentrales User-Interface genutzt wird, sondern auch, weil wir damit innerhalb der Teams – auch auf internationaler Ebene – direkt miteinander schnell und effizient kommunizieren können.

Besonders nützlich sind für uns bei Workato die unterschiedlichen Bots: So verwende ich gerne den Forecast Bot, um automatisiert meine wöchentlichen, monatlichen oder auch quartalsmäßigen Prognosen in Salesforce hochzuladen. Plus: Je nach aktueller pandemischer Lage finde ich den Back-to-office Accelerator sehr sinnvoll.

Vereinfacht ausgedrückt können sich Mitarbeitende darüber ohne viel Umwege bei der HR registrieren, wenn sie an einem bestimmten Tag aus dem stationären Office herausarbeiten möchten. Tatsache ist: Ohne Zoom (für Android) könnte ich nicht arbeiten, denn es ist der Kommunikationskanal, wenn es um Calls und Meetings geht.

Ich denke, es liegt auf der Hand, wie nützlich und nutzerfreundlich die Software ist. Gmail (für Android) ist für mich Dreh- und Angelpunkt für die private Kommunikation ebenso wie für die geschäftliche. Trotz zahlreicher Kollaborations-Tools bleibt die E-Mail nach wie vor bestehen und wird meiner Meinung nach auch ein essenzielles Tool für die generelle Kommunikation bleiben.

Robert Ekstrom, Workato

Robert Ekstrom, Vice President und General Manager EMEA bei Workato.

Social Media und Musik

Instagram (für Android): Ich würde mich hier nicht als super aktiver Nutzer beschreiben. Aber dadurch, dass ich 2000 Kilometer entfernt von meiner schwedischen Familie und Freunden lebe, ist dies eine gute Möglichkeit, sich zu vernetzen und in Kontakt zu bleiben.

Ich bin wie gesagt nicht sonderlich aktiv, aber es hilft mir zu sehen, was mein schwedisches Umfeld macht und welche schönen Orte meine Familie und Freunde in Schweden besuchen und welche Abenteuer sie erleben. Spotify (für Android): Da ist zuallererst natürlich die landsmännische Verbundenheit zum schwedischen Gründer.

Und sonst bin ich generell ein Musikliebhaber und nutze Spotify immer im Auto oder auf Reisen, um meine Lieblingsmusik abzuspielen, oder auch um zu relaxen. Das ist das Schöne an Spotify: Man hat seine Lieblingsmusik immer dabei, egal ob online oder offline.

Spotify hat es geschafft, dank Technologie den Musikmarkt umzukrempeln und die User oder Hörer viel eher abzuholen und ihnen mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit einer Verbauchermarke das anzubieten, was sie tatsächlich benötigen. Das ist auch unsere Idee bei Workato: B2B-Technologie, mit der Benutzerfreundlichkeit einer App.

Robert Ekstrom, Workato

Robert Ekstrom, Vice President und General Manager EMEA bei Workato.

Mobilität

Wann immer es mir möglich ist, achte ich vor allem aus Gründen der Nachhaltigkeit darauf, grundsätzlich und so oft wie es geht, innerhalb Deutschlands mit der Deutschen Bahn zu fahren. Unser in Deutschland ansässiger Kundenstamm lässt sich von meinem Standort in München aus hervorragend erreichen. Hinzukommt, dass die App der DB (für Android) sämtliche Informationen schnell und nutzerfreundlich bereithält.

Ich sehe es so: Mobility as a Service ist ähnlich wie Software as a Service der nächste Trend. Angebote, wie die von FreeNow (für Android), ergänzen die klassischen Fortbewegungsmöglichkeiten. Und gerade bei Geschäftsreisen in eine neue Stadt, wenn ich dort schnell zum nächsten Termin muss, sind die Angebote und Services von FreeNow sehr flexibel und einfach zu nutzen.

Zusätzlich, da ich den gesamten Raum in Europa betreue, liebe ich das europäische Netz, das FreeNow stark ausbaut. Ein Anbieter, den man in ganz Europa nutzen kann.

Mobile.de (für Android): Also vorweg muss ich anmerken, dass ich ja im Geburtsland des Autos lebe. Das heißt, ein gewisses Interesse wird einem da automatisch mitgegeben. Ansonsten liebe ich es, spaßeshalber mal nach (neuen) Autos zu schauen, genauso wie nach Oldtimern oder zeitlosen, schönen Klassikern.

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Über den Autor

Fabian Peters

Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).

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