Technologie

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Frank Froux

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Frank Froux
geschrieben von Fabian Peters

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Frank Froux, Gründer und CEO von Matelso

Als Wirtschaftsingenieur, Unternehmer sowie Gründer und CEO eines erfolgreichen MarTech-Unternehmens glaube ich an die positive Macht der Daten. Und daran, dass die Digitalisierung Unternehmen und Menschen dazu befähigt, bessere Entscheidungen zu treffen und schneller sowie effizienter ans Ziel zu kommen – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext.

Entsprechend habe ich meinen Smartphone-Homescreen auch nach drei wesentlichen Themen aufgebaut: Business, Mobilität und Heim und Hobby.


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Business: Google ist mein Fundament

In meinem Unternehmen dreht sich alles darum, Komplexität zu reduzieren und Kommunikation (vor allem direkte Konversationen) auf einer Plattform abzubilden – gleich, ob in unseren internen Prozessen oder in unserem Produkt, der Matelso Platform. Im Unternehmen bietet uns der Google-Kosmos eine ideale Basis dafür.

Deshalb habe ich ganz prominent Google-Mail (für Android) auf dem Startbildschirm verankert, mit dem ich nicht nur E-Mails verschicke und lese, sondern auch über den Chat sowie die Video-Call-Funktion ganz bequem und direkt alle Interaktionen abwickle.

Und gleich nebendran findet sich der Google Kalender (für Android), mit dem ich meinen ganzen Arbeitstag organisiere – Effizienz auf Knopfdruck. Zudem bin ich seit 2017 Mitglied bei EO – Entrepreneur Organization: Einem globalen Peer-2-Peer-Netzwerk mit mehr als 16.500 Mitgliedern in über 60 Ländern – alles gestandene und überaus erfolgreiche Unternehmer.

Hier finde ich die Gelegenheit, mich sehr eng und vertrauensvoll mit Persönlichkeiten wie Richard Branson oder Dharmesh Shah von HubSpot auszutauschen – nicht nur über berufliche und unternehmerische, sondern auch über Themen wie Gesellschaft, Politik und persönliches Wachstum.

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Der Homescreen von Frank Froux, Gründer und CEO von Matelso

News und Termine in der Hosentasche

Das Ziel lautet: Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, auf allen Ebenen besser zu werden und sich weiterzuentwickeln. Über die Community-App EO-Events (für Android) habe ich außerdem die Möglichkeit, mich über Once-in-a-Lifetime-Events zu informieren und mich anzumelden (etwa: Formel 1-Pilot für einen Tag) oder an internationalen Learning Events wie der EO University teilzunehmen.

Alle News, Termine und Hot-Topics habe ich so in meiner Hosentasche immer dabei. Für mich gehört natürlich auch alles rund um die Entwicklung unseres knapp 40 Mitarbeiter umfassenden Software-Unternehmens zum Themenfeld Business – also auch der Neubau unseres künftigen HQ in Kaiserslautern, wo bis zu 90 Teammitglieder arbeiten sollen.

Daher habe ich mir spaßeshalber einen Shortcut zur Baustellen Live-Cam gebaut und auf meinem Homescreen integriert, um ständig auf dem neuesten Stand an der Baustelle zu sein.

Mobilität: Schnell und sicher – immer und überall

Dem Google-Ökosystem treu bleibend, verwende ich für jedwede Navigation Google Maps (für Android). Hier finde ich nicht nur immer den schnellsten und freiesten Weg an mein Ziel, sondern auch die nächste Tankstelle oder ein gutes Restaurant – immer aktuell und zielgenau.

Bin ich aber lokal unterwegs und brauche ein schnelles Gefährt, um in Kaiserslautern von A nach B zu kommen, greife ich häufiger auf den Scooter-Anbieter TIER (für Android) zurück. Das geht nicht nur schnell, bequem und günstig, auch der Spaßfaktor wird hier groß geschrieben.

Das Thema mobiles Bezahlen gehört für mich auch in diese Kategorie: Mit der Wallet-App habe ich meine Kreditkarten immer auf dem Smartphone dabei – sowohl die geschäftliche als auch die private. Das sind wieder zwei Gegenstände, die man nicht physisch mit sich herumschleppen muss und der Geldbeutel wird so wesentlich dünner.

Heim und Hobby: Digitalisieren, was geht!

Wie schon gesagt, als Inhaber einer MarTech-Firma stehe ich auf Software und Digitalisierung! Entsprechend habe ich alles in meinem privaten Umfeld, was sich irgendwie digital steuern lässt, auch virtuell aufgestellt.

Beginnend mit meinem Hobby, dem Golfen, setze ich voll auf die App PC Caddy (für Android), um Tee-Time oder Trainerstunden in meinem Club zu reservieren oder mich über laufende Turniere oder Golf-News auf dem Laufenden zu halten. Für mich ganz privat ist aber auch Sprachmemos extrem wichtig – aber nicht so, wie man jetzt denken würde.

Ich nutze die App, um mich familiär zu erden und immer eine schöne Erinnerung an meinen zweieinhalbjährigen Sohn bei mir zu haben: seine Stimme zu hören, gibt mir im Alltag Kraft und zaubert mir immer ein Lächeln aufs Gesicht. Und auch daheim nähere ich mich immer mehr dem Ideal des “Smart” Homes an.

Mit der @Home for Homematic Applikation baue ich mir eigene Anwendungsfälle für mein Haus zusammen – etwa lautet ein Befehl: Wenn wir daheim sind, die Terrassentür geöffnet ist und die Sonneneinstrahlung 25.000 Lux übersteigt, fährt automatisch die Markise raus.

Mit dem Rasensprenger gegen Einbrecher

Aus Jucks und Dollerei habe ich auch meinen Rasensprenger programmiert, um mögliche Einbrecher (oder Katzen) zu ärgern. Sind wir nicht daheim, schalten sich die Wasserdüsen ein, wenn der Bewegungssensor im Garten anschlägt. Andere Anwendungen, die bei mir daheim zur Automatisierung im Einsatz sind.

Landroid (für Android) für den Worx-Mähroboter und etliche Apps, die auf das Thema Unterhaltung einzahlen. Dazu zählen etwa Spotify (für Android) und Sonos (für Android), mit denen ich meine Playlists und die heimische Beschallung in allen Räumen steuere. Und ja, ich nutze Spotify nicht nur unterwegs, sondern habe die App auch daheim direkt in Sonos eingebunden.

Die Sonos-App kommt mir noch in einer anderen Beziehung zu Gute. Ich habe über die Anwendung auch Intercom eingebunden und kann so über das ganze Haus ganz einfach vom Handy aus Durchsagen in alle Räume übertragen. Oft zum Ärgernis meiner Familie.

Was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert

Ich bin aber auch vom guten alten Radio mit seinem abwechslungsreichen Angebot an Musik und News begeistert. Dieses Medium hole ich mir über TuneIn (für Android) direkt aufs Smartphone. Und weil ich hier oft neue Songs oder Lieder aus alten Tagen erlebe, mir aber deren Namen nicht merken kann, habe ich Shazam auf dem Homescreen.

Mein Fernsehkonsum ist ebenfalls digitalisiert. Mit Zattoo TV (für Android) bin ich schon seit 2016 im IP-Bereich unterwegs – auf dem Handy und auch zu Hause auf dem Smart-TV. Einen normalen analogen Anschluss habe ich schon seit Jahren nicht mehr.

Brauche ich aber auch nicht! Digitale Anwendungen bieten mir alles, was ich benötige – und noch viel mehr. Ich werde auch künftig meinem Motto treu bleiben: Was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.

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Über den Autor

Fabian Peters

Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).

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