Technologie

Apple gibt dem HomePod eine zweite Chance

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Apple
geschrieben von Maria Gramsch

Apple bringt eine zweite Generation seines Smartspeakers HomePod auf den Markt. Der soll künftig sogar bei einem Rauchmelderalarm anschlagen und seine Besitzer entsprechend warnen.

Im Februar 2018 hat Apple die erste Generation seines Smartspeakers HomePod auf den Markt gebracht. Am 3. Februar – also fast genau fünf Jahre später – soll nun die zweite Generation veröffentlicht werden.

Dabei hatte der iPhone-Konzern den HomePod erst vor rund zwei Jahren aus seinem Sortiment genommen. Geblieben war nur der kleinere HomePod Mini.


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Warum veröffentlicht Apple einen neuen HomePod?

Die zweite Generation des HomePods soll „mit Akustik auf dem nächsten Level“ überzeugen. Dafür soll das neue Gerät raumfüllendes 3D Audio ermöglichen.

Doch warum bringt Apple nun eine neue Generation des Smartspeakers heraus, nachdem dieser so gut wie vom Markt verschwunden war? Greg Joswiak, Apples Senior Vice President of Worldwide Marketing erklärt das mit der wachsenden Beliebtheit des HomePod mini.

Dieser habe dazu geführt, dass „das Interesse an noch kraftvollerem Klang gestiegen“ sei. Genau dieser könne mit dem größeren HomePod erreicht werden.

Aufbauend auf unserer Expertise und unseren Innovationen im Audiobereich liefert der neue HomePod satte, tiefe Bässe, natürliche Mitten und klare, detailreiche Höhen.

Dabei erkennt das Gerät außerdem, ob er frei oder an einer Wand steht. Der Sound wird je nachdem umgeleitet und an den Standort angepasst.

Am Aussehen hat sich nicht viel geändert

Der neue HomePod soll laut Apple aber nicht nur mit seinem Klang, sonder auch mit „einem fantastisch, ikonischen Design“ überzeugen. Kund:innen sollten hier jedoch keine Überraschungen erwarten.

Denn die zweite Generation des HomePods ähnelt seinem Vorgänger sehr stark. Auch bei den Farben bleibt Apple typisch gedeckt – das neue Gerät soll in Weiß und Mitternacht verfügbar sein.

Apple HomePod: Geräuscherkennung erfasst Rauchmelder

Der neue HomePod verfügt außerdem über Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wird es in der Wohnung beispielsweise zu warm, kann das Gerät über Smart Home gesteuerte Jalousien schließen oder einen gekoppelten Ventilator einschalten.

Außerdem soll die Geräuscherkennung ab dem Frühjahr auch Alarme von Rauch- und Kohlenmonoxidmeldern wahrnehmen können. Wird ein solches Geräusch erkannt, erhalten Nutzer:innen eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone.

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Über den Autor

Maria Gramsch

Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig. Neben dem Studium hat sie als CvD, Moderatorin und VJ beim Regionalsender Leipzig Fernsehen und als Content-Uschi bei der Bastei-Lübbe-App oolipo gearbeitet. Im letzten Studienjahr war sie Mitgründerin, CvD und Autorin der Leipzig-Seite der taz.

1 Kommentar

  • Das ist ja ganz nett. Die bisherige Handhabe von Apple zum Thema Home Pod lässt mich aber (weiterhin) großen Abstand von den Dingern halten. Ich habe mich mittlerweile für ein anderes System entschieden.
    Das Problem mit den Radiosendern, fehlende Eingänge (Bluetooth und Aux), sowie die vielleicht verständliche Weigerung von Apple sich fremden Streaming-Anbietern zu öffnen. Und zum Schluß der mögliche Abtritt mit einem Knalleffekt, mit dem sich wohl Home Pods auch gerne mal verabschieden.
    Mich verwundert es sogar dass die Dinger noch einmal zurück gekommen sind.

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