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Wie funktioniert eigentlich der Mobilfunkstandard LTE?

Maria Gramsch
Unsplash.com / Igor

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Begriffe wie LTE oder 4G gehören inzwischen zu unserem Alltag. Doch was steckt eigentlich dahinter? Wir erklären dir, wie der Mobilfunkstandard LTE funktioniert.

Im Jahr 2022 nutzten rund 74,5 Millionen Menschen in Deutschland eine SIM-Karte im LTE-Netz. Doch was bedeutet diese Abkürzung überhaupt und wie funktioniert LTE eigentlich? Wir erklären dir den Mobilfunkstandard.

Was ist LTE?

Die Abkürzung LTE bezeichnet einen Mobilfunkstandard und steht ausgeschrieben für die Bezeichnung „Long Term Evolution“. LTE ist der Nachfolger von 3G – also der dritten Mobilfunkgeneration, die auch als „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS) bekannt ist.

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LTE wird auch als die vierte Generation des Mobilfunks bezeichnet und wird daher oft in Verbindung mit 4G genannt. Doch das stimmt eigentlich nur teilweise. Denn eigentlich steht LTE im Zusammenhang mit nur 3.9G. Handelt es sich jedoch um die Erweiterung LTE-Advanced oder LTE+, kann tatsächlich von 4G gesprochen werden.

LTE ist schneller als der Vorgänger

Die Begriffe LTE oder 4G kennen viele Smartphone-Nutzer:innen vermutlich von ihrem Smartphone. Denn oft stehen diese beiden Abkürzungen in der Empfangsanzeige der Geräte.

Bereits seit 2008 gibt es den Mobilfunkstandard LTE. In Deutschland wurde die erste LTE-Station Ende August 2010 von der Deutschen Telekom in Betrieb genommen.

Im Vergleich zum Vorgänger – dem 3G-Netz – kann LTE Daten schneller verarbeiten, wodurch viel größere Datenmengen möglich werden. Diese Schnelligkeit merkst du dann auch in deinem Smartphone, wenn du beispielsweise eine Serie streamst oder größere Datenmengen wie Fotos oder Videos verschickst.

Wie funktioniert LTE?

Doch was macht LTE so besonders schnell? Der Mobilfunkstandard basiert auf der Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie. Das heißt, dass mehrere Antennen beim Sender und auch beim Empfänger zum Einsatz kommen. Diese Antennen werden kombiniert, wodurch eine geringere Fehlerrate zustande kommt und die Übertragungsgeschwindigkeit optimiert werden kann.

Ebenfalls entscheidend für die Geschwindigkeit im LTE-Netz sind die geringen Latenzzeiten. Die Latenz bezeichnet die Zeit, die deine Daten von deinem Smartphone bis zum Server und wieder zurück benötigen.

LTE hat eine besonders geringe Latenzzeit, wodurch es beim Surfen zu geringen Verzögerungen kommt und du ohne Unterbrechungen einen Videoanruf tätigen, im Netz surfen oder deine Serie streamen kannst.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.