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Experten befürchten Aussterben der Menschheit durch Künstliche Intelligenz

Fabian Peters
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Viele Menschen haben Angst davor, dass Künstliche Intelligenz ihre Jobs bedroht. Forscher zeichnen nun sogar ein noch dystopischeres Szenario: Sie befürchten, dass KI die Menschheit aussterben lassen könnte. 

Spätestens seit dem Release von ChatGPT spielt das Thema Künstliche Intelligenz in der Gesellschaft eine immer größere Rolle. Das Problem: Viele Menschen haben Angst davor, durch KI ihre Jobs zu verlieren.

Doch damit nicht genug. Denn zahlreiche Experten zeichnen sogar ein noch dystopischeres Szeneario. Sie befürchten, dass Künstliche Intelligenz die Menschheit aussterben lassen könnte.

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Künstliche Intelligenz: Blüht der Menschheit das Aussterben?

Bereits vor einigen Jahren prophezeiten Forscher, dass Künstliche Intelligenz eine prägende Rolle in der Gesellschaft spielen könnte. Sie sollten recht behalten. Denn das Release von ChatGPT hat einen regelrechten Hype ausgelöst.

Seither nutzen immer Menschen KI-Tools in ihrem Arbeitsalltag. Andere fürchten hingegen, ihre Jobs durch Künstliche Intelligenz zu verlieren. Laut einer Umfrage unter rund 2.700 KI-Forschern ziehen 58 Prozent der Befragten sogar das Aussterben der Menschheit in Erwägung.

KI nimmt eine erschreckende Entwicklung

Zwar liege die Wahrscheinlichkeit dafür nur bei circa fünf Prozent. Die technische Entwicklung sei aber dennoch erschreckend. Mitautorin Katja Grace schrieb dazu:

Es ist ein wichtiges Signal, dass die meisten KI-Forscher es nicht für sehr unwahrscheinlich halten, dass fortgeschrittene KI die Menschheit vernichtet.

Die Umfrage-Teilnehmer wurden zuvor gebeten, ihre Einschätzungen zu möglichen KI-Entwicklungen und deren Folgen darzulegen. Rund 50 Prozent schätzen demnach etwa, dass Künstliche Intelligenz künftig anstelle von menschlichen Musikern Songs schreiben wird.

Wann ist Künstliche Intelligenz besser als der Mensch?

Der Umfrage zufolge glauben die meisten Experten, dass spätestens im Jahr 2047 eine KI entwickelt werde, die die Menschheit in den Schatten stelle. Ein solches Risiko liege demnach bei rund 50 Prozent. Außerdem könnten bis 2116 theoretisch jegliche menschlichen Tätigkeiten komplett automatisiert werden. Prognose: ebenfalls 50 Prozent.

70 Prozent der KI-Experten machen sich wiederum Sorgen über die möglichen Risiken  von KI. Vor allem sogenannte Deepfakes, also Bild- und Videomanipulationen werden als besorgniserregend eingestuft.

Außerdem fördere Künstliche Intelligenz Falschinformationen. Forscher Émile Torres von der Case Western Reserve University warnt etwa: „Wir verfügen bereits hier und jetzt über die Technologie, die die Demokratie ernsthaft untergraben könnte.“

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).