Google Nutzungsbedingungen, Google, Google suche

Google: Das ändert sich mit den neuen Nutzungsbedingungen

Maria Gramsch
unsplash.com / Solen Feyissa

Anzeige

Google will seine Nutzungsbedingungen anpassen. Die Änderungen sollen bereits Ende Mai in Kraft treten. Was genau sich für dich ändert, wenn du die Dienste von Google weiter nutzen möchtest, fassen wir dir hier zusammen.

Am 22. Mai 2024 sollen die neuen Nutzungsbedingungen von Google in Kraft treten. Darüber hat der US-Konzern seine Nutzer:innen in einer E-Mail informiert.

Darin heißt es, dass die Neuerungen „keine Auswirkungen auf Ihre Nutzung unserer Dienste haben“ werden. Google wolle hingegen „deutlicher machen, was Sie bei der Nutzung der Dienste von Google erwarten können und was wir von Ihnen erwarten“.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Google passt seine Nutzungsbedingungen an

In seiner E-Mail an die Nutzer:innen fasst Google die Änderungen der Nutzungsbedingungen zusammen. Demnach sollen unter anderem die Bedingungen für generative KI angepasst werden.

Google verschiebe die bisherigen Zusatzbedingungen für generative KI in die allgemeinen Nutzungsbedingungen. Außerdem fügt der US-Konzern weitere Erläuterungen zum Thema Künstlicher Intelligenz hinzu. Geregelt wird hier unter anderem, dass Google keinen Anspruch auf Eigentumsrechte für Inhalte, die mit KI-basierten oder KI-gestützten Diensten des Konzerns entstanden sind, geltend macht.

Außerdem konkretisiert Google in seinen Nutzungsbedingungen die nicht erlaubten Arten von Missbrauch und Beeinträchtigung der Google-Dienste. Kommt es zu einem solchen Verstoß, kann Google nicht nur den Zugriff auf die eigenen Dienste sperren, sondern auch andere Rechtsbehelfe anwenden.

Das sollten Eltern beachten

Nutzer:innen, die das Mindestalter zur Verwaltung eines eigenen Google-Kontos noch nicht erreicht haben, adressiert Google in seiner E-Mail direkt am Anfang. Für diese Fälle hat Google die Benachrichtigung ebenfalls an das jeweilige Konto sowie an die Eltern oder Erziehungsberechtigten gesendet.

Der Konzern weist darauf hin, dass Elternteile oder Erziehungsberechtigte für die Handlungen der Kinder in den Google-Diensten verantwortlich sind. Deshalb sollten sie die Änderungen an den Nutzungsbedingungen gemeinsam besprechen.

So kannst du den neuen Nutzungsbedingungen von Google zustimmen

Stimmst du den aktualisierten Nutzungsbedingungen von Google zu, musst du nichts weiter tun. Wenn diese am 22. Mai in Kraft treten, gelten diese automatisch auch für dein Konto.

Bist du allerdings nicht mit den Änderungen einverstanden, bleibt dir nur die Möglichkeit, dien Konto zu löschen. Dafür musst du deine Inhalte löschen und kannst die Google-Dienste nicht weiter nutzen.

Auch interessant:

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Folgen:
Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.