das-war-nicht.net: Beispiele

Robert Basic

manch einer fragt nach konkreten Beispielen für das kommende Blog das war nicht net. Habe mal in der Archiven gewühlt und zwei Fälle gefunden, bei denen Cyberport involviert ist, die ja selbst bloggen und dadurch bereits in der Blogosphäre ihre Fühlen drin haben.

Der erste Fall:
Cyberport: Reklamationsmanagement mangelhaft?
hierzu gab es keine öffentliche Reaktion seitens Cyberport via Kommentaren, weder zu meinem Artikel noch zu dem verlinkten, eigentlichen Artikel

Der zweite Fall:
Cyberport: Reklamationsmanagement mangelhaft II.
Der ehemalige Stammkunde (den ich persönlcih kenne) stand ganz schön unter Dampf, doch konnte der Fall via Kommentaren geklärt hatten, hierbei lag es tatsächlich an einer Fehlkommunikation innerhalb der Firma Cyberport.

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Übertragen aufs Projekt: Das Blog „das war nicht net“ kann also durchaus nicht nur als Dialogmedium und Dampfablasser dienen, sondern kann insbesondere in der Rolle der „neutralen Personen“ von sich aus schlichtend bzw. vermittelnd wirken. Die Tatsache, dass man zwei Parteien auf neutralen Boden zusammenkommen lässt, ist dabei sehr hilfreich. Emotional ausufernde Beiträge, die dem anderen keine Chance lassen, entgegenzukommen, können oW moderiert werden. Das wird zwar einigen Schreibern nicht gefallen („wie kommt ihr dazu, meinen Beitrag zu zensieren, mecker, brüll, fluch…“), aber so ist es nun einmal, wenn Kopf auf Bauch trifft:). Solange man die Schimpfwörter kastriert, dürfte dennoch genügend Power drin sein.

Zu dem Thema, ob das Ding zum Fliegen kommt oder aber auf die Abmahnroute gerät:
– Off The Record: Marken, bitte anschallen – Basic baut Beschwerde-Blog
– Onlinemarketing konkret: Alpha-Blogger auf neuen Wegen

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Es haben sich bereits einige gemeldet, die ihre Unterstützung anbieten, u.a. auch als Moderatoren (einer davon ist Mod auf einem sehr bekannten Forum, das u.a. ähnliche Themen beinhaltet): please wait, bis das Blog technisch steht, dann mache ich dort ein eigenes Posting, um die Mods zu besetzen, aber auch weitere Unterstützungen abzustimmen.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.