Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

25 Kommentare

  • Lieber Robert, ich würde es schätzen, wenn du aussagekräftige Titel machen würdest, so dass ich im RSS-Reader schon anhand des Titels entscheiden kann, ob ich den Eintrag lesen möchte.

  • #David

    Das kann ja wohl jeder Blogger für sich selbst entscheiden was er für eine Überschrift nimmt. Ich sag auch nicht der Bild oder der Morgenpost das Sie den Text auf der ersten Seite aussagekräftiger machen sollen damit ich den sinnlosen Text in der Zeitung nicht extra lesen brauch.

  • 110 hatte für mich irgendwie sowas dringendes…
    So Polizei, Notruf, Gefahr, Wichtig!
    Da les ich doch gerne mal nach und siehe da: „War wichtig!“

  • Ich würd auch ganz klar für eindeutigere Titel stimmen. Ich lese deinen Blog wirklich gern, muss aber oft auf sehr merkwürdige Titel klicken, um zu erfahren, ob der Eintrag für mich interessant ist. Danke David für den Kommentar.

    Ps. Und jetzt bitte kein „Sowas is dem Autor überlassen. Wenn du das nicht magst, bleib halt weg“. Konstruktive Kritik ist doch hoffentlich noch erlaubt.

  • das wird nicht immer gelingen, da ich mit dem Titel auch gerne arbeiten möchte, will nicht immer nur furztrockene, beschreibende Titel nehmen, damit Ihr es Euch schön bequem machen könnt, Faulenzer:)) Mal so mal so, schwer zu eichen.

  • Mich hat auch der Titel „110“ angemacht, die Story aufzuklicken. Entspricht ja auch immerhin der „nine eleven“ in Amerika.

    Was mich dann erwartet hat, war leider das, was ich in meinen Überschrift-Seminaren an der Journalistenschule als „Mogelpackung“ bezeichne: viel Gedöns, und dann nicht halten, was man verspricht.

    Bitte kein Vorwurf an dich, Robert. Nur repräsentiert eben deine Schlagzeile so gut wie null den Inhalt deines Beitrages.

    Was mich zu einer grundsätzlichen Überlegung hinreißt: Ist das Verfassen von Überschriften nicht ein Must-Know-how für Blogger? Und auch für Online-Redakteure? Denn oft sind die Titel im rss auch von tagesschau.de ziemlich mies: Du hast keine Ahnung, was der Künstler dir sagen will. Du musst es erst aufklicken, um was zu erfahren. Gute Journalisten kriegen es auch mit wenigen Wörtern hin, den Kern der Story zu transportieren.

    Blogger können das fast nicht. Ich kenne nur wenige. Matt von der Reeperbahn kann das. OK. Das Bildblog und Niggemeier sowieso. Aber sonst? Fehlanzeige.

    Also Idee: Schlagzeilen-Seminare für Blogger. Wollen wir das mal aufziehen? Oder ist meine Idee Müll?

  • Schlagzeilenseminare… kicher, mach mal…

    im RSS Fullfeed ist eine Überschrift weniger wichtig als bei der ollen Presse ohne RSS oder RSS nur als Teaser bzw. als Artikelüberschrift

  • Vielleicht ist dein Gekicher der Grund, warum Blogs es in Deutschland nicht schaffen, relevant zu werden? 😉 Den alten Medien haben wir immer Arroganz vorgeworfen, wie ist nun dein Gekicher zu werten?

  • Irgendwie sind heute alle so gereizt. Muss am wechselnden Wetter liegen. Wir hatten hier in vier Stunden alle vier Jahreszeiten.

  • Was redet ihr da? Ich bin entspannt. Es geht um eine einfache Frage, ich darf das wiederholen:

    „Vielleicht ist dein Gekicher der Grund, warum Blogs es in Deutschland nicht schaffen, relevant zu werden? 😉 Den alten Medien haben wir immer Arroganz vorgeworfen, wie ist nun dein Gekicher zu werten?“

  • Hehe, danke für die vielen Kommentare, war interessant! Wenn ich schon keinen eigenen Blog führe, kann ich ja mal Roberts Blog für eigene Interessen missbrauchen 😉

  • Oder lasst es bleiben … mir auch egal. Ob Blogs nach wie vor um sich selbst kreisen müssen wie bisher, oder ob es da einen Ausweg gibt, das wäre halt mal ne Überlegung wert. Man sollte sie halt anstellen. Und dazu den Ego-Gedanken-Inzest hinter sich lassen. Möglichst entspannt natürlich. 🙂

  • Glaube, ich werde doch nichts dazu schreiben.

    Einmal denke ich, es interessiert keinen, die Bloggerszene will gar nicht breitenwirksam werden. Es reicht den meisten, wenn Blogger ihre Blogs lesen. Man schreibt einfach so, dass man unter sich bleibt und die Leute draußen angesichts der Inhalte fragen: Was will der???

    Dann möchte ich meine Leser nicht mit Geschichten übers Bloggen belästigen, denn für die ist die Bloggerei und die Immunität mancher Blogger gegenüber Anregungen kein Thema. Das interessiert die nicht, wenn eine irrelevante Splittergruppe interne Qualifikationsdebatten führt.

    Und schließlich können kryptische Überschriften natürlich auch ein Anreiz sein, eine Story aufzuklicken, und um Klicks geht es ja leider vielen, während sie inhaltlich nicht viel zu sagen haben. Durch diese Strategie hält man wenigstens innerhalb des kleinen Leserkreises einen großen Anteil. Dass man den Kuchen an sich vergrößern könnte, scheint in der Blogosphäre nicht kommunizierbar zu sein.

    Insofern lasse ich es. 🙂

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