Sonstiges

Der C64 wird 30: Ein Rechner und eine eigene Generation

Im Dezember gründete sich der Think Tank D64, der den internetskeptischen Deutschen das Digitale näher bringen will. Der Name ist angelehnt an den Commodore 64, den wohl ersten „Volkscomputer“ unserer Zeit. In diesen Tagen wird der alte Brotkasten von damals 30 Jahre alt. 30! Vorgestellt wurde der C64 erstmals auf der Consumer Electrics Show (CES) im Januar 1982. In den Verkauf ging er im September gleichen Jahres. Nach dem großen Erfolg wurde der Heimcomputer in unterschiedlichen Versionen bis ins Jahr 1994 hergestellt – das Jahr, in dem auch Commodore letztlich Bankrott anmelden musste. Unterschiedliche Quellen berichten von 12 bis 17,5 Millionen verkauften Einheiten.

Ich würde in Erinnerungen schwelgen, wenn mir der C64 nicht auch heute noch ständig über den Weg laufen würde. Aber doch, ich erinnere mich gerne zurück an die vielen Stunden, die ich mit meinen Lieblingsspielen wie Microprose Soccer, Mikie, Zak McKracken oder Ghost’n’Goblins zugebracht habe. Oder die ersten kleinen Anwendungen, die man leicht in Basic programmieren konnte. Meine Freunde und ich verbrachten täglich Stunden mit dem Gerät – geduldet von unseren Eltern, die uns höchstens mal mahnten, nebenbei die Hausaufgaben nicht zu vergessen.

Neuauflage für 1000 Dollar

Der Name C64 wirkt bis heute nach. Im vergangenen April plusterte sich Commodore USA LLC damit auf, den C64 neu herauszubringen. Die Firma hatte die Namensrechte des kanadischen Originalherstellers Commodore International übernommen und will damit vor allem Kasse machen. Die Preise der PCs im alten Brotkastengehäuse sind inzwischen deutlich gestiegen. Der Einstiegspreis liegt bei 999 statt bei 595 US-Dollar im April. Mit der Legende von einst hat das nicht mehr viel zu tun.

Christian Stöcker, Ressortleiter von Spiegel Online Netzwelt, beschreibt in seinem Buch „Nerd Attack“ die Generation C64. Im vergangenen August auf den Markt gekommen, zeigt das Buch die Entwicklungen auf, die das Computerzeitalter seit dem Commodore 64 nahm, und wie eben jene Generation früh lernte, das Digitale nicht als Bedrohung zu sehen. 30 Jahre – die Zeit vergeht. Man möchte die alte Kiste fast noch einmal entmotten. Hattet ihr einen C64? Was waren eure Lieblingsspiele?

(Jürgen Vielmeier, Bild: Bill Bertram (CC))

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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

50 Kommentare

  • Meine Lieblingsspiele auf dem C64 waren Rick Dangerous und Giana Sisters. Stundenlang haben wir aber auch Sweep! gespielt und dafür detaillierte Karten der Kamine gezeichnet um bloß nicht zufällig einem Geist über den Weg zu laufen. Das war noch echter Spielspaß.

  • Zamzara war unser Favorit. Warum? Keine Ahnung, wir haben das Ding Nächte-Tage-Nächte lang gezockt, bis zum Abwinken. Im Dunkeln natürlich. Cool war das dann, wenn du zwischendurch mal wohin mußtest und sich alles irgendwie seitwärts bewegte ;-).

  • boah, das ist schon so lange her? mir fällt kaum noch ein Name ein der damaligen Spiele. Außer natürlich Decathlon. Und Scramble.

  • Lieblingsspiele: Ein Menge. Am meisten Zeit habe ich wohl mit Pit Stop, Grand Prix Circuit und Defender of the Crown verbracht. Microprose Soccer war natürlich auch ziemlich genial. Hatte übrigens keinen Brotkasten, sondern den C128D.

  • Kaum jemand erinnert sich noch an Mafia-Games, oder? Schlechte Grafik, nicht besonders komfortable Bedienung, aber großartiger Zeitvertreib.
    Man konnte beim Roulette negative Beträge setzen und hat bei der falschen Zahl ordentlich abkassiert…

  • Jumpman Junior. Die Level konnten mein Vetter und ich nachher derartig auswendig, dass wir nach Spielstart praktisch unbegrenzt spielen konnten, ohne kaputt zu gehen.

    Und: Seven cities of Gold, Raid over Moscow, Choplifter, Space Taxi, Fort Apocalypse, Hard Hat Mack, Mission Impossible.

    Und Zauberschloß… (da hatte ich einen Tippfehler im Listing, das Spiel war lauffähig, aber unlösbar. Ich habe damals sogar in der Redaktion von Happy Computer angerufen 🙂

    cu +quakemaster+

  • Hab‘ auch ’nen C64 gehabt (nach dem VC20). Irgendwie lustig – im Rückblick wird einem erst klar, dass man quasi zur ersten Generation gehört, die schon als Teenies mit Computern konfrontiert worden ist.

    Wir haben damals in der Schule sogar ’ne Programmier-AG gehabt, und einer unserer Mathe- und Physiklehrer hat uns in Basic eingewiesen.

    Das waren noch Zeiten …

  • Ich hatte auch einen Brotkasten…allerdings C64-II (weißes Gehäuse, selbe Funktionsweise).
    Summer Games, Pitfall II, Zak McKracken, Caveman UGH-Lympics, World / California Games sind nur einige, die ich ewig gezockt habe.

    Heute spiele ich mittels Emulator teilweise immernoch alte Games

    Ich hatte außerdem noch einen Akustikkoppler, damit konnte ich dann mit 40 Zeichen pro Zeile in Mailboxen „online“ gehen. Geschwindigkeit: 300 Baud (bits per second also lahm). Und wohlgemerkt alles Text!

    Hatte später dann noch einen Amiga 500 🙂

  • Für den C64 bin ich noch zu jung. Aber der danach folgende Amiga 500 war mein Ding damals : 1 MB (!!) Speicherplatzerweiterung &dann gings los: Bundesliga Manager, Wings of Fury, Turrican..alle Jump&Runs..schöne goldene Zeit..leider dann auf dem Trödelmarkt verkauft mit 100 Spielen..da ärgert man sich nachträglich; wird Euch sicherlich mit dem C64 ähnlich ergangen sein.. lg

  • Ja leider im Rückblick ist der C64 später zum „Zockerkasten“ verkommen wie auch danach der Amiga und damit wohl die indirekten Vorläufer der heutigen Playstadion oder Xbox.
    Schade eigendlich, dabei konnte er viel mehr und es fehlt gerade heutzutage an solchen Geräten zum Begreifen der Funktionsweise eines Computers und spielerischen Erlernen von Programmiersprachen , statt der immer nur noch ausgefeiltere GUIs in goldenen Käfigen.

  • Na klar!

    Erst VC20, dann C64, Atari ST 1040F, Amiga 500 … also eine klassische Heimcomputer-Karriere.

    Am C64 ganze Nächte durchprogrammiert, mit leiser Punkmusik von Vinyl (wohnte ja noch zu Hause, Eltern pennten) und ’ner Kanne Kaffee um 03:00 Uhr.

    Auf diversen C64-Webseiten finden sich noch heute unsere Programme; von anderen hochgeladen, nicht von uns! 😉

    Geile Zeit, keine Frage!

  • @Till: Stimmt, „Defender of the Crown“. Das war der Hammer. Aber ich hab’s nie geschafft, die rothaarige Frau zu befreien… 😉

    @El Barto: „Commando Lybia“, I remember. The infamous „Sadist game of the year“. War schon übel – und fühlte sich gut an, was Verbotenes zu haben. 😉

  • Den C64 hatte fast alle anderen, der Weihnachtsmann hatte mir 1985 nur einen Plus/4, einen gepimpten C16, mitgebracht. Fast kein Spielepool und nur Datasette. Gezwungenermaßen habe ich mit Basic angefangen. Die Logik und einige Befehle helfen mir heute noch bei VBA und haben den Einstieg erleichtert. Lieblingsspiel Plus/4: Minipedes und Tutti Frutti (von Shaun Southern). Bei Freunden hab ich gerne Kaiser auf dem Brotkasten gespielt.

  • Auch mein erster war ein Plus/4 und ich kenne daher das Leid etwas dafür hatte dieser das bessere Basic und man lernte eher Programmieren.
    Im Grunde war der Plus/4 sogar Besser nur leider Incompatible zum C64…. der „Beste“ war dann aber der C128d „Diesel“ in dieser Reihe.

  • Auf dem C64 habe ich damals das Programmieren in Basic erlernt und eigene Spiele geschrieben. War mein erster Computer, den mein Vater mir 1985, als ich 14 Jahre alt war, gekauft hat. Und was das Beste war: meine Generation hatte Eltern die von Computern keine Ahnung hatten, den Begriff Raubkopieren gab es damals noch nicht und man konnte die ganze Nacht ohne Indizierung Nazis jagen (zumindest anfangs). Leider ist Jahre später die Floppy kaputt gegangen und das ganze Ding auf den Müll gewandert. Aber wie habe ich diesen Rechner geliebt. Umso mehr, als danach ein dreimal so teurer 286er gekauft wurde der sowas von schlecht war die Grafik- und Soundeigenschaften betreffend. Ich habe den 286er für mehrere Jahre nicht wirklich benutzt, so enttäucht war ich.

  • hatte einen VC20 – die billiger Version des C64. Nachdem ich es leid war jedes pipi-programm neu einzutippen (die programme gabs in zeitschriften zum abtippen :D) musste ne datasette her.

    Das war schon magisch.. beinahe heilig…

    auf der Atari-Konsole musstest du dir Pixelspiele teuer vom lange zusammengesparten Taschengeld kaufen (oder eher zu Weihnachten schenken lassen). Auf dem Computer lief ALLLLLLLES :O …überhaupt:wie geil war das auf dem fernsehgerät was anderes zu sehen als öffentlich rehctliches fernsehen 😉 und wenn es auch nur ein paar pixel waren die über den bildschirm flackerten.

    Aber die qualität des VC20 (wie C64 auch im Brotkasten-Gehäuse) war ziemlich bescheiden. Er gab nach kurzer Zeit den Geist auf. 1985 (im den Sommerferien gejobt) kaufte ich mir dann einen Apple II. Den apple II hab ich heute noch einer Kiste im Schrank…..

  • California Games! Beim Mountain Biking stundenlang neue Highscores aufgestellt (Wenn der Salto schiefging, knallte man mit dem Kopf auf den Boden und GAME OVER) und die neuen Highscores per Telefon an den Kumpel durchgegeben, der das auch gerade spielte (so eine Art Pre-Online). Zum Schluss jaulte man förmlich auf, wenn das Telefon klingelte :))

  • @CW also 1986 gabs bei mir im 64’er Magazin schon den Begriff Raubkopieren und „cracked by“ war eigentlich klar was Sache ist.

    Und Kollege Gravenreuth ging als Mädchen verkleidet auf Fang selbiger.
    DDR Schüler bettelten „schick mir n C64“ usw

    Gravenreuth hat sich selbst das Gehirn ausgeblasen und die Mauer ist weg.
    Nur mein C64.. der tut noch.
    JA, in 30 Jahren tut sich vieles 😉

  • @teena klar, natürlich, nur konnte man das damals noch schön ignorieren. soweit ich weiss kann gings den raubkopierern erst später an den kragen, ich kann mich noch an angebote in computermagazinen erinnern, in denen offen kopien verkauft wurden.

  • Ach ja, das wsren nich Zeiten. Wir haben 1988 einen 128d per westpackekt bekommen und von da an. Haben wir nur noch gespielt. Auch meine eltern waren begeistert und haben mich schon mal nachts um 2 geweckt wenn sie bei Werner nicht weiter kamen. Ih war gerade 10… 😉

    The last ninja, zak und world games waren nich weitere renner.
    Toll war auch der selbstgebsute joystick. Mein dad hat ihn aus einem trabi blinklichtshalterngebaut. Die richtig form für den stecker haben wir mit suraline geknetet. Lang lang ist her…

  • @26 schnellze.it [www] schrieb

    ….30 Jahre, das ist schon wirklich verdammt lang her….

    Das stimmt , nur wenn man einmal Bedenkt was daraus in diesen 30 Jahren geworden ist und was vielleicht in den nächsten 30 Jahren sein wird? Kaum eine Technik hat sich so Rasant innerhalb dieses Zeitraums entwickelt und das Leben der Menschen grundlegender Verändert.

  • Das waren noch Zeiten.. Ich habe meinen C64 geliebt. Etaws mühsam zuerst mit der Datasette, später hab ich mir dan sogar das Floppydisk Laufwerk geleistet.

  • Oh Mann, ich werde/bin alt…

    C64 mit Turbo Tape und später ein Diskettenlaufwerk, welches bekannte Songs durch vibrieren der Stellmotoren „nachspielen“ konnte. Die ersten Schritte in Basic brachte einem das C64-Handbuch bei und unendlich viele abgetippte Zeilen aus der 64er. Das waren Zeiten. 🙂

    Nach der Schule mit Freunden Archon, Summer- oder Wintergames gezockt und dabei den Competition Pro (mit Microschaltern!) an seine Grenzen gebracht. Heute kann man froh sein, die Kumpels noch 3x im Jahr zu sehen.

    Hier zu versuchen die ganzen tollen Spiele zu nennen, wäre ein sinnloses Unterfangen… 😉

  • Ich habe auch unendlich viel gezockt und programmiert. Meine Kids haben dazu gar keine Zeit! Schule, Musikinstrument, Sport, Mackenaustreibung (Heute hat jedes Kind mehrere Macken, wofür es 1x wöchentlich irgendwohin gefahren werden muss), …
    Und dann gucken sie natürlich eine Brotkiste nicht an. Sie googeln was das ist und das wars dann auch.
    Es ist sehr schade, dass die Kids keine Zeit haben und vielleicht es ist auch Schade, dass sie die Basics nicht mehr verstehen.

  • Ghost’n’Goblins, Gauntlet, Last Ninja 1-45, Paperboy, Skate or die, Ghostbusters, Kaiser, California Games, Zak McKracken, Silent Hunter…
    Und das Ganze mit der Final Cartridge III… Press Play on Tape!

    P.S. Und Frenzy und den Furzgenerator aus’m 64er Heft abgetippt. Mit Checksum!

  • Heutzutage wird das „Programmieren“ absichtlich zur Wissenschaft erhoben , die Geräte weigehend Abgeschottet und nur noch an den Kommerz dafür gedacht, zudem macht das Internet und die schnelle jederzeitige Verfügbarkeit von vergefertigten Lösungen aller Art in vieler Hinsicht sogar mehr Kaputt als es Nützt.
    Der C64 überlebte damals über 10 Jahre, ein leisungsfähigeres Smartphon oder Tablet-PC heutzutage keine 3 Jahre mehr.
    Was wohl auch daran lag das der C64 ja nichts weiter hatte als ein Basic im Rom, also als ein reines Arbeitswerkzeug konzepiert war, vergleichbar einer Bohrmaschine oder Nähmaschine, welche in der Anfangszeit noch die Phantasie der meist jugendlichen Benutzer anregte um sich die Produkte damit selber Herzustellen.
    Heutige Geräte werden gleich als „Fertigprodukte“ Verkauft wie ein Smartphone oder Tablet oder Spielkonsole, welche haupsächlich für den Internet, Medien und Softwarekonsum gebaut werden mit einer begrenzten zeitlichen Hardware OS Unterstützung, das ist dann wohl der Preis des Fortschritts?

  • Der gute alte Commodore 64^^ Kennt hier noch jemand Castles of Dr. Creep oder Wings of Fury? Das waren so ziemlich meine zwei Lieblingsspiele. Da sind zwar noch mehr richtig tolle Spiele, aber mir fallen deren Namen nicht mehr ein.

  • @teena: Klar! Ich müsste eine neue Partei gründen. Ich bin für G10! Aber irgendwie haben wir G8 bekommen. Das Sparen an der Bildung kostet halt Kindeszeit. Die 140.000 Euro pro Jahr und Klasse hat das Land nicht mehr. Sitzenbleiben geht auch nicht mehr (dann würde es ja auch wieder teurer werden). Meine beiden Kids haben nur in den Ferien wirklich Zeit. Sie haben nie nie niemals soviel Zeit wie ich sie hatte.
    http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8/seite-1
    Die 8 Bitter ware schon klasse zu ihrer Zeit. Davor war es aber noch einfacher sich zu verabreden zum Fußballspielen oder Cowboy und Indianer spielen. War mir aber egal 🙂

  • @Anonymous: Programmieren wird eben nicht mehr zur Wissenschaft erhoben: Heute ist es nur noch eine Ausbildung.
    Das Geräte zwar nutzbar sind, aber nicht genutzt werden ist irre! Aber Siemens ist an den schnellen Zyklen gescheitert, weil plötzlich Handys Klapphandys sein mussten. Nokia ist zu langsam und auch angeschlagen, nur Samsung kloppt Handys monatlich neu heraus und das Volk kauft! Das war aber schon beim Ford Modell T so. Das neuere Auto wurde gekauft (weil es schicker war und nicht besser) und Ford hatte ein Problem. Apple ist Lifestyle. Fortschritt ist, wenn etwas anderes veraltet. Hauptsache es wird besser! Aber es gibt noch C64 und andere 8-Bitter, welche weiter benutzt, erweitert, programmiert etc werden. Und gar nicht so wenige … 8 Bit sind genug!

  • Sowas, erst vor drei Tagen fiel mir per Zufall beim Kramen die Diskettenbox nebst dem guten alten Diskettenlocher wieder in die Pfoten, und jetzt dieser Artikel von euch… Überlege nachgerade, ob ich meinen Brotkasten nicht morgen nochmal für ne Runde Winter Games aus dem Keller hervorkamen soll 🙂

  • @38 Atari XL

    ….Fortschritt ist, wenn etwas anderes veraltet. Hauptsache es wird besser!….

    Ein 8-Bitter Home Computer kann eigentlich genauso wenig „Veralten“ wie ein Taschenrechner , er wird solange die Hardware hält die eingegebenen Programmbefehle gewissenhaft Ausführen.
    Ein 30 Jahre „alter“ Taschenrechner errechnet auch die gleichen Ergebnisse wie ein „neuer“ im Laden , damit Taschenrechner „veralten“ müsste man schon die Mathematik ändern.
    Genau diesen „Trick“ wenden heute die Hersteller bei den neuen Geräten an , es werden die Ramenbedingungen geändert mit denen Programme ausgeführt werden (Betriebssystem) so das Geräte selbst wenn sie noch tadellos Funktionieren oder Hardwaremäßig Ausreichend mit der Zeit nutzlos werden.

  • […] Es stimmt natürlich: Kommentare können ein Blog bereichern. Oftmals wird die Kommentarfunktion genutzt, um mit dem Autor zu diskutieren oder ihn auf kleine Fehlerchen im Post hinzuweisen. Manchmal entspinnt unter den Kommentatoren eine spannende Ideenschlacht. Und dann gibt es noch Beiträge, wo Autor und Leser gemeinsam in Nostalgie schwelgen können, wie etwa bei unserer Meldung über den 30-jährigen Geburtstag des C64. […]

  • Das waren noch Zeiten – super Spiele und viel Bastellei. Da habe ich mir – weil ich mir als Schüler noch keinen PC leisten konnte – selbst ein Gehäuse für den C64 mit Diskettenlaufwerk gebaut und die Tastatur extern angeschlossen…

    Aber wenn man sich heute die Spiele nochmal ansieht – ich habe mir mal das eine oder andere auf einen C64 Emmulator angesehen – dann ist die Erinnerung doch viel besser als das Spiel wirklich war, wenn man aktuelle Titel gewohnt ist.

    Ich bin mal gespannt auf was wir in 30 Jahren zurück blicken.

  • Auch heute sitzen noch viele davor…siehe Forum64 z.B.! Nur haben 90% der Schreiber hier wohl einfach vergessen/verlernt was man – auch heute noch – mit nem Cevi bzw. Amiga für Spaß haben kann…echt schade!

    BTW: Emulatoren sind doch Mist 😉

  • Mit Emulatoren erinnere ich mich heute noch gerne an meine Kindheit und freu mich heute noch über den Effekt diverser SYS und POKE Anweisungen 😉

  • Vor allem haben wir nächte lang Giana Sisters und Sweep! gezockt. Bis uns die Eltern am nächsten Morgen ohne Schlaf aufgefunden haben. Ahhh das waren so schöne Zeiten!!!

  • Ich bin mit der karre aufgewachsen ich hatte damals sofort programmieren gelernt (BASIC) so im nach hinnein hatte ich auch ASSEMBLER für den C64 erlernt.Und siehe da ich habe demos und intros für ihn programmiert,mir hatte es immensen spaß gemacht mir mein hirn zu zermartern um neue ergebnisse zu bekommen und mein alter ich habe etliche dieser kisten bei mir zuhause weil andere sie nie als ebenbürtig angesehen hatten.Der C64 kann all das wat ein PC erst beigebracht bekommen hatte,DANK SEI MICRODOOF.Ne tanke
    .

  • Ich Sammle C64 Progamme aller art, Programmierese auf dem C64, und habe gerade ein schwung Spiele reinbekommen, die ich ersteinmal auswerten muss …

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