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Ab Ende 2017: WhatsApp stellt Support für zahlreiche Betriebssysteme ein

Christian Erxleben
(Foto: Pixabay.com / HeikoAL)

Auf fast jedem deutschen Smartphone ist WhatsApp installiert. Einige Nutzer können die Dienste des Messengers bald jedoch nur noch eingeschränkt nutzen. Denn zum Jahreswechsel stellt WhatsApp den Support für einige Geräte und Betriebssysteme ein.

Das Smartphone funktioniert, alle nötigen Funktionen sind vorhanden und die Leistung stimmt auch noch: So geht es einigen Smartphone-Besitzern in Deutschland. Einen Grund, sich ein neues Gerät anzuschaffen, gibt es in diesen Fällen selten.

Trotzdem werden sich in den nächsten Wochen und Monaten eventuell einige Nutzer nach einem neuen Smartphone umschauen. Der Auslöser dafür: WhatsApp – des Deutschen liebster Messenger – stellt den Support für einige ältere Betriebssysteme und somit Geräte ein.

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Auslauf-Fristen und Einstellung des WhatsApp-Support

Bereits jetzt betroffen von den Beschränkungen des Messengers sind laut einem Blog-Beitrag alle Smartphones, die auf eines der folgenden Betriebssysteme zurückgreifen:

  • Ältere Android-Versionen als 2.3.3
  • Windows Phone 7
  • iPhone 3GS beziehungsweise iOS 6
  • Nokia Symbian S60

Eine Schonfrist bis zum 31. Dezember 2017 haben die Entwickler von WhatsApp noch Nutzern der Betriebssysteme

  • Black Berry OS und Black Berry 10
  • Windows Phone 8.0

eingeräumt. Zwar wird der Support der Plattformen noch nicht vollständig eingestellt, die Funktionen jedoch eingeschränkt. Nach dem Jahreswechsel können Nutzer der oben genannten Betriebssysteme keine neuen Accounts mehr erstellen oder existierende WhatsApp-Konten erneut verifizieren.

Das gleiche Schicksal trifft alle Nutzer von Nokia S40 (ab dem 31. Dezember 2018) und Smartphones mit Android 2.3.7 (ab dem 1. Februar 2020).

Gründe und Konsequenzen

Als Grund für die schrittweise Einstellung nennt WhatsApp, dass die betroffenen Betriebssysteme nicht mehr die Kapazitäten zur Verfügung stellen, die für künftige Features benötigt werden.

Auch wenn der Support für einige Geräte erst in knapp drei Jahren endet, kann es sein, dass neue Funktionen nicht mehr ausgerollt werden oder die Nutzung nur eingeschränkt möglich ist.

Wer WhatsApp auch in den nächsten Jahren benutzen möchte, soll laut den Entwicklern des Messengers mindestens Android 4.0, iOS 7 oder ein Windows Phone 8.1 verwenden.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.