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Gegen Wunsch der Gründer: WhatsApp bekommt Werbung

Christian Erxleben
Aktualisiert: 13. Februar 2025
von Christian Erxleben
(Foto: Pixabay.com / Webster2703)
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WhatsApp soll werbefrei bleiben. Diese Devise haben Brian Acton und Jan Koum, die beiden Gründer des Messengers, stets vertreten. Nun haben beide das Unternehmen verlassen. Kurz darauf verkündet Facebook, dass es WhatsApp für Werbung öffnen möchte.

Die wirklich spannenden Botschaften verkünden Unternehmen selten auf großen Bühnen. Viel häufiger werden sie beiläufig in einem Nebensatz in einer Pressemitteilung oder einem Interview veröffentlicht. Nur der aufmerksame Leser und Beobachter entdeckt sie.

„Wir öffnen uns definitiv für Werbung auf WhatsApp“

So ist es wieder einmal in der vergangenen Woche geschehen. Während Mark Zuckerberg und seine Kollegen auf der großen Bühne der F8 (Facebooks Entwicklerkonferenz) sprachen, gab David Marcus dem US-amerikanischen Sender CNBC ein Interview.

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Der Vice President of Messaging Products bei Facebook erklärte im Gespräch: „Soweit es die Werbung betrifft, werden wir WhatsApp definitiv weiter öffnen.“

Dabei geht es um eine Ausweitung von WhatsApp for Business. In Zukunft sollen nicht mehr nur kleine Unternehmen Zugriff auf die Schnittstelle von WhatsApp erhalten. Auch große Firmen sollen laut Marcus die Möglichkeit erhalten, Nachrichten an WhatsApp-Nutzer zu verschicken.

Über Werbung im Story-Format WhatsApp Status wird zudem bereits seit längerer Zeit spekuliert. Wie bei Instagram ist es vorstellbar, dass zwischen den Stories deiner Freunde und Bekannten kurze Werbevideos erscheinen.

Mit 450 Millionen täglichen aktiven Status-Nutzern erreicht das anfangs kritisierte Format inzwischen eine relevante Anzahl an Menschen. Zum Vergleich: Snapchat kommt laut dem jüngsten Quartalsbericht auf lediglich 191 Millionen tägliche Nutzer.

Werbung als Ursache für Gründer-Exodus?

Ebenfalls interessant ist die zeitliche Nähe zwischen der Ankündigung von Facebook-Messenger-Chef David Marcus und dem Ausscheiden des letzten WhatsApp-Gründers Jan Koum. Dieser hatte sein Unternehmen nur wenige Tage vor Facebooks Entwicklerkonferenz verlassen. Als Grund steht ein Disput über die Ausrichtung des Dienstes im Raum.

Bereits 2017 verließ der zweite WhatsApp-Gründer Brian Acton das Unternehmen. Medienberichten zu Folge sollen sowohl Koum als auch Acton eine besondere Ausstiegsklausel in ihren Verträgen gehabt haben. Diese sollte es ihnen ermöglichen, WhatsApp schnell zu verlassen, sollte Facebook sich dazu entscheiden, Werbung auf WhatsApp zu bringen. Bestätigt ist diese Information nicht.

Fest steht jedoch, dass die beiden WhatsApp-Gründer nicht viel von Werbung halten.

Am 18. Juni 2012 schrieben sie in einem Blog-Beitrag: „Werbung ist nicht nur die Störung der Ästhetik, die Beleidigung deiner Intelligenz und die Unterbrechung deines Gedankengangs: Bei jedem Unternehmen, das Anzeigen verkauft, verbringt ein erheblicher Teil des Engineering-Teams seinen Tag damit, die Datenanalyse zu optimieren, besseren Datensammel-Code zu schreiben, die Server, auf denen alle diese Daten gespeichert sind, zu aktualisieren und dafür zu sorgen, dass alles protokolliert, sortiert, in Scheiben geschnitten, verpackt und verschickt wird. Und am Ende des Tages ist das Ergebnis des Ganzen ein etwas anderes Werbebanner in deinem Browser oder auf deinem Smartphone.“

Ihre Schlussfolgerung ist simpel: „Sobald Werbung im Spiel ist, bist du, die Nutzerin, der Nutzer, das Produkt.“

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vonChristian Erxleben
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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.

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