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Großes Update für WhatsApp Status: Das ist neu

WhatsApp Status Update
geschrieben von Tobias Gillen

WhatsApp Status hat laut eigenen Angaben von Facebook bereits 250 Millionen tägliche Nutzer. Nun gibt es für diese Nutzer ein großes Update. Wir fassen zusammen, was sich ändert.

1. Farbige Hintergründe

Du kannst nun in deinem WhatsApp-Status einen farbigen Hintergrund verwenden. Somit sind künftig auch „Nur Text“-Updates möglich, du brauchst also kein Bild oder Video mehr.

Diese Funktion kennt jeder aus seinem Facebook-Feed und seit Anfang 2017 auch aus dem Status-Pendant bei Facebook.

Facebook Status

Farbige Hintergründe bei Facebook Posts kennt jeder aus seinem Newsfeed

2. Links im Status

Aber nicht nur das ändert sich. Zusätzlich wird es auch möglich sein, Links im WhatsApp Status zu posten. WhatsApp selbst bringt als Beispiel etwa einen Status an wie „Ich gehe heute Abend ins Café XYZ, will mich dort jemand treffen?“.

In diesem Fall könnte man einen Link zum Café oder der Wegbeschreibung anhängen. Dieser wird dann als kleine Vorschau (ähnlich wie im normalen Chat bei WhatsApp) angehangen.

WhatsApp Status Links

Bald sind auch Links in WhatsApp Status verfügbar. Das Hochswipen kennen wir ja schon – von Instagram

3. Schriftart verändern

Ein kleiner Punkt, aber vielleicht für die Kreativen unter euch wichtig: Mit dem Update könnt ihr auch die Schriftarten eurer Status-Updates verändern. Hier habt ihr dann bei der Gestaltung mehr Spielraum.

WhatsApp Status Schriftart

Ein bisschen Comic Sans für deinen WhatsApp Status?

4. WhatsApp Status im Browser anschauen

Der WhatsApp Status ist jetzt auch via WhatsApp for Web verfügbar. Einfach am Rechner einloggen und oben links auf den „Status-Kreis“ klicken, schon erscheinen alle Updates der Kontakte. Das sieht dann in etwa so aus:

WhatsApp Status WhatsApp for Web

Ab sofort kannst du WhatsApp Status auch via WhatsApp for Web nutzen

Fazit: Alles gleicht sich an

Zusammenfassend kann man sagen: Die Apps aus dem Facebook-Ökosystem gleichen sich immer mehr an. Farbige Hintergründe? Facebook. „Nur Text“-Updates? Facebook. Links im Status? Instagram. Hochwischen zum Link anschauen? Instagram.

Alles verschmilzt zu einem – übrigens auch zu sehen beim Facebook-Redesign, das sich ebenfalls Instagram angleicht. Ob das nun eine gute Idee ist, jeder App im eigenen Ökosystem seine Einzigartigkeiten zu nehmen? Fraglich. Aber hey, viele Funktionen sind ja ohnehin bei Snapchat geklaut. Von Einzigartigkeit zu sprechen geht wohl etwas zu weit.

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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist seit August 2014 Chefredakteur und seit Mai 2015 Geschäftsführer von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

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