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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Jan Schulze-Siebert

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Der Homescreen von Jan Schulze-Siebert, Inhaber unterschiedlicher Blog-Projekte und selbstständiger Berater für Inbound Marketing
geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Jan Schulze-Siebert, Inhaber unterschiedlicher Blog-Projekte und selbstständiger Berater für Inbound Marketing.

Wie die Auswertung meiner Bildschirmzeit bereits verraten lässt, bin ich auf meinem Smartphone viel in sozialen Netzwerken unterwegs (acht Stunden und 43 Minuten in einer Woche).

An zweiter Stelle folgen Produktivitäts-Apps (vier Stunden und 15 Minuten). Das sind also alle Apps, mit denen ich etwas sinnvolles zu meinem Unternehmen beitragen kann. Insgesamt habe ich gefühlt zu viele Apps auf meinem Smartphone. Aber wer hat das nicht?

Sortierung nach Finger-Reichweite

Ich nutze ein iPhone 7 und auch, wenn der Bildschirm im Vergleich zu anderen Modellen klein erscheint, versuche ich meine wichtigen Apps im unteren Drittel zu platzieren.

Mein Daumen hat keine Überlänge. Daher ist es einhändig schwer, an die oberen Reihen zu kommen. Aus diesem Grund sind meine regelmäßig verwendeten Apps neben dem Homescreen auf die unteren Bereiche der weiteren Reiter aufgeteilt.

Soziale Netzwerke für Kommunikation und Entspannung

Zum Bereich „Soziale Netzwerke“ zählt Apple sowohl die bekannten Apps wie Instagram (für Android), Facebook (für Android) und LinkedIn (für Android), als auch die Messenger-Dienste wie WhatsApp (für Android), den Facebook Messenger (für Android), Skype (für Android) und Co.

Hier findet besonders meine mobile Kommunikation im privaten Umfeld statt. Soziale Netzwerke sind dabei zum einen eine Möglichkeit, sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen. Zum anderen dienen sie aber auch der Inspiration.

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Der Homescreen von Jan Schulze-Siebert, Inhaber unterschiedlicher Blog-Projekte und selbstständiger Berater für Inbound Marketing

Produktivität am Smartphone

Die produktiven Aufgaben am Smartphone sind in der Regel Recherche, Kontrolle, Task-Verwaltung und Kommunikation. Dazu nutze ich für das schnelle Festhalten von Aufgaben Wunderlist (für Android).

Den großen Überblick über Projekte verschaffe ich mir dann mit Trello (für Android) und in Workplace (für Android). Das Facebook-Tool nutzen wir darüber hinaus für unsere interne Kommunikation und den Austausch im Unternehmen.

Workplace bildet quasi die Oberfläche von Facebook nach. Jedoch sind die angegebenen Daten und die Kommunikation firmenintern.

Für externe Kommunikation laufen alle E-Mail Adressen bei Gmail (für Android) zusammen. Slack (für Android) dient nur für ein paar Kundenprojekte und für den Austausch in der Citizen Circle Community.

Im Google-Ordner auf meinem Startbildschirm befinden sich neben dem Mail-Programm auch Maps (für Android), Analytics (für Android), Kalender (für Android) sowie Google My Business (für Android) und YouTube (für Android). Es ist super praktisch, die Statistiken direkt am Smartphone für einen kurzen Check bereit zu haben.

Bewusst mit Finanzen umgehen

Für die Verwaltung meiner Einnahmen und Ausgaben nutze ich auch Apps. Für den privaten Bereich habe ich Buddy im Einsatz.

Hier erfasse ich tägliche Ausgaben und sehe auf diese Weise, für welche Bereiche ich wie viel Budget im Monat ausgebe. Das schafft einen deutlich bewussteren Umgang mit Geld und gibt die Möglichkeit, die Ausgaben nach einigen Monaten zu optimieren.

Für berufliche Zwecke sind Kontist (für Android) und Fastbill-Scan-App (für Android) die beiden Apps, die mich mit Finanzen in Berührung bringen. Bei Fastbill scanne ich zum Beispiel all meine Belege direkt und lade diese hoch.

Kontist dagegen ist mein Geschäftskonto und unterstützt bei der Verwaltung meiner Finanzen. Mit einem cleveren Unterkonten-System werden bei Kontist automatisch meine Rücklagen für Steuerzahlungen gebildet. Damit bin ich als Unternehmer immer auf der sicheren Seite.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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