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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Armagan Amcalar

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Armagan Amcalar, Head of Software Engineering bei Unu.

Gemeinsam mit meinem Software-Team erstelle ich Anwendungen und Dienstleistungen für die Zukunft urbaner Mobilitäts-Lösungen.

Seit ungefähr sechs Jahren verwende ich dafür jetzt schon den gleichen Startbildschirm. Immer, wenn sich meine Gewohnheiten und Lebensmuster ändern, aktualisiere ich ihn.

Auf dem Startbildschirm befinden sich alle Apps, auf die ich schnell zugreifen muss – normalerweise greife ich zum Telefon, wenn ich bestimmte Informationen benötige.

Egal, ob ich schnell ein Taxi rufe, Slack-Nachrichten abrufen oder auf meine To-Do-Aufgaben zugreifen möchte: Ich muss zu diesen Apps mit der geringstmöglichen Anzahl von Klicks gelangen.

Aus diesem Grund habe ich auch keine Ordner in dieser Ansicht. Ordner erfordern zusätzliches Tippen. Aber mein Homescreen ist wie ein Shortcut-Screen für mich.

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Der Homescreen von Armagan Amcalar, Head of Software Engineering bei Unu.

Bessere Ergebnisse durch Abwechslung

Kommunikation ist ein großer Teil meines Lebens. Das sieht man an der Vielfalt der Kommunikations-Apps, die ich verwende: Apple Messages, Facebook Messenger (für Android), Skype (für Android), Twitter (für Android), WhatsApp (für Android), Slack (für Android) und Signal (für Android).

Das sind alles Apps, die ich regelmäßig für private und geschäftliche Zwecke verwende.

Ich mag auch Alternativen und Vergleiche. Da ich immer bestrebt bin, das bestmögliche Erlebnis zu erzielen, verwende ich zwei Navigations-Apps gleichzeitig: Google Maps (für Android) und Apple Maps.

Das Gleiche gilt für Musik-Apps. Ich weiß nie, welche App das beste Erlebnis bietet. Daher verwende ich Spotify (für Android) und Apple Music abwechselnd.

Mein mobiles Foto-Studio

Abgesehen von diesen Apps ist VSCO (für Android) eine meiner Lieblingsapps: Ein Foto-Editor mit verrückten Vintage-Filtern.

Ich arbeite für ein urbanes Mobilitäts-Unternehmen und interessiere mich auch für Stadtfotografie. Die Filter von VSCO sind die besten. Für eine detaillierte Bildbearbeitung verwende ich Snapseed (für Android), meinen Lieblings-Editor, bevor ich VSCO kennenlernte.

Der Kampf mit Facebook

Bis vor einem Jahr war ich ein starker Facebook-Nutzer. Seitdem ich herausgefunden habe, dass es jeden Tag viel zu viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt, habe ich die App gelöscht. Für eine Weile habe ich Facebook dann nur einmal pro Woche über Safari gecheckt.

Mit iOS 12 und der neuen Screen-Time-Funktion habe ich Facebook nun auf 15 Minuten pro Tag beschränkt (was ich nie erreiche). Die Facebook-App (für Android) befindet sich auch auf der zweiten Seite meiner Apps. Facebook verschlingt mich langsam, weil ich mich in den vielen Updates meiner Freunde verliere.

Ich bevorzuge daher Twitter, das eher auf mein professionelles Netzwerk ausgerichtet ist und gerade genug Kontakte hat, um täglich Nachrichten zu erhalten. Als Nachrichtenquelle bevorzuge ich eher reale Menschen anstelle von Nachrichtensendern.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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