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Casper entwickelt smarte Nachttischlampe mit Extra-Features

Christian Erxleben
Die Nachttischlampe von Casper ist multifunktional einsetzbar. (Foto: Screenshot / YouTube)

Von der Matratze über das Kissen und den Bettbezug bis hin zur Nachttischlampe: Das US-amerikanische Matratzen-Start-up Casper erweitert stetig sein Sortiment. Das neuste Mitglied der Gadget-Familie trägt den Namen Glow und ist unser Begleiter in der Nacht.

Im Jahr 2013 gründeten Philip Krim, Neil Parikh, T. Luke Sherwin, Jeff Chapin und Gabe Flateman gemeinsam das Start-up Casper. Sie hatten sich das Ziel gesetzt, mit ihrem Unternehmen den globalen Matratzen-Markt zu revolutionieren.

Von Matratzen zum smarten Schlafzimmer

Die Reaktionen, die der Markteintritt in Deutschland im Jahr 2016 bei den etablierten Unternehmen auslöste, machte deutlich: Das Konzept der Gründer könnte aufgehen.

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Eine Besonderheit bei Casper ist, dass die Nutzer die Matratze zunächst 100 Nächte lang testen können. Erst nach Ablauf dieser Zeitspanne ist ein kostenloser Rückversand nicht mehr möglich. Diese Flexibilität gibt es bei klassischen Marktteilnehmern eher selten.

Doch die Gründer wollten sich nicht nur auf den Matratzen-Markt beschränken. Schließlich brauchen wir davon nicht sonderlich häufig neue Exemplare. Deswegen haben sie das Sortiment schrittweise erweitert. Zunächst folgten Kissen und Bettbezüge. Nun folgen ein eigener Nachttisch und demnächst eine dazu passende smarte Nachttischlampe.

Die Besonderheiten der Nachttischlampe Casper Glow

Doch die Nachttischlampe mit dem Namen „Glow“ hat im Vergleich zu klassischen Geräten einige ergänzende Features. Zunächst einmal ist das Gadget mit einer Höhe von 13 Zentimetern und einem Durchmesser von neun Zentimetern relativ handlich.

Deshalb hat Casper die Glow auch mit einer Schüttelfunktion ausgestattet. Wer in der Nacht schnell aufs Klo muss und kein Licht anmachen möchte, schüttelt die kleine Nachttischlampe kurz und erhält ein schwaches, angenehmes Licht.

Selbstverständlich verfügt das Casper-Gadget auch über einen Einschlafmodus. Dieser wird gestartet, indem das Nachtlicht auf den Kopf gestellt wird. Sobald das geschehen ist, schaltet sich die Glow über 45 Minuten hinweg ab. Das Licht wird dabei immer stärker gedimmt. Die Farbe des Lichts wird wärmer bis die Lampe schlussendlich ausgeht.

Über die dazugehörige App lassen sich bis zu sechs smarte Lampen zusammenschalten. So kannst du dir dein eigenes Licht-Konzept entwickeln. Preislich kostet eine Lampe rund 90 US-Dollar. Wer gleich zwei Geräte kauft, erhält einen kleinen Rabatt.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.