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Netflix, Netflix-Erfolgsmessung, Netflix-Zuschauerzahlen, Nielsen
ENTERTAINSOCIAL

Nutzerzahlen? Darauf achtet Netflix bei der Erfolgsmessung wirklich

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 13. Februar 2025
von Vivien Stellmach
Die Streaming-Konkurrenz wird größer: Netflix schaut auf Zuschauerzahlen. (Foto: Pexels.com / Pixabay)
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Netflix hat nie wirklich viel auf Nutzerzahlen gegeben. CEO Reed Hastings hat nun erklärt, auf welche Faktoren der Streaming-Dienst wirklich bei der Netflix-Erfolgsmessung achtet. Immerhin vergrößert sich die Konkurrenz mit Disney Plus um einen weiteren Anbieter.

Wer in den vergangenen Jahren wissen wollte, wie erfolgreich eine Netflix-Serie läuft, konnte sich dabei nicht gerade auf Statistiken und Zahlen verlassen.

Lange Zeit behielt der Streaming-Dienst diese Informationen nämlich für sich. Bis Juni 2019 – damals präsentierte Netflix erstmals die beliebtesten Serien für einzelne Länder.

Netflix-Erfolgsmessung: Die Konkurrenz schläft nicht

Der Grund dahinter ist einfach: Die Streaming-Konkurrenz um Amazon Prime, Apple TV und den Neueinsteiger Disney Plus schläft nunmal nicht. Im Gegenteil: Disney Plus steht nun auch in Europa in den Startlöchern. Am 31. März 2020 startet der neue Streaming-Dienst in Deutschland.

Netflix achtet nicht auf Abonnentenzahlen

Kürzlich hatte Netflix schon bekannt gegeben, dass das Unternehmen uns Zuschauer in drei verschiedene Gruppen einteilt. Mit diesen Zahlen und Fakten messe der Streaming-Anbieter zusammen mit Produzenten, wie gut eine Serie oder ein Film bei uns ankommt.

Nun sagte Netflix-CEO Reed Hastings in einer Sendung der US-amerikanischen Konferenz The New York Times Conferences allerdings auch, dass Abonnentenzahlen überhaupt nicht relevant zur Erfolgsmessung seien.

Viele Nutzer würden ihren Account nämlich auch mit anderen Menschen teilen oder ihn parallel zu anderen Streaming-Angeboten nutzen. Viel wichtiger sei deshalb, wie viel Zeit die Nutzer auf Netflix verbringen.

Netflix und Co. konkurrieren mit öffentlichen Sendern

Denn der Streaming-Dienst würde nicht nur mit Amazon Prime und Co. konkurrieren, sondern auch mit dem öffentlichen Fernsehen. Auch YouTube, Videospiele und sogar der Schlaf seien Möglichkeiten, mit denen Netflix in einem Wettbewerb steht.

„Deswegen wird Zeit der reale Messwert sein“, sagt Hastings. „Wie verbringen Konsumenten ihren Abend? Welche Dienstleister werden sie zur Unterhaltung nutzen?“

Dazu sagte Hastings auch, dass viele Streaming-Anbieter bereits Partnerschaften mit Telekommunikations-Diensten eingegangen sind. Diese Kooperationen würden die Nutzerzahlen zusätzlich pushen.

Kunden des US-amerikanischen Telekommunikationskonzerns Verizon erhalten demnächst beispielsweise ein Gratis-Jahresabonnement für Disney Plus. Und wer aktuell ein neues Apple-Gerät kauft, erhält zusätzlich auch ein Jahr Apple TV Plus oben drauf.

Netflix ist vor einiger Zeit auch schon eine Kooperation mit T-Mobile eingegangen. Kunden bekommen in den Vereinigten Staaten unbegrenzten Zugang zur gesamten Netflix-Mediathek.

Hastings erwartet dazu, dass Daten über die Nutzungsdauer auf den jeweiligen Plattformen an Relevanz gewinnen. Anhand dieser Informationen würde sich der Erfolg nämlich wirklich messen lassen.

Netflix-Erfolgsmessung: Die Nutzungsdauer ist entscheidend

„Wenn du überlegst, ob du Kabelfernsehen, YouTube oder Netflix schauen sollst, wollen wir, dass du dich für Netflix entscheidest“, erklärt Hastings. Intern misst Netflix wohl schon die Nutzer-Aktivitäten und sammelt Daten darüber, wie viele Abonnenten mindestens 70 Prozent einer Serie konsumieren.

Der Geschäftsführer geht auch davon aus, dass viele Nutzer in Zukunft weiterhin verschiedene Streaming-Dienste abonnieren werden. Dann sei es für jeden Anbieter entscheidend, wie viel Zeit die Kunden auf der eigenen Plattform verbringen.

Und damit Nutzer möglichst lange auf dem persönlichen Streaming-Dienst bleiben, brauche es laut Hastings exklusive Inhalte, also möglichst erfolgreiche Eigenproduktionen.

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vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
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