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SOCIALTECH

Signal kommt nach Tweet von Elon Musk bei neuen Nutzeranfragen nicht hinterher

Marinela Potor
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Marinela Potor
Signal stellt invasive Werbestrategien von Facebook bloß. (Foto: Screenshot / Instagram)
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Elon Musk empfiehlt spontan in einem Tweet den Messenger „Signal“ als WhatsApp-Alternative – und die neuen Nutzerregistrierungen gehen ab. 

Elon Musk ist kein großer Fan von Facebook. Das kann man durchaus so sagen, nachdem der Chef von Tesla und SpaceX in einer seiner radikalen Twitter-Aktionen 2018 die Konten beider Unternehmen von Facebook löschte.

Heute kommt nun der nächste Schlag gegen Facebook. Elon Musk empfiehlt seinen Followern nämlich auf Twitter: „Nutzt Signal“.

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Nutzer verärgert über neue Datenschutzrichtlinien

Signal ist wie auch WhatsApp ein Messenger-Service, der sich auch durch seine sichere Verschlüsselungstechnologie einen Namen gemacht hat.

WhatsApp, das seit 2014 zur Facebook-Unternehmensgruppe gehört, hat nun mit einem Update zu seinen Datenschutzrichtlinien für Empören unter Nutzern gesorgt.

Dabei geht es insbesondere um den geplanten regeren Austausch von Nutzer-Metadaten zwischen WhatsApp und dem Mutterkonzern Facebook, den WhatsApp in seinen neuen Richtlinien ankündigt.

Dieser Austausch betrifft zwar explizit nicht die Daten von Nutzern aus der Europäischen Union. Diese darf WhatsApp weiterhin nicht für Werbezwecke oder zur Verbesserung des Dienstes an Facebook schicken, wie ein WhatsApp-Sprecher nochmals ausdrücklich betonte.

Doch Nutzer aus anderen Ländern sind erbost und WhatsApp-Nutzer fragen sich generell, warum WhatsApp wirklich so viele Metadaten sammeln muss.

Denn welchen Umfang der Datenhunger von WhatsApp hat, wurde jetzt in einem iMessage-Update von Apple deutlich. Als Teil der neuen Datenschutz-Labels von Apple können Nutzer nun nämlich im App Store sehen, welche personifizierten Daten eine App sammelt.

Im Vergleich zu anderen Diensten, ist die Liste bei WhatsApp sehr viel länger. Wenn man weiß, dass andere Messenger wunderbar ohne diese Daten funktionieren, stellt sich dann die durchaus berechtigte Frage: Wozu braucht WhatsApp all diese Metadaten?

WhatsApp sammelt zwar schon lange umfangreiche Nutzerdaten. Vielen Anwendern wurde dies aber erst durch das Apple-Update so wirklich klar.

Und: Im direkten Vergleich zu anderen Messengern wird auch sehr deutlich, dass WhatsApp wesentlich mehr personifizierte Daten sammelt als nahezu alle anderen Messenger-Dienste – mit einer Ausnahme… dem Facebook-Messenger.

Darum empfiehlt Elon Musk den Signal-Messenger

Mitten in dieser Debatte mischte sich nun Elon Musk mit seinem Tweet ein. Seine Empfehlung verbreitete sich wie ein Lauffeuer und plötzlich wollten so viele Menschen den Signal-Messenger herunterladen, dass das Unternehmen mit den Anfragen nicht mehr hinterherkam.

Signal hatte zwischenzeitlich sogar Probleme, die Verifizierungscodes an neue Nutzer zu verschicken und entschuldigte sich dafür auf Twitter. Eine Stunde später war das Problem aber wieder behoben.

Signal ist natürlich nicht die einzige WhatsApp-Alternative. Auch Threema und Telegram gelten als extrem sichere Messenger. Es mag aber das Apple-Update gewesen sein, dass Elon Musk dazu bewegte, ausgerechnet diesen Messenger zu empfehlen. Denn laut Apple-Daten-Label sammelt Signal gar keine personalisierten Daten von seinen Nutzern.

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Signal legt offenbar mehr Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer als WhatsApp. (Foto: Screenshot / Twitter)

Nutzer können mit Messenger-Wahl Signal setzen

Ob Elon Musks Tweet einen nachhaltigen Effekt auf die Nutzerzahlen von Signal und WhatsApp haben wird, wird sich zeigen. Noch im September war Signal mit seinen zehn Millionen Nutzern ein „Zwerg-Messenger“ im Vergleich zu WhatsApp mit zwei Milliarden Nutzern.

Doch Nutzer weltweit sorgen sich immer mehr um ihre Privatsphäre und schätzen die hohen Sicherheitsstandards von Messengern wie Signal.

Sogar US-Politiker nehmen derzeit die großen Tech-Konzerne und insbesondere Facebook auseinander, weil sie befürchten, dass das soziale Netzwerk mit seinen Massen an Nutzerdaten zu viel Macht haben könnte.

Bis sich aber gesetzlich etwas ändert, kann es dauern und bis dahin haben Nutzer ihre Privatsphäre auch selbst in der Hand.

Denn letztlich können sie entscheiden, welchen Diensten sie vertrauen wollen. Und WhatsApp und Facebook können schließlich auch nur dann Daten sammeln, wenn Menschen ihre Dienste auch nutzen.

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.
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