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Trotz geringen Interesses: Netflix gründet eigenes Gamingstudio

Fabian Peters
Netflix

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Netflix will sein Gaming-Angebot weiter ausbauen. Das Unternehmen kündigte die Gründung eines eigenen Studios zur Entwicklung von Spielen an. Die bisherigen Netflix-Games stießen jedoch nur auf geringes Interesse. 

Streaminganbieter Netflix hat die Gründung eines eigenen Gamingstudios in Helsinki, Finnland, angekündigt. Damit treibt das Unternehmen sein Bestreben zum Ausbau seines interaktiven Angebots weiter voran. Das kündigte Netflix kürzlich in einem offiziellen Statement an.

Dies sei laut Amir Rahimi, Vice President of Game Studios bei Netflix, „ein weiterer Schritt in unserer Vision, ein Spielestudio von Weltklasse aufzubauen“. Das Unternehmen wolle seinen „Hunderten von Millionen Mitgliedern auf der ganzen Welt eine Vielzahl von unterhaltsamen und fesselnden Originalspielen“ bieten.

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Netflix erweitert seinen Gaming-Bereich

Netflix habe sich dabei für den Standort Helsinki entschieden, da dieser einige der größten Gaming-Talente der Welt beherberge. Sein neues Spielestudio will das Unternehmen wiederum von Grund auf selbst aufbauen. Mit „Next Games“ kommt außerdem ein weiteres Studio in Helsinki hinzu, das sich Netflix bereits Anfang des Jahres einverleibt hatte.

Gemeinsam mit den US-amerikanischen Entwicklern Boss Fight und Night School Studio unterhält Netflix damit künftig vier Gamingstudios. Das Unternehmen betonte jedoch, dass man in diesem Bereich noch am Anfang stehe und noch viel Arbeit vor sich habe, „um ein großartiges Spieleerlebnis auf Netflix zu bieten“.

N Games stoßen bislang nur auf geringes Interesse

Der Streaminganbieter hatte unter dem Titel „N Games“ bereits Ende 2021 die ersten Spiele veröffentlicht. Das Angebot bestand zum Start jedoch lediglich aus einigen wenigen mobile Games für Android, die nur für Netflix-Abonennten zur Verfügung stehen.

Mittlerweile hat das Unternehmen einige weitere Spiele hinzugefügt, die auch iOS-Usern zur Verfügung stehen. Das Interesse an den Games von Netflix scheint sich jedoch in Grenzen zu halten. Zwar seien alle Spiele insgesamt rund 23 Millionen Mal heruntergeladen worden.

Allerdings liegt die Anzahl der täglich aktiven User Berichten zufolge lediglich bei rund einem Prozent. Amir Rahimi äußerte wiederum:

Die Entwicklung eines Spiels kann Jahre dauern. Ich bin stolz darauf, wie wir im ersten Jahr die Grundlage für unsere Spielestudios schaffen, und freue mich darauf, in den kommenden Jahren mitzuerleben, was wir produzieren.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).