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Roboter, verflüssigen, Metall, schmelzen
TECH

Dieser Roboter aus Metall kann sich binnen Sekunden verflüssigen

Felix Baumann
Aktualisiert: 31. Januar 2023
von Felix Baumann
Qingyuan Wang Chengfeng Pan Yuanxi Zhang Lelun Peng Zhipeng Chen Carmel Majidi Lelun Jiang
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Forscher:innen aus China und den Vereinigten Staaten haben einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand verändern kann. Er kann sich beispielsweise verflüssigen und anschließend wieder einen festen Zustand annehmen. 

Wir befinden uns in einer dystopischen Zukunft: Roboter sind hinter Menschen her, die sich auf der Flucht befinden. Ihr denkt, dass ihr in einem abgeschlossenen Raum sicher seid, doch plötzlich fließt etwas Flüssiges unter der Tür hindurch. Ein Roboter, der anschließend wieder einen festen Zustand annimmt.

Was zunächst nach einer verrückten Fiktion klingt, könnte schon bald Realität werden. Denn Forscher:innen aus den Vereinigten Staaten und China demonstrierten ein solches Szenario kürzlich in einem Video. Darin ist zu sehen, wie ein kleiner Roboter hinter Gittern sitzt – allerdings nicht sonderlich lange.

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Roboter kann sich durch neue Materialmischung verflüssigen

Denn der Roboter besteht aus dem Element Gallium sowie Mikropartikeln aus Neodym, Eisen und Bor. Der Vorteil von Gallium ist dabei der, dass es bereits bei 29,8 Grad Celsius schmilzt. Dafür sorgt ein elektromagnetisches Feld, das in kurzen Abständen die eigene Polarität verändert. Aus der Figur wird dabei eine zähe Masse, die sich etwa durch Gitter quetschen kann.

Mithilfe der eingelassenen Mikropartikel kann sich die flüssige Masse dann bewegen. Problematisch ist und bleibt aber die Rückkehr in seine ursprüngliche Form. Denn dafür benötigt der Roboter erneut eine Gussform. Trotzdem ist mit dem neuen Ansatz, der auf dem T-1000 aus Terminator 2 basiert, schon einiges möglich.

Einsatzgebiete im Handwerk und der Medizin denkbar

In Zukunft könnten derweil hilfreiche Mechanismen aus dem kleinen Roboter entstehen. Denn er könnte etwa im handwerklichen oder medizinischen Bereich zum Einsatz kommen.

In einem ersten Versuch floss das Material beispielsweise in Bohrlöcher und hielt zwei Kunststoffplatten stabil und fest zusammen.

Wann die Maschine verfügbar sein wird, steht noch nicht fest. Weitere Tests und Versionen dürften aber zeigen, inwieweit sich die Technik im Alltag behaupten kann.

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vonFelix Baumann
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.
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