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Twitter Logo, X, Markenrecht, Logo geklaut, Elon Musk, Meta, Microsoft, Apple, X Urheberrecht
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X: Hat Twitter seinen neuen Namen samt Logo geklaut?

Maria Gramsch
Aktualisiert: 25. Juli 2023
von Maria Gramsch
Unsplash.com/ BoliviaInteligente
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Der neue Name und das neue Logo von Twitter sind noch keine Woche alt. Doch dem Unternehmen steht schon Ärger ins Haus. Denn offenbar halten mehrere andere Unternehmen die Namensrechte an dem Buchstaben X – darunter Meta und Microsoft.

Am Montag, den 24. Juli 2023, hat Elon Musk verkündet, dass sein erst kürzlich erworbenes Unternehmen Twitter künftig X heißen soll. Auch ein neues Logo ziert seither die Plattform und die Domain „X.com“ leitet auf „Twitter.com“ weiter.

Doch damit dürfte die Angelegenheit für Elon Musk noch nicht erledigt sein. Denn wie es aussieht, halten gleich mehrere Unternehmen die Rechte an Musks Lieblingsbuchstaben – darunter unter anderem Meta und Microsoft. Damit könnte sich das Rebranding erneut als teure Angelegenheit den Twitter-Eigentümer erweisen.

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Twitter und die Krux mit dem X

„Es besteht eine 100-prozentige Chance, dass Twitter deswegen von jemandem verklagt wird“, zitiert Reuters den Markenrechtsanwalt Josh Gerben. Er habe „fast 900 aktive US-Markenregistrierungen“ gefunden, die mit dem Buchstaben X in Verbindung stehen.

Dazu zählen unter anderem die Tech-Giganten Meta und Microsoft. Microsoft, das die Konsole Xbox vertreibt, hat bereits im Jahr 2003 eine Marke X eintragen lassen. Diese bezieht sich auf Mitteilungen über das hauseigene Videospielsystem.

Meta ist seit dem Jahr 2019 im Besitz von Markenrechten mit Bezug zu dem Buchstaben X. Der Konzern besitzt die eingetragene US-Bundesmarke für ein blau-weißes X für die Bereiche Software und Social Media.

Woher stammt das neue Logo von Twitter?

Während es in der Rechtsabteilung von X vermutlich gerade heiß hergeht, wird auf der Plattform selbst unter anderem auch diskutiert, woher das neue Logo von Twitter stammt.

Einige User sehen in dem von Elon Musk inzwischen weit verbreiteten X den Buchstaben aus der Schriftart „Special Alphabets 4“ von Monotype.

Elon Musk's new logo for Twitter's re-branding as "X App" is simply the capital X glyph from the font "Special Alphabets 4" from Monotype's Special Alphabets font family. pic.twitter.com/khKWBZNmBU

— Fontendo (Inactive/活動永久凍結) (@Fontendou) July 24, 2023

Doch Phil Garnhan, Executive Creative Director bei Monotype, hat diese Theorie widerlegt, wie die Financial Times berichtet. Der von Twitter verwendete Buchstabe sehe der Schriftart zwar ähnlich. Es handele sich dabei aber nicht um das X aus der Schriftart „Special Alphabets 4“.

Twitter: Das X aus dem Unicode

Doch das von Elon Musk und Twitter verwendete X für das neue Logo stammt aus dem Unicode. Einem Standard, der festlegt, wie Schriftzeichen in elektronischer Form dargestellt werden.

Der Unicode beinhaltet ungefähr 150.000 Zeichen, darunter auch das X für die Umbenennung von Twitter. Der Code dahinter lautet U+1D54F und steht für das Mathematical Double-Struck Capital X.

Laut dem Bericht der Financial Times sei es fraglich, ob ein solcher Unicode-Buchstabe überhaupt für ein Markenzeichen verwendet werden kann.

Auch stelle sich die Frage, wer Urheber dieses Zeichens ist. Das könnte laut der FT Apple sein, das „immer noch beschließen könnte, einen Aufruhr zu veranstalten“.

Auch interessant:

  • Neues Logo: Aus Twitter wird “X” – ansonsten ändert sich nix
  • X Holdings: Das Unternehmen Twitter existiert auf dem Papier nicht mehr
  • Rechtsstreit wegen Threads? Twitter droht Meta mit Klage
  • Leselimit für Tweets: Wie Elon Musk Twitter aus dem Google Index kegelt
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THEMEN:Elon MuskMarkenX (ehemals Twitter)
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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.

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