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PayPal ChatGPT bezahlen KI OpenAI Shopping
BREAK/THE NEWSMONEY

PayPal-Deal: Wirft ChatGPT unser Geld bald zum Fenster raus?

Fabian Peters
Aktualisiert: 30. Oktober 2025
von Fabian Peters
Bild: BASIC thinking
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PayPal und OpenAI haben eine Kooperation geschlossen, um den Zahlungsdienst in ChatGPT zu integrieren. Ziel ist es, dass Nutzer Produkte direkt über den Chatbot kaufen und mittels PayPal bezahlen. Eine kommentierende Analyse. 

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OpenAI integriert PayPal in ChatGPT

  • Die Partnerschaft zwischen PayPal und OpenAI sieht vor, dass die komplette Funktionspalette des Zahlungsdienstes ab 2026 in ChatGPT integriert wird. Darunter: Käuferschutz, Sendungsverfolgung und Streitbeilegung. Nutzer sollen über Bankkonten, mit ihrem PayPal-Guthaben oder Kreditkarten für Produkte zahlen können, ohne ChatGPT verlassen zu müssen.
  • Grundlage der Kooperation ist das Agentic Commerce Protocol (ACP). Es soll Zahlungen plattformübergreifend vereinheitlichen und Transaktionen ohne Umwege ermöglichen. Das ACP wurde von OpenAI und Zahlungsdienstleister Stripe entwickelt, damit KI-Agenten eigenständig mit Käufern und Händlern interagieren können – etwa, um Produkte zu bestellen, zu bezahlen oder den Lieferstatus abzufragen.
  • Allein in Deutschland soll PayPal rund 32 Millionen aktive Kunden haben. Weltweit nutzen circa 430 Millionen Menschen den Zahlungsdienst. ChatGPT zählt derweil rund 800 Millionen aktive Nutzer pro Woche. Das Potenzial einer Kooperation erscheint enorm. Nach der Ankündigung legte die PayPal-Aktie satte 17 Prozent zu – so viel wie noch nie.

PayPal in ChatGPT: Machtverschiebung im Online-Handel?

OpenAI schraubt seit Monaten an einem geschlossenen Shopping-Ökosystem in ChatGPT. Mit Etsy und Shopify sind schon namhafte Shopping-Partner an Bord. Die US-Supermarktkette Walmart hat eine Integration angekündigt. Mit PayPal zieht OpenAI aber den bisher dicksten Fisch an Land.

Für klassische Online-Shops könnte das zu einem Problem werden, da die Grenzen zwischen Chat und Shop verschwimmen. Vor allem kleine und mittelständische Anbieter dürften Sichtbarkeit einbüßen, wenn sie nicht an ChatGPT andocken, für eine „kleine Gebühr“ wohlgemerkt – die mit der Zeit steigen dürfte.

Aus Sicht von OpenAI und PayPal ist die Kooperation zwar clever, aber nicht bahnbrechend. Denn Amazon betreibt seit Jahren ein ähnliches Ökosystem. Für Nutzer mag Shopping über ChatGPT komfortabel sein, für den Handel stellt die Kooperation aber eine weitere Machtverschiebung dar.

Die eigentliche Veränderung ist nicht die Technologie, sondern eine neue Form der Kundenkontrolle, die von Monopolisten diktiert wird. Der stationäre Handel kann darüber ein Trauerlied singen. Die Zentralisierung von Suchbegriffen, Kaufverhalten und Zahlungen schafft für OpenAI einen wertvollen Datenberg, der in puncto Datenschutz noch unbestiegen ist.

Stimmen

  • PayPal-Chef Alex Chriss in einem Statement: „Hunderte Millionen Menschen nutzen ChatGPT, um Hilfe zu erhalten, darunter die Suche nach Produkten, und über 400 Millionen nutzen PayPal zum Einkaufen. Durch die Partnerschaft mit OpenAI wird PayPal Zahlungs- und Einkaufserlebnisse ermöglichen, die es ermöglichen, mit nur wenigen Klicks vom Chat zur Kasse zu gelangen.“
  • OpenAI in einem Beitrag auf LinkedIn: „Wir geben eine Zusammenarbeit mit PayPal bekannt, um den agentenbasierten Handel in ChatGPT auszuweiten – damit wird es einfacher, mit nur wenigen Klicks von der Unterhaltung zum Bezahlvorgang zu gelangen. PayPal wird sein Händlernetzwerk mit OpenAI verbinden, sodass Millionen von Unternehmen innerhalb von ChatGPT verkaufen können.“
  • Ich finde: „Es ist das eine und bereits schlimm genug, wenn Chatbots Fehler in Form von falschen Inhalten wiedergeben. Etwas ganz anderes ist es aber, wenn eine KI wie ChatGPT vielleicht fälschlicherweise Geld ausgibt und Nutzer diesem hinterherrennen müssen.“

KI-Shopping: Das nächste große Ding?

Der Hauptvorteil der PayPal-Integration in ChatGPT: Nutzer können sowohl Produkte suchen als auch kaufen, ohne den Chatbot verlassen zu müssen. Funktionen wie eine Merkliste oder einen Warenkorb gibt es bislang aber nicht. Vor allem bei größeren Kaufentscheidungen dürften klassische Online-Shops deshalb zunächst die Nase vorn haben.

OpenAI-Konkurrenten wie Google werden wahrscheinlich nachziehen und ebenfalls Shopping-Funktionen in ihre KI-Modelle wie Gemini integrieren – schlichtweg, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Folge wird ein neuer Wettlauf um die Dominanz im KI-Shopping sein.

Klassische Online-Shops könnten Sichtbarkeit verlieren. Gleichzeitig eröffnet OpenAI aber auch die Möglichkeit, Zugang zu Millionen neuer Kunden zu erhalten. Entscheidend dürfte aber die Produktauswahl über ChatGPT sein und wie hoch die Gebühren für Händler ausfallen.

Die Gefahr für Verbraucher: Was, wenn KI-Agenten und ChatGPT beim Shopping Fehler unterlaufen wie bei der Ausgabe von Antworten? Müssen Nutzer dann um ihr Geld bangen – so wie bei doppelten Zahlungen, die bereits in klassischen Online-Shops immer wieder vorkommen?

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vonFabian Peters
Chefredakteur
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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).

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