Sonstiges

Flatrate für Musikdownloads

Napster – guter alter Bekannter – bietet für monatlich 15 USD eine unbegrenzte Anzahl an Musik-Downloads an. Was auf den ersten Blick hammermässig rüberkommt, entpuppt sich bei näheren Hinsehen als Haken&Ösen Angebot. Wer bei Napster-to-go (so heisst der Dienst genau, wird zZt in den USA + GB angeboten) kündigt, verliert sämtliche Rechte an den bisherigen Musikdownloads und zum Zweiten basiert es auf der beknackten Digital Rights Management Lösung von Microsoft. Es sind bisher nur ganz wenige MP3 Player auf dem Markt, die das beherrschen.

Also doch keine Bedrohung für Apple:

iTunes hat einen Marktanteil von geschätzten 70 Prozent. Seit dem Start im April 2003 hat Apple mehr als 250 Mio. Songs verkauft, zurzeit sind es 1,25 Mio. pro Tag. Die Musik gibt es allerdings nur nach dem Prinzip „Pay-per-Download“: Für jedes Stück muss der Kunde 99 Cents bezahlen.

Quelle: Börsenreport.de

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Ich glaube ja, die Music And Film Industry Association (MAFIA) möchte am liebsten für jedes Mal hören eine Mini-Gebühr kassieren. Dank UMTS, W-LAN&Co. kann man dann seine Wunschmusik spontan bestellen, einmal abspielen und nicht speichern. Und wenn man es nochmal hören will, braucht man ein Kling.. Hitparaden-Abo.