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Das sind die 10 erfolgreichsten Netflix-Dokumentationen

Netflix ist bekannt und beliebt für seine packenden Serien. Doch der Streaming-Anbieter ist auch in anderen Genres aktiv. Ein wunderbares Beispiel dafür sind Dokumentationen. Deshalb wollen wir dir heute einmal die erfolgreichsten Netflix-Dokumentationen vorstellen.

Wenn wir an Netflix denken, haben wir vermutlich alle unterschiedliche Bilder im Kopf. Manche Menschen fühlen sich in den feucht-heißen Dschungel Kolumbiens versetzt und warten nur darauf, Mitglieder eines Drogen-Kartells zu sehen.

Andere Nutzer des Streaming-Dienstes aus dem kalifornisches Los Gatos verbinden mit Netflix womöglich eher gesellige Abende mit vielen Lachern. Schließlich feiern Serien wie „Modern Family“ und „Brooklyn Nine-Nine“ nicht ohne Grund fortlaufend Erfolge.

Doch Netflix hat auch noch eine andere Seite fernab von Unterhaltung jeglicher Art. Denn auch die Netflix-Dokumentationen nehmen eine immer größere Rolle auf der Streaming-Plattform ein.

Das sind die beliebtesten Netflix-Dokumentationen

Und dabei handelt es sich nicht etwa nur um plumpe Beiträge. Nein, die von und für Netflix produzierten Dokumentationen sind filmisch hervorragend aufgebaut und beschäftigten sich zum Teil mit gesellschaftlich enorm relevanten Themen.

Welche Netflix-Dokumentationen bei den Fans in Deutschland besonders gut ankommen, hat der Streaming-Dienst erst kürzlich auf Twitter verraten. Die Gewinner in der Bundesrepublik wollen wir dir im wöchentlichen Ranking verraten.

Platz 10: Fyre: The Greatest Party That Never Happend

Auf dem zehnten Platz der erfolgreichsten Netflix-Dokumentationen in Deutschland liegt „Fyre“. Der Film zeichnet die Vorbereitungen auf das gleichnamige Festival im Jahr 2017 nach und erzählt die Geschichte, warum das Projekt letztendlich gescheitert ist.

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Platz 10: Fyre: The Greatest Party That Never Happend. (Foto: Screenshot / YouTube).

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.