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Politwahlkampf im Netz: zuviel des Guten ist nicht gut

Thema: Allgemein, 29.03.2007

ohweiah, scheinbar hat Obama (US Demokrat und Anwärter auf das Präsidentschaftsamt) Anhänger, die es zu gu meinen und ihm dabei möglicherweise schaden:

Obamas YouTube Videoaufrufzahlen sind möglicherweise gefakt und bei MySpace scheint es nicht anders auszusehen. Mehr dazu bei Jeff Jarvis / Buzzmachine. Man denkt an alles, aber ob man auch an sowas gedacht hat? Wohl kaum. Nach dem Anti-Hillary Video (das zunächst direkt dem Wahlkampfbüro von Obama angekreidet wurde, was sich aber als falsch erwiesen hatte) nun die nächsten beiden Problemzonen. Na ja, ok, immerhin hat das Schnarchen der deutschen Bundespolitiker einen Vorteil: sie können aus den Fehlern anderer lernen.


     

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3 Kommentare zu “ Politwahlkampf im Netz: zuviel des Guten ist nicht gut ”

  1. #1 Tom Schaffer [www] schrieb

    nun, nachdem politiker aus deutschland und österreich schon immer hinterhergehinkt sind, hätten sie schon immer lernen können. haben sie aber noch nie gemacht, also warum sollten sie jetzt damit anfangen? :)

  2. #2 OliverG [www] schrieb

    Eben, hatten die Pols daraus gelernt dass man keinen Spam schickt? Oder dass Blogs Gespräche sind?
    Aber hey… ;) who knows ;)

  3. #3 gesine [www] schrieb

    Ist grün nur eine Farbe?
    Geisteswissenschaften erklären politisches Kapital.
    http://www.zugeistreich.de


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