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Nofollow: Sinn und Unsinn

auf dem SEO Marketing Blog steht ziemlich ausführlich, was man zu dem imho unsinnigen NoFollow-Attribut wissen muss: NoFollow = NoComment

und Tom hat sich die schweizer Top-Blogs angeschaut, welche davon NoFollow einsetzen.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Irgendwie finde ich das ziemlich Kleinkariert. Ich dachte immer man Kommentiert, weil man etwas zu sagen hat, etwas betragen möchte und nicht weil man bei Google gut dastehen möchte.

  • @ Joern
    Natürlich kommentiert man aus genau Deinen genannten Gründen – aber es aus meiner Sicht einfach naiv, Google dabei zu ignorieren …

    Google ist schließlich Dank seine Monopol-Stellung ind D der Online Medien Gatekeeper.

    Interaktive Systeme wie Blogs & Wikis leben hauptsächlich von ihren Kommentaren, Beiträgen & der daraus entstehenden Community.

    Warum soll die Community nicht gesamthaft von ihrem Engagement & ihrer freiwilligen Vernetzung auch in Google profitieren, bzw. was ist denn Dein Argument pro Nofollow?
    Ausser den kleinen Karos 😉

  • Allerdings. Und wie es bei Dr. Web mal ein Autor ganz richtig ausdrückte: Links, die man im eigenen Blog selbst setzt, sind häufig eine Empfehlung. Hier wäre „nofollow“ also nicht angebracht.

    In den Kommentaren sieht das ganz anders aus. Der Link zur Seite des Kommentierenden ist nicht dazu da, dessen SERP-Position zu optimieren, sondern soll dem Leser vermitteln, wer da eigentlich kommentiert.

  • Wenn alle Nofollow einsetzen würden und dann würde wie schon so oft zuvor, mal wieder ein Blog durch ein paar Anwälte und Konzerne, zu unrecht unter Druck gesetzt, so würde die darauffolgende Blogwelle in den Suchmaschinen auf den untersten Rängen stattfinden. Nur welche Pressestelle sollte soetwas dann noch registrieren, wenn es bei den Suchmaschinen unter ferner liefen läuft?

    Und wir wissen aus vielen Fällen, dass gerade in letzter Instanz, die Presse, die durch die Blogs auf diese Themen aufmerksam geworden ist, hier die Entscheidung zugunsten der Blogs darstellt. Denn sie tragen das Internetthema dann in die breite Öffentlichkeit und können dann erst die Stimmung zugunsten der jeweiligen Blogs machen, bzw. die Gegenseite soweit schlecht darstellen lassen, dass diese davon abläßt um keinen weiteren Imageschaden zu erleiden.

    Mit Nofollow, entmachten sich die Blogs selber und entledigen sich ihrer eigenen, medialen Macht.

  • Nofollow Attribut gezielt nutzen…

    Schon kurz nachdem ich mit der Bloggerei angefangen habe, bin ich das erste Mal dem von Google eingeführten Linkattribut rel=”nofollow” begegnet. Das Nofollow-Attribut an Hyperlinks soll dafür sorgen, dass Suchmaschinen einen so gekennze…

  • Ich kann mich Franks These eigentlich nur anschließen. Spam wird eh gelöscht (hoffentlich) und wenn eine Person durch die Aussicht auf die Serps dazu angeregt wird, sich einmal ernsthaft mit einem Thema auseinanderzusetzen, um letzten Endes auch einen Kommentar zu basteln, welcher nicht gelöscht wird, dann wäre das doch auch ein kleiner Erfolg.

    Grüße, Chris.

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