Apple: Rekordquartal, Seitenhiebe und vieldeutige Ankündigungen

„Das ist Wahnsinn!“ – „Wahnsinn? Das ist Apple!“ Verzeiht mir meine kleine intermediale Anspielung auf den populären Dialog aus Zack Snyders Blockbuster. Aber die Quartalszahlen, die das Unternehmen aus Cupertino am gestrigen Montag präsentierte, sind wirklich mehr als beeindruckend. Und das trotz aller Widrigkeiten, allen voran Antennagate und neuerdings auch „Glassgate„, die die Abverkäufe der iPhones – vor allem des aktuellen Modells – zu mindern drohten. Aber genug der weichen Worte, kommen wir zu den harten Zahlen.

Im vierten Quartal, das am 25. September endete, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 67 Prozent, und zwar von 14,5 auf 20,3 Milliarden US-Dollar (14,5 Milliarden Euro). Der sich daraus ergebende Gewinn lag bei 4,3 Milliarden Dollar (3,08 Milliarden Euro), das sind 70 Prozent beziehungsweise 1,8 Milliarden Dollar mehr als im Vergleichsquartal. Ich hätte niemals daran geglaubt, aber maßgeblich beteiligt an den besten Ergebnissen der Firmengeschichte waren Apples Smartphones: 14,1 Millionen Geräte und damit beachtliche 91 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres fanden einen Käufer. Eine Steigerung um 27 Prozent auf 3,89 Millionen wurde auch bei den Mac-Rechnern erzielt. Geschwächelt hat Apple bei den iPods. Hiervon wurden 9,05 Millionen und damit 11 Prozent weniger verkauft. Keine Vergleichszahlen aus dem Vorjahr gibt es für die iPads. Allerdings liegen die 4,2 Millionen verkaufter Einheiten unter den prognostizierten fünf Millionen. Das soll an Zahlen genügen – immerhin ist auf der Präsentation noch mehr passiert, das berichtenswert ist. Bei Techtraderdaily findet ihr aber bei Bedarf noch mehr von ihnen. 

Angeblich aus Respekt für das Rekord-Quartal seines Unternehmens ließ es sich Steve Jobs nicht nehmen, sich – was eher selten bei derartigen Telefonkonferenzen geschieht – persönlich zu Wort zu melden. Es wirkte aber eher, als würde er die Gunst der Stunde nutzen wollen, um seinen Kritikern eine lange Nase zu zeigen und „Ätschi bätschi“ zu sagen.

So wurde beispielsweise im Vorfeld behauptet, dass die Vielzahl an Android-Smartphones das iPhone früher oder später ebenso in die Schranken weisen würde, wie es über lange Zeit die Windows-PC mit Macs getan haben. Diese Kritiker und mit ihnen Google bekamen nun von „His Jobness“ ihr Fett weg: „Beim iPhone funktioniert jedes Gerät auf die gleiche Weise“, aber Android sei „sehr, sehr zerstückelt, und das wird von Tag zu Tag schlimmer“, so Jobs. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von euch: Das ist in etwa die gleiche Argumentation, die auch Apples Erz-Rivale Microsoft über die Vorteile des Windows Phone 7 in Bezug auf das Open Source-OS von Google in Feld führt.

Einen Seitenhieb auf die vermeintlichen iPad-Copycats gab es auch. Interessanter als seine Kritik als solche ist aber, was sich aus ihr ableiten lässt, sollte für Jobs nicht doch auch das Sprichwort gelten „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Er bezweifelt nämlich, dass sich Tablets mit einer Screen-Diagonalen von 7,5 Zoll (das iPad misst 9,7 Zoll) auf dem Markt durchsetzen können. „Das ist nicht ausreichend, um großartige Tablet-Apps herzustellen“, so Jobs. Und auch zu klein, um diese mit den Fingern leicht bedienen zu können. Diese Ansage bedeutet entweder, dass es den kleinen Bruder des iPad trotz entsprechender Gerüchte niemals geben wird – oder Jobs die Konkurrenz mit kleinen Psycho-Tricks etwas entmutigen möchte, um dann doch selbst mit einem Siebenzoller um die Ecke zu biegen.

Aber Apropos Apps: Für das iPad seien 35.000 Anwendungen verfügbar, die neue Welle an Tablets wird nahezu keine haben, so der Apple-Chef weiter. Zudem sei das Problem der von ihm sogenannten „Tweeners“ – der Tablets, die zu klein seien, um mit dem iPad und zu groß um mit den Smartphones zu konkurrieren -, dass sie im Preis-Leistungsverhältnis nicht überzeugen könnten. Das iPad sei ein „unglaubliches Produkt zu einem großartigen Preis“, die Konkurrenz werde aber aller Wahrscheinlichkeit nach „weniger für mehr“ liefern, weshalb ihre Geräte „Dead on Arrival“ sein werden, also quasi Rohkrepierer.

Neben vielen anderen kleinen Nicklichkeiten und Ankündigungen, die ihr entweder bei Allthingsdigital nachlesen oder im Podcast nachhören könnt, gab es noch eine Sache, die im Anschluss für viele Spekulationen sorgte. Jobs sagte nämlich: „Wir haben für das restliche Kalenderjahr immer noch ein paar Überraschungen parat“ und deutete an, Apple habe eine „Einkaufsliste“: „Wir glauben fest daran, dass sich eine oder mehrere strategische Möglichkeiten ergeben werden, die zu nutzen wir aufgrund unserer Barmittel die einzigartige Gelegenheit haben werden“. Mit einer Portokasse, die etwa 51 Milliarden Dollar enthält, sollte das tatsächlich möglich sein. Die Frage ist nun aber, wer ein potenzieller Übernahme-Kandidat ist? Und warum? Die Kollegen bei Allthingsdigital haben dazu einige Überlegungen angestellt und auch Facebook ins Spiel gebracht. Aus dem „Wir quatschen über Ping“-Abendessen würde dann nun eine Art „Letztes Abendmahl“ für Zuckerberg werden – woran ich aber nicht glaube. Ihr seid aber herzlich eingeladen, in den Kommentaren euren Spekulationen freien Lauf zu lassen.

(Marek Hoffmann /Foto: Flickr – Fotograf: AMagill)


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Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

21 Kommentare

  • Apple kauft Facebook? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen… Wenn es doch passiert, bin ich raus aus Facebook.
    Und zur Aussage: “Beim iPhone funktioniert jedes Gerät auf die gleiche Weise”. Ja klar, aber bitte nur so, wie Apple es möchte. Nein, nein Steve, wer soll dich verstehen…

  • Apple Hardware und Facebook Software, ist halt irgendwie eine logische Kombination, die den bereits rollenden Stein nur weiter beschleunigt, wohin auch immer.

  • Apple und Facebook will ich mir zusammen gar nicht vorstellen. Dann kostet ein Statusupdate ab sofort 99 cent?

    Oder soll das iPhone 5 das neue Facebook-Handy werden?

    Applehype hin oder her. Auf die Monopolbestrebungen von Apple hab ich keinen Bock.

  • Ich wäre immer noch – sofern kartellrechtlich genehmigt – für eine Übernahme von RIM und damit den Blackberrys. Dann könnte man die Blackberry-Modellreihe leise im Sand verlaufen lassen und das iPhone würde extem profitieren wenn man die vom Blackberry bekannten Business-Kapazitäten und Vorteile auf das iPhone überträgt. Zudem hätte man einen starken Konkurrenten ausgeschaltet.

    Warum erst jetzt? Das Rechenzentrum, das Apple da gebaut hat, muss ja nicht für iTunes Streaming sein. Es könnte genau so ein Mail Dreh- und Angelpunkt werden wie es derzeit bei den Blackberry-Servern der Fall ist. In dem Zusammenhang dann noch kostenloses Mobile Me für Privatanwender und ein „Businness-MobileMe“ für Geschäftskunden, mit entsprechender Sicherheit, eben das, was RIM derzeit am Start hat.

    Man stelle sich vor: Die Funktionalität eines Blackberry, mit der Bedienbarkeit eines iPhones. Ein Traum.

  • Es wäre so lustig. Apple kauft Facebook. Das wäre serlbst der BILD eine Schlagzeile wert. Auch wenn dieseVorstellung unkonventionell ist, so ist sie dochglaubbar. Aber Zuckerberg wird sich nicht von jemanden aufkaufen lassen.

  • Also ersten bekommen IPhones doch schon viel Druck von die Konkurrenz. Neben Andriod sind Blackberry immer noch für wahre Business User die nicht nur angeben wollen die beste Wahl. Wenn zudem Nokia endlich die Kurve bekommen könnte, würde Mr Jobs bald nur noch heulen in Bezug auf sein IPhone.

    Die Konkurrenten für IPad stehen schon bereit. Vor allen Samsung wird hier sicherlich Mr Jobs in die Karre fahren.

    Dies zeichnet sich schon im Aktienkurs wieder wo Apple trotz gute Zahlen ein Minus von 5% hat.

    Vielleicht wird diese arrogante Mr Jobs der mit überteuerte Produkte nach Dummen sucht in ein paar Jahren gemeinsam mit MR Zuckerberg in die Armenküche speisen müssen? So was wird vielleicht nicht kommen, aber das diese arrogante Vorgehen von Apple mal ein wenig Wind genommen wird, wäre schöne. Vielleicht besinnen die sich wieder auf ein gute Preis Leistungsverhältnis. Ein IPad ist sicherlich was schönes nur ist diesen Teil mindestens 150 Euro zu teuer.

  • Eine Zukunft von Hardware und Software als eine Einheit im „Mobilen Bereich“ wie Steve Jobs das glaubt wird es meiner Ansicht nach wohl kaum geben.
    Das war schon der Irrglaube von Apple im Desktop Bereich.

    Apple hatte ein Erfolgreiches Jahr weil sie noch einen technischen und qualitativen Vorsprung bei mobilen Geräten vor der Konkurenz haben , die Zukunft sieht aber „Schlechter“ aus, da die Konkurenz Aufholt und zum Überholen ansetzt, deshalb wohl auch die verbale Schelte für die Konkurenz.

    Aber letzentlich entscheidet der Käufer und nicht Steve Jobs und dieser neigt eindeutig eher zu Google-Android von Microsoft Windows Phon7 noch gar nicht zu Reden , ob dies nun Apple gefällt oder nicht.
    In wenigen Jahren könnte auch im Mobilen Bereich iPhone/iPad ein „exklusives“ Nischenprodukt sein wie heute die Mac im Desktopbereich.

    Bei diesem Geschäftsmodell ist Apple gezwungen ständig etwas neues zu Erfinden um der Konkurenz immer eine Nasenlänge Vorraus zu sein und dies ist auch das Interesannte und Wertvolle an der Firma Apple!
    Denn andere Firmen wie MS sind dazu nicht in der Lage.

  • Zuckerberg verkauft sein Baby nicht an Jobs – niemals – dafür ist er viel zu angetan von dem Gefolge, das auf seinem Mist gewachsen ist. Schließlich kann ihm die Summe doch mittlerweile egal sein, die ihm geboten wird… Apple kommt wahrscheinlich mit irgendnem Babyteil 😀

  • „[…]stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 67 Prozent, und zwar von 14,5 auf 20,3 Milliarden US-Dollar (14,5 Milliarden Euro).“

    Nennt mich bescheuert, aber das ist bei mir eine Steigerung um genau 40% nicht um 67% oO

  • Rein nüchtern die Zahlen betrachtet ist das doch der Hammer, wer kann solch ein Plus noch vorweisen? Da kann Apple ja gar nicht so schlecht sein wie die Basher das gerne hätten, oder die Argumentation derer geht dahin das die Menschheit am verblöden ist, weil ja nur blöde und dumme Apple-Produkte kaufen.

    Ich bin da gerne blöd – mir machen die Geräte Spaß und unterstützen mich bei der Arbeit.

  • Apple Produkte sind ja nicht schlecht nur meist zu teuer. Ein IPad müsste real betrachtet mindestens 150 Euro billiger sein, aber solange so viele diese Produkte als Statussymbole verwenden wird Mr. Jobs seine Kohle machen. Eigentlich ist Apple dumm – warum verlangen die nicht mindestens 1000 Euro für ein IPad? Ich garantiere das es immer noch genügend Käufer geben würde für diesen Preis 🙂

  • @Peter

    die zuletzt aufgezeigte Statistik der Verkaufszahlen des iPads sagt etwas anderes aus, demnach werden nämlich am meisten die teuersten Modelle des iPads gekauft. (64GB Wifi +/- UMTS)

    Nur weil es dir zu teuer ist. Interessiert den Rest der Welt nicht. Kauf dir doch ein Wetab und bei Bedarf kannst du dir gleich von dem Lüfter die Haare trocknen lassen. 🙂

  • @12 Peter schrieb
    „Apple Produkte sind ja nicht schlecht nur meist zu teuer…..“

    Warum kommt dort immer wieder das Preisagrument?
    Apple Produkte sind nun einmal etwas Teurer… so etwas gibt es in anderen Brangen auch und niemand regt sich dort so darüber auf , eher im Gegenteil dort sind die teueren Markenprodukte meist gefragter und als höherwertig Akzeptierter.
    Nur bei Computerprodukten soll es möglichst das „Billigste“ sein?
    Ein „Mercedes“ oder „BMW“ sind auch Teurer als ein vergleichbarer „Skoda“ oder „Opel“ ect. aber mit allen diesen Autos kommt man von A nach B in ca. der gleichen Zeit.
    … ist das nun wesentlich Gerechtfertigter als bei Apple Produkten oder nur die vermeindlich gleiche “ Geldschneiderei“ nur dort gewohnheitsmäßig Akzepierter ?

  • @basic

    Ich stimme dir eindeutig zu.

    Ich bin zum Beispiel froh ein 17″ MacBook Pro in einem AluBody zu haben. Wenn man die Ausstattung vergleicht und versucht etwas gleichwertiges bei einem anderen Hersteller zu haben, kommt man meist noch auf höhere Preise als das MacBook Pro.

    Bei vielen Notebooks gibt es irgendwie immer etwas was mich stören würde. Abgesehen von einem mit Tools zugeflasterten Windows ist das meist der Lüfter, komische Tasten, keine Hintergrundbeleuchtung, etc.

    Ich finde daher das Macs nicht teurer sind. Für das was man bezahlt bekommt man den nötigen Luxus. Wie ein BMW der beim Rückwärtsfahren automatisch die Rückspiegel senkt damit man nicht an die Bordsteinkanten kommt…
    Zuerst nicht sichtbar, nach dem Kauf jedoch ein geliebtes Feature…

  • Ich finde das PING ein ziemlicher Reinfall war und ist. Die Möglichkeiten des Sozialen Netzwerks in iTunes sind einfach zu beschränkt und viel zu offensichtlich auf kostenintensiven Konsum ausgelegt. Ich weis zwar nicht, was Jobs und Zuckerberg beim Dinner besprochen haben, aber ich könnte mir durchaus vorstellen das die beiden an einer Allianz arbeiten, denn ideologisch verbindet die beiden sehr viel. Auch wenn PING mitlerweile doch recht viele Nutzer hat, wird Jobs wohl gemerkt haben das das ganze sich doch ziemlich nutzlos gestaltet. Künstler portieren einfach ihre Facebook Meldungen in Ping, ich weis nicht was solch eine Redundanz bezwecken soll. Ausserdem ist PING an iTunes, also eine Software gebunden. Wer kann sowas denn ernsthaft nutzen.
    Ich hoffe, dass Apple Facebook niemals kaufen wird, dass wäre zu viel Macht in den Händen einer einzigen Firma. Ich kann es mir aber auch nicht wirklich vorstellen. Es könnte bedeuten, dass man Musik die man auf Facebook seinen Freunden zeigt, nur noch über iTunes aufrufen könnte, ähnliches gilt für Filme und ähnliches. Aber sicherlich wird es zu partnerschaften zwischen facebook und Apple kommen, ähnlich wie es sie mit Google und auch Microsoft schon gibt. Man stelle sich nur mal „Facebook iPhone exclusive“ vor.
    Zum Thema Konkurrenz: Für mich ist Windows Phone 7 ein großer Hoffnungsträger, mir gefallen die Ideen, dass Design und die Umsetzung. Wenn das gewöhnungsbedürftige Hub-Design auf genug Anhänger stößt, dann kann Microsoft vielleicht doch noch Fuß fassen im Mobilen Markt, und ich wünsche es ihnen sehr. Dabei fällt mir auf, das Jobs in letzter Zeit fast schon mehr damit beschäftigt ist Konkurrenzprodukte in den Boden zu reden, anstatt die eigenen in den Himmel zu loben. Ich kann mich täuschen, aber ich finde das war früher nicht so. Für mich ist das ein Zeichen dafür, das Jobs sich nicht mehr auf die Überlegenheit seiner Produkte verlassen kann, denn sie sind es einfach nicht mehr. Selbst Dinge, die er anscheinend gar nicht einschätzen kann, verwendet er mitlerweile um andere Produkte in den Schatten zu stellen (siehe die Sache mit TweetDeck für Android). Wenn man sich dann relativ respektlos über Innovationsbestreben von anderen Firmen lustig macht, ist das ein Zeichen von Schwäche.

  • @Martin

    wenn das Innovationsbestreben nur darin besteht, die Ideen von Apple nachzuahmen, würde ich das genauso tun.

    Bis auf das 2D Windows Phone 7 Design – orientiert sich doch alles am iOS anstatt wirklich mal etwas neues zu versuchen.

  • @Jens Das sehe ich nicht so. Allein das Hubs System, in dem wichtige Informationen sofort einsehbar sind, ist nicht von Apple nach geahmt. Auch die Einbindung von Sozialen Netzwerken direkt in das Betriebssystem (mal unabhängig davon ob das gut oder schlecht ist) gibt es bei iOs nicht. WP7 wird im Zune Player einen sozialen Bereich haben den es schon seit Jahren gibt. Also ist auch PING kein Vorreiter. Wer das braucht/will/nutzt ist dabei erstmal nebensächlich. Auch Widgets direkt auf dem Startscreen (Wetter, News, etc.) sucht man bei iOs vergeblich. Es werden also nicht nur Ideen von Apple nach geahmt. Ausserdem kann man natürlich nicht alles neu erfinden, einen Terminplaner und ein Adressbuch hat ein Smartphone nunmal, genau wie auf jedem Smartphone Anwendungen laufen können. Sie werden nur noch unterschiedlich präsentiert. Abgesehen davon ist das neue WP7 Design genauso 2D wie iOs.

  • Ich kann meinen Vorrednern, die das Preisargument kritisieren, nur zustimmen!
    Vergleicht man die Ausstattung von Macs mit den gleichwertigen Laptops anderer führender Firmen in der Branche, sieht man, dass Apple teilweise wesentlich günstiger ist.
    Hinzu kommt, dass der Wiederverkaufswert von Macs deutlich höher ist, als bei anderen Firmen ( siehe bspw. Ebay )
    Ich würde mich immer wieder für einen Mac entscheiden!

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