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Archiv

Warum die Menschen eher ein Tablet oder ein MacBook Air kaufen als ein Ultrabook

Jürgen Vielmeier
Aktualisiert: 16. Februar 2023
von Jürgen Vielmeier
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Seit ein paar Monaten teste ich ein Ultrabook von Asus. Einen Bericht dazu bin ich eigentlich noch schuldig, aber den würde keiner mehr lesen wollen. Grund? Mein Testgerät ist nichts Neues mehr und wird in Kürze überholt sein. Die nächste Generation ersetzt Intels alte Sandy-Bridge-Architektur durch Ivy Bridge. Windows 8 wird Windows 7 ersetzen. Mein Asus-Gerät selbst ist seit vergangenem November auf dem Markt.

Zu sagen habe ich dazu natürlich trotzdem etwas. Ich stehe dem Thema Ultrabooks ja etwas ambivalent gegenüber. Einerseits bin ich großer Fan dieser Entwicklung: Gottlob, dass die schweren, klobigen Ungetüme nun nach und nach eingemottet werden, die sich in den letzten Jahren „tragbare Computer“ nennen durften. Ultrabooks sind leichter, schlanker und vielfach auch noch leistungsfähiger und schneller. Dann allerdings verstehe ich bis heute nicht, wie die Hersteller Apple mit dem MacBook Air derart davon ziehen lassen konnten.

Für die Zielgruppe zu teuer

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Fast vier Jahre seit dem Start des ersten MacBook Air hat es gedauert, bis erste Ultrabooks wie mein Testgerät auf den Markt losgelassen wurden. Preislich sind vergleichbar ausgestattete Ultrabooks derzeit nicht billiger als das MacBook Air. Im Aussehen außerdem ähnlich. Viele Kunden stören sich an den deutlich höheren Preisen im Vergleich zu herkömmlichen Laptops. Saskia hat die Gründe für den mauen Marktstart der Ultrabooks kürzlich schön zusammengefasst. Laut aktuellen Zahlen von Gartner und IDC bleiben die Hersteller derzeit zwar nicht auf ihren Geräten sitzen, der große Durchbruch ist aber noch lange nicht da und die Schwergewichte verkaufen sich nach wie vor besser. Möglich, dass sich das ändert, wenn die ersten Ivy-Bridge-Modelle mit Windows 8 auf den Markt kommen. Allerdings darf man auch hieran zweifeln.


Als ich mir eure Kommentare unter Saskias Ultrabook-Artikel durchlas, war ich erstaunt über die fast einhellige Aussage: „Brauche ich nicht“. Zuhause habt ihr einen Arbeitsplatz mit Desktop oder schwerem Laptop. Für die Hängematte oder unterwegs ein Smartphone. Auf dem Sofa kann man sicher auchmal einen klobigen Laptop auf den Schoß nehmen, wenn man nur eine Reise buchen oder eine E-Mail schreiben will. Auf den Weg zur Arbeit oder in die Freizeit nehmt ihr Smartphone oder maximal ein Tablet mit. Alles andere ist nerdig. Wer überhaupt ein Ultrabook braucht? Mobile Menschen: Geschäftsreisende, Sankt-Oberholz-Besucher oder Schüler und Studenten. Gerade für letztere sind Preise um 1.000 Euro aber zu hoch.

Etwas Wichtiges fehlt

Warum geht dann das MacBook Air weg wie geschnitten Brot? Weil es mittlerweile Apples günstigster Einstiegs-Laptop ist. Die Leute kaufen das Air, weil sie einen Apple-Rechner wollen. Dass das Ding dazu noch leicht ist, ist ein Plus, aber kein entscheidendes Kaufkriterium. Das ist wichtig zu unterscheiden. Denn das ist der Denkfehler, dem die PC-Hersteller derzeit unterliegen. Angesprochene Oberholz-Stammgäste kaufen sich eher ein MacBook Air, um sich als Teil einer Bewegung zu fühlen.


Mir hat der Dauertest mit dem Ultrabook trotzdem gut gefallen. Wobei für mich die Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben haben:

  • Aufwachen und Schlafenlegen in Sekunden. Das nervt nicht nur weniger, es brachte mich auch dazu, mal im Café oder der Bahn das Gerät rauszukramen und einen längeren Gedanken kurz festzuhalten.
  • Man vergisst, dass man es dabei hat. Trug man früher einen Laptop mit sich herum, drehte sich der Ausflug praktisch nur um das Gerät. Man musste eine eigene Laptop-Tasche mitschleppen, das schwere Netzteil einpacken, zusehen, dass es nirgendwo anstößt. Spätestens am Nachmittag schmerzte die Schulter vom Trageriemen. Ein Ultrabook passt in praktisch jede Umhängetasche und wiegt kaum mehr als eine Flasche Wasser. Es fällt kaum noch auf.
  • Um die Akkulaufzeit (6 Stunden und mehr) muss man sich keine Gedanken mehr machen. Nach dem Aufwecken des Geräts fällt der erste Blick nicht mehr automatisch auf den Ladestatus, sondern auf den Inhalt, den man bearbeiten will.
  • Schmeiß hin: Dank SSD und solider Verarbeitung ist das Ultrabook robust und nimmt es einem auch nicht krumm, wenn man die Seidenhandschuhe mal zu Hause lässt.

Neulich in der Bahn wurde mir schlagartig klar, was der größte Vorteil eines Tablets gegenüber einem Ultrabook ist. Mir saß ein Mann gegenüber, der gelangweilt drein schaute. Da kramte er sein Tablet heraus, weckte es mit einem Tastendruck auf und besuchte Facebook. Alles binnen wenigen Sekunden. Hätte ich das ganze mit einem Ultrabook versuchen wollen, müsste ich das Gerät erst aufklappen, mein Passwort eingeben, einen mobilen Surfstick anschließen, diesen vom Gerät erkennen lassen, mich einwählen, schön drauf warten, bis das passiert ist, dann den Browser aufrufen und auf das Lesezeichen klicken, das Facebook aufruft.

Habe ich ein Ultrabook, dann habe ich ein ultramobiles Gerät, mit dem ich trotzdem nicht unterwegs ins Internet komme. Dann also lieber ein Tablet.

(Jürgen Vielmeier)

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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

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