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Kurz erklärt: So schreibst du in WhatsApp fett, kursiv und durchgestrichen

WhatsApp Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, WhatsApp-Nutzer, Messenger, Monetarisierung
Drei Stellenausschreibungen lassen den Rückschluss zu, dass WhatsApp bald Ansätze zur Monetarisierung vorstellt.
geschrieben von Tobias Gillen

Manche Nachrichten verlangen, gewissen Wörtern oder Passagen stärkeren Ausdruck zu verleihen. Das geht entweder mit Smileys oder mit Sprachnachrichten – oder, nun, auch mit WhatsApp. Wie du dort nun fett, kursiv und durchgestrichen schreiben kannst.

Bevor es das Rich Text Format gab, wurden die Schriftstile fett, kursiv oder durchgestrichen mit mit Zeichen vor und nach der zu formatierenden Passage gekennzeichnet. So schrieb man dann etwa mit Sternchen *fett* oder mit Unterstrichen _kursiv_. Genau das System verwendet seit ein paar Tagen auch WhatsApp, um seinen Nutzern zu ermöglichen, Textpassagen zu formatieren.

WhatsApp Text formatieren – fett, kursiv, durchgestrichen

Text in WhatsApp formatieren

Die Änderung ist beim Rummel um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung etwas untergegangen, aber mit der neusten Version von WhatsApp ist es wirklich spielend einfach, deine Texte zu formatieren. Diese drei Möglichkeiten gibt es nun:

  • Mit Sternchen: *fett*
  • Mit Unterstrichen: _kursiv_
  • Mit Tilde: ~ durchgestrichen ~

Ob die Änderung ein kleines Puzzleteilchen in WhatsApps angekündigten Bestrebungen ist, mehr auf die Unternehmensschiene zu gehen? Schon jetzt kann man PDFs per Messenger versenden, eine verbesserte Web-App ist in Planung und ein besseres Dateiverwaltungssystem ebenfalls. Mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einer halbwegs funktionierenden Textformatierung könnte WhatsApp für die Unternehmenskommunikation interessanter werden.

Testen kannst du die neuen Funktionen übrigens, indem du uns per WhatsApp abonnierst und eine Nachricht schickst. Wie das funktioniert, steht hier.

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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking, Mobility Mag und Matchplan Mag. Von 2014 bis 2017 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

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