Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Apple, App Store, App-Store-Gebühren, Apps
SOCIAL

Nach Druck: Apple senkt die App-Store-Gebühren

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 13. Februar 2025
von Vivien Stellmach
Apple halbiert die App-Store-Gebühren für kleine Entwickler. (Foto: Unsplash.com / jamesyarema)
Teilen

App-Entwickler müssen ab 2021 weniger App-Store-Gebühren bei Apple zahlen. Statt 30 Prozent fordert der Konzern nur noch 15 Prozent von Entwicklern, die 2020 abzüglich der Gebühren weniger als eine Million US-Dollar erwirtschaftet haben. Das löst nicht alle Probleme.

Schon 2019 hat das Wall Street Journal berichtet, dass Apple seine eigenen Apps in den Suchergebnissen im eigenen App Store höher rankt als die von anderen Entwicklern. Das Unternehmen musste sich gegen Vorwürfe der Wettbewerbsverzerrung wehren.

Im März desselben Jahres legte auch der führende Streaming-Dienst Spotify bei Apple Beschwerde ein. Grund dafür war, dass Streaming-Anbieter bei Abo-Abschlüssen auf iPhones einen Teilerlös an Apple abgeben müssen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Und im August 2020 geriet der Apple erneut in die Kritik, weil er das beliebte Online-Spiel Fortnite wegen unerlaubten In-App-Verkäufen aus dem App Store warf.

Epic Games, das Unternehmen hinter Fortnite, hatte damals neue Funktionen eingeführt, mit denen Spieler das In-App-Kaufsystem von Apple umgehen und Inhalte günstiger erwerben konnten.

Ähnlich erging es auch dem kleinen Unternehmen Basecamp. Apple verbannte seine Projekt-Management-App „Hey“ aus dem App Store, weil die Anwendung keine Möglichkeit bot, ein kostenpflichtiges Abonnement direkt in der App abzuschließen.

Gerade kleine Unternehmen versuchen, den App Store bei Verkäufen zu umgehen, weil Apple eine Provision von 30 Prozent einfordert. Epic Games stieß diesbezüglich mit dem Streit über Fortnite eine heftige Diskussion an.

Apple senkt die App-Store-Gebühren für kleine Entwickler

Dem aufgebauten Druck beugt sich Apple nun. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, die App-Store-Gebühren für kleine Entwickler um die Hälfte auf 15 Prozent zu senken.

Entwickler müssen sich aktiv bewerben, um die reduzierte Provision zu erhalten. Zugelassen ist man nämlich ausschließlich dann, wenn man im Vorjahr abzüglich der Apple-Provision unter einer Million US-Dollar eingenommen hat.

Apple prüft die Einnahmen, die Entwickler über ihre Identifikationsnummer generiert haben. Wer die Millionengrenze überschreitet, muss weiterhin 30 Prozent App-Store-Gebühren an das Unternehmen zahlen.

Wer profitiert von den gesenkten App-Store-Gebühren – und wer nicht?

Entwickler, die gerade am Anfang stehen, profitieren natürlich von den gesenkten App-Store-Gebühren. Sie können eine Million US-Dollar nun schneller über den App Store erwirtschaften.

Aufsteigende Unternehmen könnten sich Gedanken machen, neue Apps unter anderem Namen zu veröffentlichen, wenn sie die Millionengrenze erreichen. Auf diese Weise könnten sie die höhere Provision theoretisch umgehen.

Das dürfte Apple selbstverständlich nicht gefallen. Der Konzern müsste sich etwas einfallen lassen, um Strategien wie diese zu unterbinden. Der Schweizer Entwickler Oliver Reichenstein schätzt den Umsatzverlust für Apple allerdings niedrig ein.

„In der PR werden wir immer nach vorne geschoben, es ist ja auch eine gute Geschichte, dass wir Kleinen so Geld machen können und nicht für böse Unternehmen arbeiten müssen“, sagt Reichenstein gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Apple generiere die meisten Einnahmen im App Store von großen Gaming-Anbietern wie Epic Games, den US-amerikanischen Software-Unternehmen Microsoft und Adobe sowie anderen großen Unternehmen.

Diese liegen so weit über der Millionengrenze liegen, dass sie nicht einmal die Option haben, neue Apps unter anderem Namen zu veröffentlichen. Diese Konzerne profitieren zwar nicht von den gesenkten App-Store-Gebühren. Als Verlierer kann man sie allerdings auch nicht bezeichnen, denn es ändert sich für sie nichts.

Auch interessant:

  • Das steckt hinter der neuen Suchmaschine von Apple
  • Warum Apple One den Abo-Markt nachhaltig verändert
  • So zeigen dir Apple-Apps künftig, welche Daten sie von dir sammeln
  • Gewusst wie: So aktivierst du die Apple-Kindersicherung

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
THEMEN:AppleAppsMarketing
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Siri Google Gemini Apple KI Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSTECH

Für Siri: Apple kauft sich Gemini-Intelligenz von Google

Metaverse Meta Mark Zuckerberg
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Metaverse: Wie Mark Zuckerberg ein Milliardengrab schaufelte

Polizei Hamburg KI Polizei
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Abzocke: Hamburger Polizei warnt vor KI-Polizistinnen

McDonald’s KI-Werbung Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSTECH

McDonald’s blamiert sich mit KI-Werbung

Ricardo Tunnissen Baufi
MONEYTECH

Ein Blick auf das Smartphone von Baufi-Chef Ricardo Tunnissen

personalisierte Werbung Meta Instagram Facebook EU Europäische Kommission Union
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Weniger personalisierte Werbung – Meta führt EU an der Nase herum

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?