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Korrekturfunktion: So kannst du deine WhatsApp Nachrichten bearbeiten

Maria Gramsch
WhatsApp

Tippfehler in der WhatsApp Nachricht können manchmal ziemlich lästig sein. Doch damit ist jetzt Schluss, denn künftig kannst du deine WhatsApp Nachrichten bearbeiten. Wir zeigen dir, wie der Korrekturmodus funktioniert.

Dieses Problem hatte vermutlich jeder WhatsApp-User schon einmal: Da will man fix eine Nachricht versenden und die Autokorrektur macht einem einen Strich durch die Rechnung. Das kann zu lustigen Nachrichten führen, aber auch schnell peinlich werden.

Damit du in Zukunft nicht mehr die gesamte Nachricht löschen und neu eintippen musst, hat die Meta-Tochter nun eine Neuerung eingeführt. Denn künftig kannst du deine WhatsApp Nachrichten bearbeiten, wenn sie schon versendet sind.

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WhatsApp Nachrichten bearbeiten: So geht’s

Mit dieser Neuerung sollte bei WhatsApp nun endgültig Schluss sein mit Tippfehlern. Das gilt zumindest, solange sie dir schnell genug auffallen. Denn künftig kannst du deine WhatsApp Nachrichten nach dem Versenden noch 15 Minuten lang bearbeiten.

Tippe dafür auf die entsprechende Nachricht und halte sie kurz gedrückt. Nun öffnet sich das Menü, dass du auch schon von der Antworten- oder Weiterleiten-Funktion kennst.

Hier findest du in Zukunft auch den Punkt „Bearbeiten“. Wenn du auf diese Schaltfläche klickst, kannst du in dem vorgegebenen Zeitfenster deine Nachricht nach Belieben anpassen.

Woran erkenne ich eine bearbeitete Nachricht?

Ähnlich wie auch bei Twitter kannst du deine Nachrichten nicht heimlich bearbeiten. Denn auch WhatsApp wird im Nachhinein geänderte Nachrichten mit dem Zusatz „bearbeitet“ anzeigen.

So sollen Empfänger:innen einer Nachricht über die Korrektur informiert werden. Eine Information über den Änderungsverlauf soll es allerdings nicht geben.

WhatsApp-Nachrichten bearbeiten: Ab wann ist die Funktion verfügbar?

Wenn du künftig auch deine Nachrichten bei WhatsApp bearbeiten möchtest, solltest du in den nächsten Tagen die Updates für deine App im Auge behalten.

Denn der Messengerdienst ist laut eigenen Angaben bereits dabei, das neue Feature für Nutzer:innen weltweit auszurollen. In den kommenden Wochen soll es dann für alle verfügbar sein.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.