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„Ohne mich geht nichts“: Diesem Irrtum unterliegen viele Angestellte

Christian Erxleben
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Christian Erxleben
Pixabay.com / RosZie
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„Ohne mich geht nichts“: Diesen Satz hatten vermutlich alle Arbeitnehmer schon mindestens einmal in ihrer Karriere im Kopf. Dabei handelt es sich um einen der größten Irrtümer, die du als Angestellter überhaupt begehen kannst. Ein Kommentar.

Wer einen neuen Job antritt, kämpft in den ersten Tagen, Wochen und teilweise sogar Monaten noch mit einer gehörigen Portion an Unsicherheit. Das gilt auch für erfahrene Arbeitnehmer. Nur weil bei deinem alten Arbeitgeber bestimmte Regeln gegolten haben, gilt das noch lange nicht überall.

Wie erledige ich diese Aufgabe richtig? Welche Personen muss ich informieren, wenn ich bestimmte Aktivitäten mache? Es sind Fragen wie diese, die für Verwirrung sorgen und teilweise Fehler provozieren.

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„Ohne mich geht nichts!“

Wenn man dann jedoch fünf, zehn oder sogar noch mehr Jahre in einem Betrieb arbeitet, strahlt man eine gewisse Ruhe und Erfahrung aus. Neue Kolleginnen und Kollegen oder Auszubildende gehen auf diese sprichwörtlichen alten Hasen zu und fragen in kniffeligen Situationen nach Hilfe.

Insbesondere langjährige Angestellte entwickeln deshalb früher oder später die Tendenz, sich für unentbehrlich zu halten. Wenn der Abteilungsleiter oder Vorgesetzte dann eine Fehlentscheidung trifft, fallen oft Sätze wie „Ohne mich geht nichts!“ oder „Wenn ihr auf mich gehört hättet, wäre das nicht passiert.“

Jeder Mensch ist ersetzbar

Die wichtigste Lektion für jeden Arbeitnehmer lautet jedoch: Niemand ist unersetzlich. Das gilt auch für dich. Hast du dich auch schon einmal bei dem Gedanken ertappt, dass du gedacht hast: „Wenn ich gehe, dann bricht hier alles zusammen?“

Falls deine Antwort „Ja“ lautet, bist du nicht alleine. Die allermeisten Angestellten – insbesondere in Leitungspositionen oder mit einer entsprechenden beruflichen Laufbahn – überschätzen sich selbst. Und das ist logisch.

Schließlich würde der gegenteilige Gedanke schnell dazu führen, dass du dich selbst abschaffst. Wer nicht glaubt, dass er wichtig ist, verhält sich auch entsprechend. Deshalb ist ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein für jeden Angestellten essenziell, der Karriere machen will.

Neue Perspektiven durch neue Stellenbesetzungen

Tatsächlich zeigt jedoch die Erfahrung auch, dass (fast) jeder Arbeitnehmer ersetzbar ist. Dabei hilft oft auch der Blick in die eigene Vergangenheit. Wie oft hast du bereits eine Stelle an deinen Nachfolger übergeben und dir dabei gedacht: „Der schafft das niemals.“

Und wie oft hast du auf einer neuen Stelle gehört: „Du bringst hier aber frischen Wind und ordentlich Veränderung rein.“ Beide Szenarien dürfen den allermeisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bekannt vorkommen.

Wertschätzung statt Neid

Tatsächlich ist es in vielen Fällen – wenn wir nicht gerade vom CEO-Posten bei Apple sprechen – so, dass ein neues Gesicht im Team auch neue Perspektiven aufzeigt. Eine neue Kollegin etabliert immer ein Stück weit neue Denkmuster und hilft einer Abteilung dabei, sich weiterzuentwickeln.

Erfahrene Arbeitnehmer und Führungskräfte können deshalb mit Stolz auf die geleistete Arbeit zurückblicken und den eigenen Nachfolgern Wertschätzung entgegenbringen. Dieses Verhalten zeigt wahre Größe.

Krank ist krank

Diese gedankliche Umstellung trägt zudem stark zu deiner eigenen Gesundheit bei. Wenn du dir darüber bewusst bist, dass es deine Kolleginnen und Kollegen auch ohne dich schaffen, fällt es dir leichter krank zu sein.

Was zunächst nach einer Banalität klingt, ist genau das Gegenteil. Es gibt viel zu viele Angestellte, die sich krank oder noch nicht wieder gesund ins Büro schleppen. Das gilt im wahrsten Sinne des Wortes.

Gönne dir Pausen!

Tatsächlich hat das Home Office diese Situation noch verschlimmert, weil es dadurch leichter ist, von überall zu arbeiten. Anstatt dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen, arbeiten viele Menschen auch krank für drei oder vier Stunden im Home Office und verzögern dadurch den Heilungsprozess.

Wer weiß, dass „Ohne mich geht nichts.“ die falsche Einstellung ist, der lernt, sich und seinem Körper Pausen zu gönnen. Ruhe und Phasen der Entlastung und Entspannung sind im Übrigen auch die beste Prävention gegen Stress oder einen beginnenden Burnout.

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Kommentar. Das heißt: Dieser Beitrag spiegelt die Meinung unseres Autors wider. Deshalb darf er in dieser journalistischen Stilform auch Partei ergreifen.

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vonChristian Erxleben
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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.
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