Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Gefälschte Jobangebote, Fake Jobs, Stellensuche, Jobsuche
MONEY

Gefälschte Jobangebote: Verbraucherzentrale warnt vor Identitätsmissbrauch

Maria Gramsch
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Maria Gramsch
Adobe Stock / FAMILY STOCK
Teilen

Manche Jobangebote im Internet klingen wirklich zu gut, um wahr zu sein. Die ernüchternde Erkenntnis ist aber leider meist, dass genau das der Fall ist. Verbraucherschützer warnen deshalb vor Identitätsmissbrauch durch gefälschte Jobangebote. Wir erklären dir, worauf du bei der Jobsuche achten solltest.

Die Jobsuche hat sich in den vergangenen Jahren ins Internet verlagert. Immer mehr Arbeitgeber setzen inzwischen auf Online-Recruiting, um ihre freien Stellen zu besetzen.

Doch auch für Jobsuchende bieten Plattformen wie Indeed, Stepstone oder LinkedIn einen einfachen Weg, um nach passenden Jobs Ausschau zu halten. Dabei tauchen auch immer wieder ziemlich verlockende Angebote auf – doch hier ist meist Vorsicht geboten.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 100€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Gefälschte Jobangebote: Darauf solltest du achten

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor genau solchen, viel zu verlockend klingenden Jobgesuchen. Denn diese können ganz schnell zu Identitätsmissbrauch führen.

Im Beispiel geht es um einen Job, bei dem Apps von zuhause aus getestet werden sollen. Dabei verlange der neue Arbeitgeber bereits mit Unterzeichnung des Arbeitsvertrags eine Kopie des Personalausweises.

Die erste Arbeitsaufgabe ist dann der Test von einem Videoidentverfahren. Dafür soll ein Bankkonto eröffnet werden, um dann beim Identverfahren die Sicherheitsmerkmale zu überprüfen.

Und genau bei diesen beiden Forderungen sollten bei dir die Alarmglocken schrillen. Denn diese Anweisungen seien nicht normal, wie die Verbraucherzentrale warnt.

Was passiert mit den Daten und dem Konto?

Der angebliche Arbeitgeber versichert, dass das Konto „nur zu Forschungszwecken eingerichtet“ wird. Nach Abschluss der Studie solle „eine schriftliche Bestätigung von der Bank“ eintreffen.

Dich die kommt laut der Verbraucherzentrale nie. Denn die Betrüger:innen haben es auf das neu eröffnete Konto und die Daten aus dem Personalausweis abgesehen.

Mit dem von Ihnen eingerichteten Konto und der Kopie Ihres Personalausweises können Kriminelle viel Schaden anrichten.

Kriminelle könnten dann mit dem Bankkonto Zahlungen veranlassen oder es für Fake-Shops missbrauchen. Verantwortlich sind dann der Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin.

Warnsignale für gefälschte Jobangebote

Damit es dir nicht ergeht, wie in diesem Beispiel, hat die Verbraucherzentrale verschiedene Warnsignale zusammengetragen. Sollten diese auftreten, heißt es lieber Vorsicht walten zu lassen.

Zum einen solltest du vorsichtig sein, wenn du zu schnell eine positive Rückmeldung auf deine Bewerbung erhältst. Auch die Übersendung einer Kopie des Personalausweises zum Nachweis deiner Identität sei ein solches Warnsignal. Vor allem wenn der potenzielle Arbeitgeber dies noch vor Übersendung des Arbeitsvertrags verlangt.

Da die Kommunikation meist über Chats oder Messenger erfolgt, solltest du auch auf die Rechtschreibung oder Fehler in der Ansprache achten. In Betrugsfällen wird es laut der Verbraucherzentrale außerdem keinen persönlichen Kontakt geben, auch nicht telefonisch.

Solltest du doch einmal in eine solche Falle tappen, rät die Verbraucherzentrale zu rechtlichen Schritten. Es sei sehr wahrscheinlich, dass in einem solchen Fall zivilrechtliche und auch strafrechtliche Konsequenzen auf dich zukommen. Außerdem solltest du selbst auch Strafanzeige stellen.

Auch interessant:

  • So kannst du deine Familie und ältere Menschen vor Betrug schützen
  • Festgeld: Vorsicht vor Betrug bei der Geldanlage
  • Betrug: Verbraucherzentrale warnt vor neuer Masche mit Fakeshops
  • KI-Spam wird das Internet ruinieren – so tricksen Betrüger Google aus

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in KI Content Creator (m/w/d) Soc...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
(Junior) Social Media Manager / Content Creat...
MVZ Medizinisches Labor Nord MLN GmbH in Hamburg
Content Manager (m/w/d)
SEGGER Microcontroller GmbH in Monheim am Rhein
Praktikum Social Media Design | LASCANA (w/m/d)
Otto GmbH & Co. KGaA in Hamburg
Praktikum Social Media | LASCANA (w/m/d)
Otto GmbH & Co. KGaA in Hamburg
Abteilungsleiter Social-Media-Team (m/w/d) ge...
CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Duales Studium zum Bachelor of Science (DH), ...
DZ BANK AG in Frankfurt am Main
THEMEN:ArbeitCybersecurityDatenschutzVerbraucherschutz
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMaria Gramsch
Folgen:
Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

langsamsten Finanzämter Deutschland
MONEY

Die langsamsten Finanzämter in Deutschland

Audi Automarken SUV
MONEY

Die beliebtesten Automarken im Jahr 2025 – nach Neuzulassungen

Arzt Sparschwein Krankenkassen Versicherung
MONEY

Die Krankenkassen mit den niedrigsten Beitragssätzen 2026

BMW M5 Auto Straße
MONEYTECH

Diese Autos haben den höchsten Verbrauch

KI E-Autoprämie ÖPNV Deutschlandticket 2026
BREAK/THE NEWSMONEY

KI, E-Autoprämie, Deutschlandticket: Was sich 2026 ändert

Krankenkassen Zusatzbeiträgen, Arzt, Gesundheit, Gesundheitssyste, Krankheit, Beiträge, Geld
MONEY

Krankenkassen: Die größten Ausgabenposten nach Leistungsbereichen

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

UPDATE kostenlos abonnieren
& Apple AirPods 4 gewinnen!

Airpods 4 Apple
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?