Google: Handschriftenerkennung für Android und iOS

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Bisher konnten Smartphone-Nutzer der Google-Suche ihr Anliegen via Touchscreen-Tastatur oder Spracherkennung vortragen. Wie Venturebeat berichtet, bietet Google nun ab sofort offiziell eine Handschriftenerkennung für insgesamt 27 Sprachen. Derzeit steckt der Dienst nach Googles Aussagen allerdings noch in der Betaphase.

Für die Nutzung muss nicht mal eine spezielle App installiert werden, die Erkennung der Handschrift läuft innerhalb des Browsers. Da heißt, auch iOS 5+ Nutzer können das neue Feature auf iPhone und iPad nutzen. Einfach die Google-Startseite öffnen und die Handschriftenerkennung in den Einstellungen aktivieren.

Eine Anleitung hat der Suchriese hier ins Netz gestellt. Google empfiehlt für optimale Ergebnisse unter Android übrigens den nativen Browser. Und tatsächlich: die Erkennung funktioniert erstaunlich genau und zuverlässig, einen gemalten Smiley erkennt der Algorithmus ebenso problemlos wie den eigenen handschriftlichen Namen. Als Testgeräte dienten übrigens ein Huawei X3 mit Android 2.3.3 sowie das neue iPad.

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Je größer das Display, desto einfacher ist natürlich die Eingabe der Suchbegriffe. Bei kleineren Bildschirmen wird es naturgemäß schwieriger, in der Regel reicht der Platz einfach nicht aus. In diesem Fall greift allerdings noch Googles Autocomplete, so dass man sich zumindest einen Teil der Arbeit sparen kann.

Ein wirklich nette Neuerung, mal schauen ob die Handschriftenerkennung von den Nutzern als weitere Eingabemethode akzeptiert wird oder wieder in der Versenkung verschwindet. Zum Abschluss gibt es auch noch ein Video:

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

(Marcel Petritz, Bild: Google)

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Dieses Posting wurde von einem Blogger geschrieben, der nicht mehr für BASIC thinking aktiv ist.