Steve Jobs, Apple, Erfolg

Steve Jobs und der feine Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg

Christian Erxleben
Steve Jobs glaubte, dass Erfolg von nur einem Faktor abhängt. (Foto: Screenshot / YouTube)

Anzeige

Steve Jobs gilt als einer der charismatischsten und erfolgreichsten Gründer der (jüngeren) Geschichte. Sein Erfolg – und auch jeder andere – fußte dabei laut eigener Aussage jedoch nur auf einem Faktor: dem Vertrauen.

Das ist nicht möglich. Damit wirst du keinen Erfolg haben. Es sind Aussagen wie diese, die an Steve Jobs stets abgeperlt sind. Durch diese Einstellung hat es der Gründer des weltweit bekannten Smartphone-Herstellers Apple in seinem Leben weit gebracht.

Dabei galt für ihn stets nur eine Maxime. Für Steve Jobs gab es sein Leben lang nur einen Faktor für Erfolg – und dieser ist das Vertrauen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Erst im Rückblick zahlt sich das Vertrauen aus

Vor seinem Ableben am 5. Oktober 2011 sagte der US-amerikanische Unternehmensgründer einmal Folgendes:

Du kannst die einzelnen Punkte nicht im Voraus verbinden. Du kannst sie nur beim Blick zurück verbinden. Deshalb musst du daran glauben, dass sich die Punkte irgendwie in der Zukunft miteinander verbinden.

Du musst an irgendetwas glauben – dein Bauchgefühl, dein Schicksal, dein Leben, Karma oder was auch immer. Diese Herangehensweise hat mich nie im Stich gelassen und hat stets den Unterschied in meinem Leben gemacht.

Für den Misserfolg vieler Gründer und Unternehmer sind für Steve Jobs demnach vor allem ausführliche Planungen verantwortlich. Wer zunächst jeden Schritt bis ins letzte Detail planen will, wird scheitern, weil der Startschuss nie fällt.

Es gibt kein perfektes Konzept

Viel entscheidender ist es, die ersten Schritte vorauszuplanen und dann das Projekt laufen zu lassen. Während dieser Phase ist es essenziell, dass du ein starkes Vertrauen in dich und deine Handlungen aufbaust. Du musst darauf vertrauen, dass du Probleme und Herausforderungen meisterst.

Selbstverständlich ist der Erfolg eines Projekts auch mit dieser Methode nicht garantiert. Doch wer nicht einmal an sich selbst glaubt, hat laut Jobs nicht einmal die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss.

Auch interessant:

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Teile diesen Artikel
Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.