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Voice SEO: Darauf müssen Marketer beim Einstieg achten

Christian Erxleben
Ob Google Assistant oder Alexa: Voice SEO gewinnt an Bedeutung. (Foto: Pexels.com / Andres Urena)

Sprachassistenten verbreiten sich in Deutschland immer weiter. Dementsprechend gewinnt die Sprachsuche für das Marketing an Bedeutung. Doch wie ranke ich bei Alexa, Google Assistant und Co. gut? Eine Einführung in die Bereiche Voice Search und Voice SEO.

Neben Influencer Marketing ist Voice Search wohl eines der größten Hype-Themen in der deutschen und internationalen Marketing-Szene. Im Gegensatz zu den digitalen Meinungsmachern stehen Sprachassistenten – und damit auch die Sprachsuche – noch am Anfang.

Das zeigt auch eine aktuelle Untersuchung des Location-Marketing-Anbieters Uberall. Das Unternehmen hat über 4.000 Nutzer in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zu ihrem Nutzungsverhalten befragt.

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Eine Erkenntnis: Im letzten Jahr führten nur zehn Prozent der Nutzer einmal in der Woche eine Sprachsuche durch. Fast drei Fünftel (59 Prozent) haben die Technologie noch gar nicht genutzt.

Die Grundlagen des Voice SEO

Wer sich nun auf Voice Search und Voice SEO konzentriert, sollte sich bewusst sein, dass es sich um neue Themenfelder handelt. Es gibt noch nicht viele Anwender. Dementsprechend fehlt es teilweise auch noch an auswertbaren Daten.

Trotzdem gibt es im Vergleich zum „klassischen SEO“ beim Voice SEO ein paar Unterschiede, auf die Marketing-Verantwortliche achten sollten. So unterscheidet sich das Suchverhalten im Voice-Bereich.

Während wir in der Google-Suche mit einzelnen Keywords oder Keyword-Kombinationen hantieren, stellen die Nutzer ihren Sprachassistenten ganze Fragen. „Deshalb liegt der Fokus im Voice SEO auf den sogenannten W-Fragen-Keywords“, erklärt Evgeni Sereda.

Er ist als Marketing-Verantwortlicher für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Semrush tätig.

„Konzentriert euch auf euren Scheiß“

Wer seine Inhalte für Voice Search optimieren möchte, muss sich fragen, welche Fragen die Nutzer stellen würden. Es geht um die Beantwortung von Fragen und das Lösen von Problemen.

Diese Informationen können Marketing-Verantwortliche beispielsweise via Schema.org oder Google My Business hinterlegen.

Ganz wichtig ist laut Sereda jedoch auch folgender Punkt: Bevor sich Unternehmen mit Voice Search beschäftigen, müssen sie die SEO-Basics beherrschen. Denn ohne diese bringt die beste Voice-Strategie nichts.

Wie optimiere ich meine Produkte für Suchanfragen am besten? Wie reden Nutzer? Und auf welche Suchmaschinen greifen Alexa und Co. zurück? Ausführliche Antworten auf diese Fragen liefert Evgeni Sereda auch in unserem Video-Interview, das wir auf den Online Marketing Rockstars geführt haben.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.