Technologie

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Oleg Shmykov

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Oleg Shmykov, CEO von Netfame und CMO und Mitbegründer von Booksana.

Hi, ich bin Oleg. Kurz zusammengefasst: Ich habe in den letzten zehn Jahren mehrere Agenturen und Start-ups in den Bereichen Lead-Generierung, Versicherung und Content-Produktion mitgegründet.

Seit 2018 investiere ich 50 Prozent meiner Zeit in die Digitalagentur Netfame GmbH, die seit 2011 erfolgreich am Markt ist. Die anderen 50 Prozent meiner Zeit verbringe ich als Chief Marketing Officer bei Booksana.de.


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Mein Smartphone und ich

Ohne Smartphone geht heute nichts mehr. Eigentlich eine etwas primitive Aussage. So geht es doch im Grunde jedem heutzutage? Nicht nur in der Geschäftswelt. Gibt es überhaupt jemanden, der ohne auskommt?

Hm, wie war es eigentlich damals? Das Leben hat ja irgendwie auch ohne funktioniert. Für mich ist das Smartphone jedenfalls sehr wichtig!

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Oleg Shmykov, CEO von Netfame und CMO und Mitbegründer von Booksana.

Welche Apps braucht man wirklich, um ein Unternehmen zu führen?

Ohne meine Basis, bestehend aus Gmail (für Android), Google Kalender (für Android) und Zoho CRM (für Android), kann ich es mir nicht vorstellen, heutzutage ein Unternehmen zu führen. Diese Apps klingen zwar erstmal recht banal. Aber sie bilden für mich die Basis meiner alltäglichen Aufgaben.

In was für einer Intensität ich sie nutze und wie viel effizienter ich meine Zeit dadurch gestalten kann, ist schon immens. Diese Apps jederzeit mobil zugänglich zu haben, ist ein Segen!

Gmail ist praktisch mein digitales Zuhause, mein Mail-Client, mein Terminkalender aber auch meine To-Do-Liste. Mit Zoho CRM sehe ich jederzeit wie es in unserem Vertrieb aussieht, ob wir genug Leads haben, wie der Vertrieb performt und wie viel Umsatz wir gemacht haben.

Ich kann aber auch gleichzeitig neue Leads in das System eingeben, wenn ich jemanden kennenlerne und der oder diejenige an unseren Dienstleistungen interessiert ist, damit der Vertrieb die nächsten Schritte einleiten kann.

Aufgaben verwalten: Hallo Trello

Es gibt natürlich zahlreiche, sehr nützliche Tools zur Verwaltung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Deadlines und Co. Bei mir hat sich von Anfang an Trello (für Android) etabliert und seitdem nutze ich es für zahlreiche Projekte.

Es ist aus meiner Sicht in Projekten extrem wichtig, Aufgaben klar zu definieren und zu delegieren. Jeder Beteiligte muss seinen Zuständigkeitsbereich genau abstecken und Verantwortung für seine Aufgaben übernehmen.

Nur wenn das wirklich gut organisiert ist, können sich alle aufeinander verlassen und effizient zusammenarbeiten.

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Der Homescreen von Oleg Shmykov, CEO von Netfame und CMO und Mitbegründer von Booksana.

Auch die Finanzen müssen laufen

Auf die Sparkassen (für Android) und Sparkassen-TAN-App (für Android) oder auch Smart Login (für Android) von Datev bin ich angewiesen, weil sie es mir von überall ermöglichen, die Finanzen im Blick zu behalten und auch damit zu arbeiten.

Vor einigen Jahren war noch das „Online-Banking“ am Desktop angesagt. Mittlerweile läuft auch das alles über das Smartphone. Kaum zu glauben, dass man vor nicht allzu langer Zeit, seine Überweisung auf Papier zur Bank bringen musste.

Benachrichtigungen – Fluch oder Segen?

Alle Notifications, besonders bei den Messengern, sind bei mir deaktiviert. Da wo es nötig ist, gibt es nur die „rote Anzahl“ der Notifications auf dem Icon. Das reicht mir dann. Ansonsten bin ich wirklich ein Feind der permanenten Flut an Benachrichtigungen aller möglichen Apps.

Wenn ich arbeite, zählt für mich nur die Kommunikation, die mit der Arbeit zu tun hat. Und diese möchte ich am liebsten in meinem Mail-Postfach haben. Ich nutze keine Messenger für die Arbeitskommunikation auf meinem Smartphone. Fast schon oldschool, oder?

Entspannung für Zwischendurch? Nicht nur.

Eine weitere wichtige App ist bei mir auf jeden Fall YouTube (für Android). Wenn ich nicht denken muss, konsumiere ich viel Content über YouTube. Meistens Business-Videos oder Content in speziellen Fachbereichen wie SEO oder Marketing.

Ebenso gerne genieße ich Unterhaltung wie zum Beispiel russische Standup Comedy. Sehr empfehlenswert. Das entspannt mich und seitdem es die Funktion der Geschwindigkeitsanpassung gibt, liebe ich YouTube noch viel mehr.

Und sonst so?

Privat nutze ich überwiegend YouTube aber auch sehr gerne die Kamera-App, um meine Kids zu filmen. Und ja, ohne die Sparkassen-Apps würden wir privat wahrscheinlich auch nicht wirklich überleben.

Ansonsten ist mein App-Portfolio eigentlich sehr einfach und überschaubar. Im zweiten und dritten Screen gibt es noch einen Haufen anderer Apps wie Banken, Tickets, Hotels und Co., die aber kaum genutzt werden.

Ordnen in Ordnern?

Ich mag keine Ordner.

Mein erstes Smartphone?

Ich glaube das war 2008 ein LG „Prada“ Edition. Naja. So ein richtiges Smartphone war das wohl nicht wirklich. Es hatte aber schon einen Touchscreen! Dann kam 2009 mein erstes iPhone, ich glaube das war das iPhone 4. Und seitdem bin ich ein glücklicher Apple-Nutzer.

Was mache ich damit nicht?

Ich hatte in den letzten zehn Jahren vielleicht zwei Spiele auf meinen Smartphones. Aber das hat mich nie länger als wenige Minuten begeistern können. Dann doch lieber Standup Comedy.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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