Sonstiges

Transparency D: Eine Chronologie der Selbstvernichtung?

1. Wer ist Transparency International Deutschland eV?
Transparency International setzt sich wie der deutsche Ableger Transparency International Deutschland eV hehre Ziele zur Bekämpfung der Korruption und wird als eingetragener, gemeinnütziger Verein entsprechend selbst an hehren Maßstäben gemessen. Und genießt einen guten Ruf. Finanziert wird der Verein hauptsächlich aus Zuwendungen öffentlicher Hand (in D zB dem Entwicklungsministerium mit über eine halben Mio Euro) und privaten Spenden (überwiegend Unternehmen und Stiftungen). Siehe hierzu auch den Financial Report 2004 von Transparency International (.pdf) und den Jahresabschluss 2004 von TID eV. TI eV hatte 2004 ca. 6.5 Mio Euro eingenommen. Das deutsche Chapter hingegen 150.000 Euro. Ich gehe davon aus, daß innerhalb der Vereinsstrukturen zwischen TI und TID eine Budgetierung erfolgt.

2. Das Blogposting über eine Ex-Mitarbeiterin, Januar 2006
Auf dem Blog Gedankenträger berichtete die Blogbetreiberin über ihre Freundin – ehemals Praktikantin bei Transparency – und die Umstände ihrer Zuführung zum Arbeitsmarkt seitens Transparency. Dieses Blog-Posting wurde Januar 06 veröffentlicht (ehemaliger Link, Posting leider gelöscht mittlerweile, habe hier noch den alten Text) und von einigen Lesern wahrgenommen worden, blieb aber soweit lediglich einem kleinen Personenkreis bekannt.

3. Die Wochendend-Drohung, Freitag, 24.03.2006, 19:57 Uhr
Die Aufforderung seitens Transparency International Deutschland eV zur Löschung des kritischen Eintrags ging per E-Mail just zum Wochenende (Freitag, den 24.03.06) ein und beinhaltete eine Frist bis Sonntag, den 26.03.06, 24:00 Uhr. Wenig Reaktionszeit also. Verfasser der E-Mail war das Gründungsmitglied des Vereins, Prof. Marten, heute offiziell als „Ethikbeauftragter“ im Verein tätig.

4. Die erste Blogwelle: Samstag, den 25.03.2006
Felix machte auf Wirres.net am Samstag kurz nach Mitternacht den Vorfall bekannt, da er persönlich mit der Bloggerin befreundet ist. Am Samstag Vormittag bis Samstag Nachmittag greifen einige bekanntere Blogs wie Spreeblick, Lumma, Don, Lawblog und Werbeblogger den Vorfall auf. Parallel und kurz danach poppen überall weiter Blogpostings auf, so daß bis Samstag Abend an sich die halbe deutsche Blogosphere informiert ist. Erste ausländische Blogger werden darauf aufmerksam, da in Technorati der Begriff „Transparency International“ an erster Stelle steht.

5. Was ist Gegenstand der Blogger-Kritik?
An zwei Dingen machte sich der Bloggerunmut fest: Neben der sehr unglücklichen Terminfestsetzung am Wochenende und der knappen Zeitvorgabe fiel die unverhohlene Drohung rechtlicher Schritte mit erheblichen, finanziellen Folgen negativ auf. Kaum ein Blogger wollte sich zur eigentlichen Sache äußern, dem Anlass der Kündigung und der Umstände. Das war auch so gut wie nirgendwo Gegenstand der Unmutsbekundungen.

Zusätzliche Elemente, die eine Rolle bei der Verbreitung der Message spielen könnten: Die betroffene Bloggerin ist nicht als wohlhabend zu bezeichnen und – was kaum erwähnt, aber defintiv wahrgenommen wird – alleinerziehende Mutter eines pflegebedürftigen Kindes. Der David-Goliath-Effekt tritt damit ein. Auch erweckt das Verhalten von Transparency Misstrauen und schürt erst den Verdacht, etwas verbergen zu wollen. Möglicherweise eine zu harte Lohn- und Personalpolitik: Die Beschäftigung billigster Praktikanten, um damit die Personalkosten bewußt und auf Dauer zu senken. Eine Organisation, die so hehre Ziele verfolgt, muss ja schließlich irgendwo ihre Leichen im Keller haben und diese latente Meinung – die iA alle derartigen Organisationen betrifft – findet sich in den Drohgebärden bestätigt.

6. Sonntag Morgen, 26.03.2006, Moni beugt sich und entfernt das Posting
Sie verfasst eine Erklärung auf Ihrem Blog, löscht das alte Posting und integriert im neuen Posting die alten Inhalte, abgewandelt, ausweichend, sich beugend vor dem drohenden Unheil.

7. Montag Mittag, 27.03.2006, Moni erhält erneut eine Mail von Transparency
Darin fordert Transparency über Prof. Marten Moni erneut auf, sowohl das neue Blogposting als auch den veröffentlichten Inhalt seiner Drohmail zu entfernen, da diese unter Urheberschutz stehen würde!! Damit beraubt sich Transparency jeglicher Möglichkeit, die Situation noch einigermaßen zu deeskalieren und fährt lieber auf Konfrontationskurs.

Währenddessen trudelt per Mail bei einem Blogger (!) die mir bisher einzige Aussage der Geschäftsführerin von TID ein: TI-D: DAS war schnell bei Unkreativ

8. Montag Nachmittag-Abends, 27.03.2006
Transparency gießt damit wissentlich oder unwissentlich neues Öl ins Feuer, das mittlerweile – so aktuellster Stand der Dinge – unweigerlich zu einem Großbrand geworden ist. Nebst Presse fragen Vereinsmitglieder vermehrt nach, was denn da los ist. Die Infos verbreiten sich in der internationalen Blogosphere immer umfassender. Die deutsche Blogosphere kritisiert die Entscheidung von Transparency. Nach dem Rückzieher von Moni wäre die Sache theoretisch bereinigt gewesen, hätte TID Danke und Ciao gesagt.

Nun wird recherchiert, nachdem man die Blogosphere zu sehr gereizt hat und man sucht nach wunden Punkten. So zum Beispiel via Mein Parteibuch:

Wie die Basler Zeitung heute mitteilt, hat die Schweizer Sektion von Transparency International eine Hotline für Whistleblower, das heisst für Informanten, die illegale oder unethische Praktiken am Arbeitsplatz aufdecken, eröffnet.

Oder noch pikanter:

Claudia Troßmann vom Kulturblog hat es vorgezogen, zur Überprüfung der Beschäftigung von Sechs-Monats-Vollzeit-Praktikanten für 300 Euro bei Transparency Deutschland lieber Fairwork zu kontaktieren. Auf diesen Mißstand habe auch ich bereits im Beitrag von Samstag hingewiesen und ich begrüße die Einschaltung von Fair-Work ausdrücklich.

Zalreiche Blogger nutzen ihre Kontakte und informieren die Politik, Medien, Anwälte etcpp… um sich Rat zu holen, aber auch Gegendruck aufzubauen.

9. Montag Abend, 27.03.2006, Udo Vetter erhält Mandat zur Vertretung von Moni
Udo veröffentlicht das Gegenschreiben und Moni erklärt parallel die Beauftragung von Udo Vetter.

10. Dienstag Mittag, 28.03.06, Focus Online bringt als erste Presseseite einen Bericht
Der selbst gemachte PR-GAU: Transparency International reagierte. Mit Nervosität. Auf Anfrage von FOCUS Online lehnte Geschäftsführerin Dagmar Schröder noch am Montagnachmittag jede inhaltliche Stellungnahme ab: Da es sich um Personalangelegenheiten handele, sei sie zur Verschwiegenheit verpflichtet und könne noch nicht mal mitteilen, welche Aussagen im ersten Blog-Posting unwahre Behauptungen gewesen seien. Die Verschwiegenheitspflicht hielt nur wenige Stunden. Noch am Montagabend veröffentlichte die Organisation eine Pressemitteilung, in der die angeblich so schützenswerten Personalangelegenheiten detailliert ausgebreitet wurden: Dass die einstige TI-Mitarbeiterin, deren Arbeitsverhältnis nach der Probezeit endete, bei 20 Wochenstunden eine Vergütung von 1000 Euro brutto monatlich erhielt, dazu detailliert ihre weitere Gehaltsforderung.

11. Dienstag Nachmittag, 28.03.06: Zurückgezogene Pressemeldung von TID taucht auf
Siehe Blog Rebellen ohne Markt. Die Pressemeldung war anscheinend von der Webseite von TID wieder heruntergenommen worden, nachdem sie Montag Abend kurzzeitig dort noch zu finden war. Überraschenderweise sind die Unterschiede zwischen der Pressemeldung und den Schilderungen der betroffenen Bloggerin absolut minimal.

12. Dienstag Nachmittag, 28.03.06: Interview mit der Bloggerin Moni
Nachzulesen in der Netzeitung. Siehe auch Sat1.de, Golem.de und Internet-Magazin

13. Dienstag, später Nachmittag, 28.03.06: Bericht auf Tagesschau.de
Tagesschau.de berichtet über den Fall: Meinungsäußerung oder falsche Fakten? Transparency International im Clinch mit Weblogs und erntet heftige Kritiken seitens der Blogger für die Berichterstattung, die unwahr sei.

14. Dienstag, später Nachmittag, 28.03.06 17:00 Uhr: Transparency nimmt Abstand von den Forderungen gegen das vielbesagte Blogpsoting
Netzpolitik.org:

Das dritte Gespräch an diesem Tag war ein Anruf von Dagmar Schröder, Geschäftsführerin bei TI Deutschland e.V., die mir ausführlich Auskunft über den Sachverhalt gab. Dass es das Statement von TI nicht mehr gebe (es war übrigens nach ihren Aussagen nie online, sondern wurde nur auf Nachfrage herausgegeben), konnte sie nicht bestätigen: „€œEs gab keine Telephonkonferenz und keinen Vorstandsbeschluß, das Statement [vom 27. März] nicht weiter herauszugeben. Jeder bekommt das Statement, der bei uns nachfragt.“€? Das umfasst natürlich auch die Zahlen, die es in dieser oder ähnlicher Form auch bei Moni gab und die Don Alphonso in seiner Kopie entfernt hat. Im übrigen handele der Justiziar nicht im Auftrage von TI, wenn es um sein Begehren ginge, die Veröffentlichung seines Schreibens mit dem Löschungsbegehren mittels Rückgriff auf das Urheberrecht zu verhindern. Was Moni sicherlich freuen dürfte, wenn sie es noch nicht gehört hat: Transparency International wird keinerlei Schritte gegen sie einleiten, was diese Postings angeht. Keine Unterlassungserklärung, keine einstweilige Verfügung. Dagmar Schröder lässt sich hierzu zitieren:

„€œWir werden diese Blog-Einträge nicht weiter verfolgen. Wir wollen unserer normalen Arbeit nachgehen.„€?

Sie konnte mir im Telephonat nicht bestätigen, daß die Bloggerin davon schon in Kenntnis gesetzt wurde. Den Hinweis, daß sie es schon merken werde, wenn die Frist ablaufe und nicht kommt, halte ich hier übrigens für deutlich zu schwach. Spannend dabei ist auch die Verknüpfung der beiden Aussagen. TI“€™s Entscheidungsfindung könnte wohl durch die Aufregung in der Blogosphäre beeinflusst worden sein. Es ist müßig zu spekulieren, ob ohne eine solche Aufregung nicht andere Schritte erfolgt wären. ..

Wenngleich Transparency offenbar noch nicht Anwendungsmöglichkeiten von Blogging im eigenen Feld erkannt hat (soll“€™s ja geben), gibt es ein paar Streicheleinheiten für die Vertreter der als Klowände gescholtenen virtuellen Häuschen:

„€œWir haben nichts grundsätzlich gegen Weblogging. Es ist eine legitime Kommunikationsform der Zivilgesellschaft.„€?

15. Mittwoch, den 29.03.06, Süddeutsche.de
Die Süddeutsche titelt In der Mangel der Blogger. Dort heisst es u.a.:

Wir sind in die Mangel der Blogger gekommen„, sagt Bäumel von der deutschen Sektion von Transparency International. „Die Sichtweise ist: Goliath schlägt David. Auf der anderen Seite darf David machen, was er will. Uns hat gestört, dass mit den Fakten nicht richtig umgegangen wurde.“ Man spürt seine Verwunderung über den Wirbel, die die Anwaltsbriefe ausgelöst haben: „Wir haben nichts Rechtswidriges getan. Einer Festangestellten wurde die Probezeit nicht verlängert. Mehr ist es nicht.“ … Bei Tranparency International wartet man derweil darauf, dass sich der Sturm wieder legt. „Egal was wir jetzt machen, ist falsch„, sagt Bäumel. „Hinterher ist man immer klüger. Vielleicht hätten wir gar nicht reagieren sollen„. Dieses Erkenntnis setzt Transpareny offenbar schnell um: Auf die Frage, was jetzt weiter geschehen wird, antwortet Bäumel: „Nichts. Wir machen einfach Nichts.“

16. Weitere und zusätzliche Chronikverlauf bei Stimme der freien Welt: Transparency Deutschland – Chronik eines PR-Desasters


Halten wir kurz noch das fest:
Technorati verzeichnet mittlerweile weit über 500 deutsche Blogartikel zu diesem Fall. Im internationalen Bereich geht es erst jetzt langsam richtig los, bis sich letztlich die Megablogs wie BoingBoing und Konsorten damit befassen. Google verzeichnet ein schweres Sperrfeuer mit negativen Beiträgen. Morgen oder übermorgen dürfte die langsamere Presse ihre Informationsaufnahme bewertet, analysiert, synthetisiert und veröffentlicht haben. Ein rauchendes Schlachtfeld in vier knappen Tagen. Das ist eine Meisterleistung ohnegleichen.

Fatal für Transparency: Egal, wer nun Unrecht hat, egal, was Moni oder ihre Freundin gar ausgefressen haben mögen (wovon ich nicht ausgehe), Transparency ist großer Verlierer. Warum? Sie können unter diesen sich selbst auferlegten Bedingungen nicht mehr ohne eine Riesennarbe herauskommen. Man behandelt alleinerziehende Mütter in einem kinderlosen Land nicht auf diese Art. Man beschäftigt nicht billige Praktikanten und verfügt über ein Budget von 6.5 Mio Euro. Man droht nicht wie in einem billigen B-Movie wehrlosen Menschen.


Warum hat sich das so entwickelt?
Disclaimer: Ich stehe weder mit der einen noch der anderen Seite in Beziehung. Irgendwo tun mir beide leid, weil es ganz offensichtlich auf einer Verkettung menschlicher – nur zu menschlicher – Fehlleistungen basiert. Drohgebärde folgte auf Drohgebärde. Und es setze ein unausweichlicher Mechanismus ein: Wer in den Verdacht gerät, die Meinungsfreiheit von Menschen zu bedrohen, gerät unweigerlich unter die Räder der freiheitsliebenden Blogosphere. Mir selbst ging es so. Ich wusste nicht, ob Moni nun Recht hatte, mit ihren Schilderungen. Ich sah nur, daß eine Organisation es versucht, die Möglichkeiten der Blogosphere einzuschränken (mit all den zusätzlichen Umständen). Du kannst fast nicht anders, als dann abzuwägen, für ein Prinzip zu kämpfen oder für das Individuum einzutreten, von dem Du wenig weisst und eigentlich misstrauisch bist.

Und zur Überraschung vieler, wenn man es nachträglich analysieren mag, wird man feststellen, daß die Blogosphere verdammt fair mit der Gesamtsituation umgegangen ist, es gab keinen Lynchmob. Von wegen. Und das ist zugleich eines der Sternstunden der deutschen Blogosphere. Nicht, weil man jemanden nicht gelyncht hat, sondern weil man über das Netz und Blogsystem hinweg gezeigt hat, was es bedeutet, wenn man gemeinsam an einer Sache arbeitet. Völlig unabhängig vom Ausgang dieses Falles. Wenn ich zum Abscluss also etwas pathetisch werden darf, möge man es mir nachsehen.

Ich denke, einer dieser vielen Kommentare drückt es gut aus, warum die Blogosphere so abgegangen ist: Es ist doch wirklich unglaublich was in den letzten vier Monaten auf die Kommunikations- und Informationsplatformen, die ein gewisser Herren schon als „€žDie Klowände des Internets“€œ beschrieb (er hat es wieder zurück genommen), eingebrügelt wird von Rechtsabteilungen und Anwälten irgend welcher Firmen und Istitutionen die nicht mit der Berichterstattung einverstanden sind. Ich muss sagen, ich würde Angst bekommen wenn mein Blog so beliebt ist wie die hiesigen Blogs von Herrn Vetter, den Werbeblogger und den ganzen anderen. Gerade in den letzten Wochen habe ich immer wieder Postings in Blog gelesen wo Leute über Ihren Internetprovider schreiben mit dem Sie unzufrieden sind und dessen Namen nicht nennen weil sie Angst vor rechtlichen Schritten haben. Ich als Laie finde, der Gesetzgeber muss schnell Abhilfe schaffen und klare Linien vorgeben. Wo kommen wir den da hin, dass ich über meine negative Erfahrung mit einer Firma berichte und dafür rechtlich gerügt werde.
Mich würde auch mal interessieren wie es Meinungsplattformen wie CiaoDotCom und DooYoo ergeht in den teilweise unkonkrete und vernichtente Urteile gegenüber Firmen, ihrem Verhalten und Dienstleistungen/Produkte geschrieben wird. PS: Sorry das es so lang geworden ist – musste einfach mal raus
Also ist Moni eine Mini Rosa Parks der Blogosphere oder wird sie dazu gemacht? Sowas in der Art, ohne dass man jetzt wissen muss, wer das war, oder doch?

Ein ausländischer Blogger More shameless remarks by Larko meint:

These people seem to think that bulling an unemployed young lady with no financial means to stand up for her rights is something they can just do and get away with it. No way! If they are going to start with building up their ego in courts of law, they may just as well prepare to sue a hell of a lot of bloggers and journalists allover the World.

Sprich, man tritt nicht nur gegen eine nationale „PR Kampagne“ an, man kann uU sogar internationale Beachtung genießen.

Ich hoffe bzw. wünsche allen Beteiligten einen guten Ausgang.

weitere Links hier und da


Grundlegendes zur Kommunikation im Internetzeitalter und dem Aufkommen des Personal Webpublishing
Zum Abschluss möchte ich jedem den Artikel Ein Traum von Öffentlichkeit von Julio Lambing wärmstens empfehlen, der grundlegend auf das Kommunizieren und seine Grundprinzipien passend zum TI Fall eingeht. Der mit Abstand beste Artikel zu dem ganzen Themenkomplex, um womöglich auch die Blogwelt besser zu verstehen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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