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Privatsphäre? Diese 12 Apps geben die meisten Daten weiter

Andrea Keller
Diese zwölf Apps geben die meisten deiner Daten weiter. (Foto: Unsplash.com / Christian Wiediger)

Deine Identität und deine Privatsphäre im Internet sind nicht immer gut geschützt. Doch wenn wir ehrlich sind, akzeptieren wir auch oft alle Bedingungen, ohne sie zu lesen. Wir stellen dir die zwölf Apps vor, die die meisten deiner Daten an Dritte weitergeben.

Eigentlich sind Smartphones längst nicht mehr zum Telefonieren und Kommunizieren da. Vielmehr handelt es sich um kleine, mobile Spionage-Geräte, die deine persönlichen Daten sammeln und eifrig an gierige Entwickler weitergeben.

Etwas Klarheit bringen dabei die neuen Datenschutz-Labels im App Store, die Apple mit dem Update auf iOS 14 eingeführt hat. Sie zeigen den Nutzerinnen und Nutzern schon vor dem Download, welche Daten die begehrte App abgreift und ob sie diese Daten womöglich an Dritte weitergibt.

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Privatsphäre im Internet? Diese 10 Datenkraken saugen die meisten Daten ab

Doch welche Apps sind besonders hungrig auf deine persönlichen Daten? Mit dieser Frage haben sich die Sicherheitsexperten von Pcloud beschäftigt. Für ihre Analyse haben sie 14 verschiedene Kategorien von Daten festgelegt und anschließend ermittelt, ob Apps darauf zugreifen oder nicht.

Mehr als jede zweite Anwendung (52 Prozent) teilt mindestens eine Information mit einem Dritten. Das kann beispielsweise ein Online-Shop sein, der über Facebook Werbung schaltet. Dabei geht es um Daten wie deinen Standort, deine Kontaktdaten, deine Finanzdaten oder Informationen zu deiner Gesundheit.

Die zwölf Apps, die deine Privatsphäre im Internet am wenigsten respektieren, stellen wir dir im Ranking vor. Hast du diese Datensammler auch auf dem Smartphone?

Platz 10: Twitter

Auf dem geteilten zehnten Platz liegt Twitter. 21 Prozent der Nutzerdaten werden hier an Dritte übermittelt. Der Mikroblogging-Dienst ist seit 2006 aktiv und feierte vor kurzem sein 15-jähriges Jubiläum.

Twitter
Platz 10: Twitter. (Foto: Unsplash.com / Brett Jordan)

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Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.