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Digital Detox: 10 Tipps für ein Leben ohne Smartphone

Beatrice Bode
Unsplash.com/ Rodion Kutsaev

Das ständige Nutzen von Smartphones kann zu Stress, Konzentrations- und Schlafstörungen führen. Viele User setzen deshalb auf Digital Detox. Die digitale Entgiftungskur durchzuhalten, fällt vielen allerdings schwer. In unserem wöchentlichen Ranking verraten wir deshalb zehn Tipps für ein Leben ohne Smartphone.

Rund 62,6 Millionen Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone. Für viele gilt es als wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens, auf den es nur schwer ist zu verzichten.

Doch oft hängt die andauernde Nutzung unserer Mobiltelefone auch direkt mit Stress, Konzentrations- und Schlafstörungen zusammen. Einer Studie zufolge kann eine erhöhte Bildschirmzeit sogar Depressionen und Suizidgedanken auslösen. Viele Betroffene versuchen deshalb die Zeit, die sie an ihrem Smartphone verbringen, zu reduzieren.

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Digital Detox: 10 Tipps für ein Leben ohne Smartphone

Digital Detox steht für digitales Entgiften. Um sich eine Auszeit vom ständigen Gebrauch des Smartphones zu gönnen, liegt die digitale Fastenkur voll im Trend. Sich daran zu halten, fällt vielen allerdings oftmals schwer.

Einer Bitkom-Studie zufolge hält nur knapp die Hälfte der Nutzer:innen Digital Detox wirklich durch. Und das auch nur für einige Stunden. Wie legt man das Smartphone also erfolgreich zur Seite? Wir präsentieren zehn Tipps für erfolgreiches Digital Detox.

1. Planung und Vorbereitung

Smartphones sind in unseren Alltag fest verstrickt. Wer wirklich ernsthaft über einen Digital Detox nachdenkt, sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, wie das tägliche Leben auch ohne Smartphone gelingen kann.

Wie viel digitale Auszeit möchte ich nehmen? Worauf kann ich auch in der Arbeitszeit verzichten? Wie stelle ich sicher, dass ich genug Kontakt zu anderen Menschen habe, auch ohne Smartphone? Was möchte ich mit der neugewonnen freien Zeit anstellen?

In der ersten Phase der digitalen Entgiftungskur kann durchaus ein Gefühl der Ratlosigkeit und Einsamkeit aufkommen. Deshalb ist es wichtig, diese Fragen zu beantworten, um im Nachhinein nicht einzuknicken und den Digital Detox wirklich durchzuziehen.

Digital Detox, Smartphone
1. Digital Detox: Planung und Vorbereitung. (unsplash.com/ Leone Venter)

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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.