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	<title>BASIC thinking &#187; Hayo Lücke</title>
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	<description>Alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Huawei präsentiert mit dem Ascend P6 einen neuen Design-Kracher aus China</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/18/huawei-prasentiert-mit-dem-ascend-p6-einen-neuen-design-kracher-aus-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Leute! Ihr sucht ein Smartphone, das viel kann, und nicht ganz so teuer ist wie andere Highend-Geräte am Markt? Dann seid gespannt auf das Huawei Ascend P6! Ich bin gerade in London bei der offiziellen Produktvorstellung des Geräts und kann euch <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/18/huawei-prasentiert-mit-dem-ascend-p6-einen-neuen-design-kracher-aus-china/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/huawei-ascend-p6-1.jpg"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/huawei-ascend-p6-1-588x330.jpg" alt="huawei-ascend-p6-1" width="588" height="330" class="aligncenter size-large wp-image-48773" /></a></p>
<p>Leute! Ihr sucht ein Smartphone, das viel kann, und nicht ganz so teuer ist wie andere Highend-Geräte am Markt? Dann seid gespannt auf das <b>Huawei Ascend P6</b>! Ich bin gerade in London bei der offiziellen Produktvorstellung des Geräts und kann euch mitteilen, dass da aus China ein richtig hübsches Android-Smartphone nach Deutschland kommen wird.</p>
<h2>Ordentliche Ausstattung</h2>
<p>Die technischen Details sind zwar nicht durch die Bank Spitzenklasse, aber das Ascend P6 muss sich nicht verstecken. Denn es liefert neben einem mit 1,5 Gigahertz getakteten Quad-Core-Prozessor, auch 2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher. Etwas knapp bemessen ist der interne Speicher (8 GB), der aber immerhin um bis zu 32 GB per MicroSD-Karte erweitert werden kann. Neben einer 8-Megapixel-Hauptkamera steht auf der Vorderseite eine zweite Kamera mit 5-Megapixel-Linse für Videochats zur Verfügung. Huawei legt viel Wert darauf, dass bei der Kamera auf eine einfache Bedienung geachtet wurde. Statt vieler verschiedener Modi soll die Linse im Auto-Mode schärfere und kontrastreichere Fotos aufnehmen können als beispielsweise das iPhone 5 und das Samsung Galaxy S4 &#8211; selbst bei Nahaufnahmen. Im Rahmen einer Demo wurde das anhand verschiedener Bilder demonstriert, ich mache mir aber lieber ein eigenes Bild&#8230;</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/20130618_154455.jpg"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/20130618_154455-588x330.jpg" alt="Huawei Ascend P6" width="588" height="330" class="aligncenter size-large wp-image-48774" /></a></p>
<p>Etwas dumm aus der Wäsche werden all jene gucken, die gerne schnell per LTE im Internet surfen möchten. Dann den Turbo-Datenfunk wird das Ascend P6 zunächst nicht unterstützen. HSDPA-Verbindungen sind mit bis zu 14,4 Mbit/s möglich. Wer schneller online gehen möchte, muss auf die integrierte WLAN-Verbindung zurückgreifen. Aber: Im Herbst soll ein aktualisiertes Modell des P6 auf den Markt kommen, das dann auch LTE unterstützen wird. Beim Display hat sich Huawei für ein 4,7 Zoll großes Panel mit &#8220;normaler&#8221; HD-Auflösung entschieden: 1.280 x 720 Pixel dürften für die meisten Nutzer aber ohnehin völlig ausreichen.</p>
<h2>Smartphone mit einem tollen Design</h2>
<p>Das eigentliche Highlight ist aber die neue Designsprache des neuen Huawei-Smartphones. Denn das Gerät ist mit 6,18 Millimetern nicht nur extrem flach &#8211; Huawei spricht vom dünnsten Smartphone der Welt -, es liegt auch toll in der Hand. Zwar ist die Rückseite recht glatt, das komplette Gehäuse kommt dafür aus gebürstetem Aluminium daher. Ein langweiliges &#8220;Rundum-Plastik-Gehäuse&#8221; nach Art eines Samsung Galaxy muss also niemand befürchten. Um es klar auf den Punkt zu bringen: Für mich ist das Ascend P6 das bisher schönste und edelste Smartphone, das von Huawei bisher auf den Markt gebracht wurde.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/20130618_154435.jpg"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/20130618_154435-588x330.jpg" alt="Huawei Ascend P6" width="588" height="330" class="aligncenter size-large wp-image-48775" /></a></p>
<p>Jetzt fragt ihr euch natürlich: Was wird das gerade einmal 120 Gramm schwere Telefon kosten? Und auch hier wollen sich die Chinesen offenbar keine Blöße geben. Angepeilt wird ab Ende Juli ein Verkaufspreis von 449 Euro ohne Vertrag &#8211; für alle drei Varianten in Weiß, Schwarz und Pink. Dieser Preis dürfte aber recht schnell auf unter 400 Euro fallen &#8211; dann ist das Gerät gemessen am Design und an der Ausstattung zwar kein Kracher, aber eine gute Alternative zum restlichen Marktumfeld.</p>
<p>Klar, die Kameratechnik und die überarbeitete Emotion UI-Oberfläche (Version 1.6 mit 1.000 verfügbaren Themes), die über das eigentliche Android-Betriebssystem der Version 4.2.2 gelegt wurde, wird sich in Tests noch bewähren müssen. Aber insgesamt kann das Telefon für Otto-Normal-Verbraucher, die ohnehin häufig nicht bereit sind, viel Geld für teure LTE-Verbindungen auszugeben, durchaus interessant sein. Angeboten wird es in Deutschland unter anderem bei Vodafone und der Telekom, aber auch bei Amazon und Saturn. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf ein Testgerät. Eure Meinung?</p>
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		<title>Foursquare startet die Time Machine &#8211; Virtuelle Zeitreise durch die Vergangenheit</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/14/foursquare-startet-die-time-machine-virtuelle-zeitreise-durch-die-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Time Machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Foursquare hat ein neues Feature gestartet: die Time Machine. Sie analysiert die Checkins eines Foursquare-Nutzers und zeigt einen virtuellen Ritt der Checkins der vergangenen Monate. Wer viel Wert auf Datenschutz legt, wird das Ding aber wohl eher hassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung, Überraschung, es gibt ein lustiges neues Feature auf der Homepage von Foursquare. Die so genannte <a href="http://foursquare.com/timemachine" target="_blank">Foursquare Time Machine</a>. Wenn man so will ist es tatsächlich eine virtuelle Zeitmaschine, die euch mit auf eine Reise in die Vergangenheit nimmt und auf einen Blick zeigt, wo ihr als Foursquare-Nutzer in den zurückliegenden Monaten so überall eingecheckt habt. </p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-48347" alt="foursquare-time-machine" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/foursquare-time-machine-588x451.png" width="588" height="451" /></p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/author/cwo/">Christian</a> hat mich heute Morgen auf das Ding aufmerksam gemacht und es liefert einen richtig bunten Mix an Informationen – der aber irgendwie auch ein wenig nachdenklich machen kann, wenn man sich denn Gedanken um seine persönlichen Daten macht.</p>
<h2>Foursquare analysiert das Leben</h2>
<p>Bei mir fängt die Reise in die Vergangenheit am 17. März 2011 an – mit einem Checkin in der Redaktion von onlinekosten.de. Und dann beginnt der virtuelle Ritt. Im Zick-Zack-Kurs symbolisieren viele bunte Punkte und Pfeile, wo ich mich im Großraum Köln so überall habe blicken lassen. Jede Farbe steht dabei für eine andere Kategorie: Gelb zum Beispiel für Reisen, Pink für Checkins in Clubs und Bars, Türkis für alles, was mit kulinarischen Köstlichkeiten zu tun hat.</p>
<p>Doch nicht nur das. Denn unter der bunten Karte sind auch diverse Statistiken zu finden, die nicht nur die meistbesuchten Orte anzeigen, sondern auch viele Analysen aufzeigen. Zum Beispiel, wie sich meine Checkins von Jahr zu Jahr in den jeweiligen Foursquare-Kategorien entwickelt haben. </p>
<p>So weiß Foursquare über mich zum Beispiel, dass ich 2012 deutlich häufiger gereist bin als 2011, dass ich in diesem Jahr (bedingt durch unseren Büro-Umzug von Hürth nach Köln) mittags viel häufiger essen gehe als noch 2012 und dass meine Besuche in der Natur seit 2011 kontinuierlich zulegen. Korrekt auch: Am Wochenende bin ich am häufigsten in einem Cafe zum Kartenspielen und im Preußenstadion in Münster zu finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-48348" alt="foursquare-time-machine-statistics" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/foursquare-time-machine-statistics-588x453.png" width="588" height="453" /></p>
<h2>Albtraum für Datenschützer</h2>
<p>Klar, wer viel Wert auf Datenschutz legt, der wird nun mit den Augen rollen. Wer mich aber kennt, der weiß, dass ich mir um derartige Statistiken selten viele Gedanken mache. Mir ist es ziemlich egal, ob Payback weiß, was ich einkaufe, dafür bekomme ich schließlich einen Gegenwert in Form von Punkten, die ich immer mal wieder gegen hübsche Prämien eintauschen kann. </p>
<p>Ich habe auch kein Problem damit, wenn Google meine E-Mails auf inhaltliche Schlagwörter scannt, um mir passende Werbung einzublenden. Denn Google macht mir mein Leben durch die vielen kostenlos nutzbaren Services mit einfach zu synchronisierendem Kalender, Online-Kontaktdatenbank und Gratis-Speicher in vielen Situationen lebenswerter. Ja, das gefällt mir.</p>
<p>Und weil mir auch die Nutzung von Foursquare richtig viel Spaß macht und ich es zum Teil als eine Art Online-Tagebuch nutze, sollen die Betreiber halt ruhig Statistiken über mein Leben führen. Oder sollte ich mir mehr Gedanken über die Auswertung meiner Daten machen, die ich so preisgebe? Jetzt ihr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das sind eure Homescreens</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/11/das-sind-eure-homescreens/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 07:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[Homescreens]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen habe ich euch gezeigt, wie mein Smartphone-Homescreen aussieht und gleichzeitig die Frage in den Raum gestellt, welches Design ihr wohl euren Startbildschirmen spendiert habt. Heute ist es an der Zeit, eine kleine Auswahl der interessantesten Antworten an <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/11/das-sind-eure-homescreens/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen habe ich euch gezeigt, wie <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/24/zeigt-her-eure-homescreens/">mein Smartphone-Homescreen</a> aussieht und gleichzeitig die Frage in den Raum gestellt, welches Design ihr wohl euren Startbildschirmen spendiert habt.</p>
<p>Heute ist es an der Zeit, eine kleine Auswahl der interessantesten Antworten an dieser Stelle zu präsentieren. Denn eure Rückmeldungen haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen und es würde den Rahmen sprengen, wenn ich euch wirklich alle Homescreens vorstellen würde. Es gibt aber auch so einen bunten Mix zu sehen, versprochen.</p>
<hr />
<h2>Homescreen von Micky</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46628" alt="micky" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/micky-300x450.jpeg" width="240" height="360" /></p>
<p>Starten möchte ich mit einem Homescreen, den ich selbst häufiger mal zu Gesicht bekomme, der aber nicht auf meinem eigenen Smartphone zu finden ist. Ich präsentiere: den Startbildschirm <em>meiner Freundin</em> Micky.</p>
<p>Auffällig ist nicht nur, dass eine komplette Icon-Reihe unbesetzt ist, sondern auch, dass bis heute die Schnellstartleiste unangetastet blieb. Foursquare nutzt sie ebenso gerne wie ich &#8211; manchmal artet das zu einem echten Check-In-Wettkampf aus &#8211; und auch Whatsapp, Facebook und eine Banking-App dürfen natürlich nicht fehlen. Über EasyPark wird in Köln die Parkuhr direkt über das Handy bezahlt.</p>
<p>Übrigens sortiert Micky Apps, die sich ähneln durchaus auch in Ordnern &#8211; aber eben nicht auf dem ersten Homescreen.</p>
<hr />
<h2>blu.italia mag&#8217;s blau</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46635" alt="Screenshot_2013-05-25-23-45-40" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-25-23-45-40-300x500.png" width="240" height="400" /></p>
<p>Aufgeräumt und schlicht präsentiert sich der Homescreen von <em>blu.italia.</em></p>
<blockquote><p>Eine Geschichte im eigentlichen Sinn steckt hinter meinem &#8216;Design&#8217; nicht. Ich mag es halt aufgeräumt, minimalistisch und &#8220;monoton&#8221; bzw. einheitlich. Daraufhin habe ich dann lange überlegt und probiert und das kam dann dabei heraus.</p>
<p>Die Dock hat mir in Android noch nie wirklich gefallen und die vielen bunten, teilweise nicht sehr hübschen Icons einiger Apps erst recht nicht. Ohne Dock und mit den gleichen Icons gefällt mir mein Androide echt super.</p></blockquote>
<p>Ich stimme zu: gefällt mir!</p>
<hr />
<h2>HTC One personalisiert</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46653" alt="Android Screenshot" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-26-10-04-57-300x533.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Dass ein Android-Homescreen aber auch ganz anders aussehen kann, beweist <em><a href="https://twitter.com/mcschindler" target="_blank">Marie-Christine</a> </em>aus Zürich.</p>
<blockquote><p>Ich besitze nach dem Crash meines alten Smartphones seit knapp zwei Wochen das <a title="HTC One" href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/04/05/htc-one-im-hands-on-fotos-und-eindrucke-vom-neuen-htc-flaggschiff/">HTC One</a>, mit dem ich sehr happy bin. Allerdings hat es mir der Blink Feed überhaupt nicht angetan &#8211; ich lese lieber über Apps oder Feedly &#8211; und auch mit der Gestaltung der Oberfläche war ich nicht völlig zufrieden. Abhilfe geschafft hat der Nova Launcher, mit dem ich mir meine eigene Oberfläche gebaut habe.</p>
<p>Mein Hintergrund zeigt übrigens den Hof eines Museums in Amsterdam, wo ich kürzlich bei einem Kongress war. Einen Screen habe ich dafür frei gelassen &#8211; quasi als Relaxmodus. Kleines à propos: auf dem Homescreen sieht man, dass ich mein Smartphone auch vom Datenverkehr trennen kann &#8230; soll ja vorkommen und ist immens wichtig: ungestörte Gespräche, Wanderungen oder Lektüre ohne Facebook-Plop.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Android in der klassischen Form</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46674" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/weissertiger2_homescreen-300x501.png" width="240" height="401" /></p>
<p>Ebenfalls aus der Schweiz hat uns dieser Screenshot erreicht. <em><a href="https://twitter.com/weissertiger2" target="_blank">Markus</a></em> aus Turbenthal hat ebenfalls ein Android-Gerät, das ihn jeden Tag durch das Leben begleitet.</p>
<p>Allerdings bevorzugt er offenbar das klassische Icon-Design. Ordner sucht man vergeblich, unterbrochen wird das Icon-Menü nur durch eine Schnellstartleiste.</p>
<p>Wetter-App, Whatsapp, und ein (nicht kostenloser) Client für den Google Reader sind auf Markus&#8217; Homescreen ebenso zu finden wie eine Direktverbindung zu einem WordPress-Blog.<br />
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<hr />
<h2>Robert von der Apfelpage</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46686" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/image-300x400.png" width="240" height="320" /></p>
<p><em>Robert</em> von <a href="http://www.apfelpage.de/" target="_blank">apfelpage.de</a> schrieb mir:</p>
<blockquote><p>Da ich Blogger bin, brauche ich Bildbearbeitungsprogramme wie &#8220;Photoshop&#8221; und &#8220;Skitch&#8221; sowie eine Anwendung zum Texten. Dafür nutze ich &#8220;Blogsy&#8221; &#8211; mein Favorit auf dem iPad. Die Besucherzahlen kontrolliere ich mit &#8220;Analytics Pro&#8221;. &#8220;Netbot&#8221; &#8211; Klient für App.net &#8211; liegt mir besonders am Herzen. (&#8230;)</p>
<p>Mit &#8220;Things&#8221; synchronisiere ich meine ToDos über die Cloud mit einigen Teammitgliedern. (&#8230;) Bei &#8220;Status Board&#8221; habe ich Neuigkeiten (Tweets, Feeds, Zahlen) auf einem Blick.</p>
<p>Oft stelle ich mein iPad mit dem Smart Cover auf den Tisch und nutze den Screen parallel zum TV. Äußerst praktisch. Was ist &#8220;Beesy&#8221; (letzte Reihe)? Das ist eine sehr nützliche Anwendung für Meetings. Damit kann man leicht die Inhalte der Besprechungen notieren. Auf jeden Fall einen Blick wert.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Martin aus dem &#8220;großen Berlin&#8221;</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46706" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/375467C3-A124-410D-AD3C-70822F379EE9-300x450.png" width="240" height="360" /></p>
<p>Post aus Berlin hat uns unter anderem von <em>Martin</em> von <a href="http://tech-lounge.de/" target="_blank">tech-lounge.de</a> erreicht.</p>
<blockquote><p>Prinzipiell habe ich relativ wenig Apps installiert. Ich teste zwar viel und bin schon bei weit über 500 Downloads, auf dem iPhone installiert habe ich aber nur das Wichtigste. (&#8230;)</p>
<p>So kommt es, dass sich auf meinem Homescreen sämtliche Apps zur Kommunikation befinden. Nachrichten, Facebook, Google Hangouts und Twitter &#8211; dazu Sparrow für meine Blog-Mails, Mailbox für private Mails, WhatsApp und die Telefon-App auf der Dock. Von Albu halte ich mehr als vom Foto-App des iPhones, da ich die Fotos taggen kann. Ja und Skitch und Evernote sind seit kurzem ständig im Einsatz &#8211; vorsätzlich zum Nachrichten lesen und Bloggen.</p>
<p>Wer aufmerksam hinsieht, wird sehen, dass ich Telekom-User bin, darum darf natürlich Spotify nicht fehlen. (&#8230;) Fehlt noch Spox für meine Dosis an Sportnachrichten, Google Maps und Fahrinfo, damit ich mich im großen Berlin zurechtfinde.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Es geht auch außergewöhnlicher</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46720" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/image1-300x532.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Dass ein iPhone-Homescreen auch ausgefallen gestaltet werden kann, beweist <em>Efkan</em> aus Bochum. Er hat mir zwar nicht genau beschrieben, was für eine Geschichte hinter seinem Smartphone-Startbildschirm steckt, aber deute ich es richtig, dass er ein Basketball- und Star Wars-Fan ist?</p>
<p>Persönlich recht gut gefällt mir, dass die einzelnen Icons nicht mehr das Standard-Design besitzen, sondern leicht modifiziert daher kommen. Allerdings sind die Pastellfarben eher nicht so mein Ding. Aber das ist ja Geschmacksache. Trotzdem: Daumen hoch für diesen &#8220;etwas anderen&#8221; Homescreen.<br />
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<hr />
<h2>Becks-Fan Timo</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46734" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-24-13-58-20-300x500.png" width="240" height="400" /></p>
<p>Als Fan eines erfrischenden Kaltgetränks aus dem hohen Norden habe ich <em>Timo</em> identifiziert &#8211; man beachte den Hintergrund seinen Homescreens. Bier-Kenner werden das Logo sofort identifizieren können &#8211; auch wenn der eigentliche Name geschickt durch eine Wetter-App verdeckt wird.</p>
<p>Timo selbst schreibt:</p>
<blockquote><p>Ich lege besonderen Wert darauf, alles &#8220;auf einen Blick&#8221; zu sehen. Dank der Widgets ist das bei Android auch kein Problem.</p></blockquote>
<p>Spannend finde ich aber ja auch eine ganz andere Sache: was für eine App will Timo unten im Dock vor uns verstecken? Ist das etwa &#8220;Schweinkram&#8221;?</p>
<hr />
<h2><span style="font-size: 20px;">Orange ist Trumpf</span></h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46738" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-24-12-32-36-300x500.png" width="240" height="400" /></p>
<p>Ein echter Hingucker ist auch der Homescreen von <em>O.</em>, der den Go Launcher verwendet, um sich vom Android-Einheitsbrei ein wenig abzuheben.</p>
<blockquote><p>Ich wollte möglichst alle täglich gebrachten Apps und Widgets auf den Homescreen bringen &#8211; deshalb sind die Icons relativ klein und ohne Namen.</p></blockquote>
<p>Man kann nun darüber streiten, ob die Anordnung der Apps wirklich augenschonend und übersichtlich gelungen ist. Mit dem Hintergrund, der mich im ersten Moment an einen Sonnenuntergang erinnert hat, fällt der Homescreen aber zumindest optisch direkt auf.</p>
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<hr />
<h2>Einmal Sommer-Feeling, bitte</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46743" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-12-11-52-31-300x533.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Wenn ich einen Blick auf den Homescreen von <em>Martin</em> blicke, beschleicht mich vor allem eines: das Gefühl, entspannt unter einer Palme auf den Malediven zu liegen und gemütlich einen Cocktail zu schlürfen.</p>
<p>Viel minimalistischer und eben doch stilvoll könnte ein Startbildschirm wohl nicht ausfallen. Ähnlich wie bei blu.italia wird auf viel Schnickschnack verzichtet und stattdessen nur die Uhrzeit und die verbleibende Akkukapaziztät angezeigt. Schön!</p>
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<hr />
<h2>Windows Phone haben wir auch im Angebot</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46744" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/wp_ss_20130524_0001-300x533.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Homescreens auf Basis von iOS und Android haben wir nun ja schon einige gesehen. Doch was ist mit Windows Phone? Klar, haben wir natürlich auch im Angebot. Zum Beispiel von <em>Dennis</em> aus Bochum.</p>
<blockquote><p>Für die tägliche Kommunikation mit meinen Freunden benutze ich WhatsApp. Aber auch der Messaging-Dienst von Windows Phone 8 zum Versenden von SMS, MMS findet Einzug in die erste Zeile meiner Apps.</p>
<p>Da ich mein Smartphone privat und beruflich nutze, findet man ebenfalls einen privaten sowie einen beruflichen Zugang zu meinen E-Mails. (&#8230;) Da ich sehr oft Bahn fahre findet man natürlich auch die App BahnConnector auf meinem Homescreen.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Windows Phone Extreme</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46745" style="margin-bottom: 20px;" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/BLBQVWACcAATBSK-166x1000.png" width="133" height="800" /></p>
<p>Dass ein Homescreen bei der Nutzung von Windows Phone aber auch länger ausfallen kann, beweist mein geschätzter Kollege <em>Blasius</em> von <a href="http://www.inside-handy.de" target="_blank">inside-handy.de</a>. Einige von euch werden jetzt sicherlich monieren, dass das mit Übersichtlichkeit nicht mehr viel zu tun hat.</p>
<p>Ich halte dagegen und sage: Wer Windows Phone benutzt und seinen Homescreen nach den eigenen Wünschen anpasst, wird wissen, wo welche Apps und Verknüpfungen zu finden sind.</p>
<p>Eine tiefergehende Analyse bezüglich der Anordnung der Apps von Blasius spare ich mir jetzt aber trotzdem.</p>
<hr />
<h2>Fahrrad im Park</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46746" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/image2-300x450.png" width="240" height="360" /></p>
<p>&#8220;Meine Schnellstartleiste beinhaltet meine meistbenutzte App &#8211; Whatsapp. Als Browser habe auch mich auch für Chrome entschieden. Die Facebook App ist (leider) viel genutzt, und muss somit auch in die Schnellstartleiste&#8221;, schreibt mir <em>Katharina</em> aus Bielefeld.</p>
<blockquote><p>Any Do nutze ich um kleinere Aufgaben zu planen, alles weitere wird über den Google Kalender synchronisiert. Mehrmals täglich werden von mir die wichtigsten Meldungen im Flipboard verfolgt und für etwas Zerstreuung nach Feierabend sorgt Pinterest. </p>
<p>Couchfunk liefert das TV Programm und aktuelle Tweets dazu. Zuweilen sehr amüsant. My Mensa zeigt mir täglich welche &#8220;Köstlichkeiten&#8221; mich in der Uni-Mensa erwarten. Das Hintergrundbild ist zu sonnigeren Zeiten im Park entstanden.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Screen vom Ex-Kollegen</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46763" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/1A0C962B-3A08-4F4D-8952-85BA4774ECE0-300x532.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Gefreut habe ich mich auch, dass sich Frank bei mir gemeldet hat &#8211; ein ehemaliger Kollege von mir.</p>
<blockquote><p>Für mich ist ein &#8220;einfacher&#8221; Homescreen nur effektiv, wenn er ohne Ordner besteht. Auf den nächsten Seiten sind Ordner nach Kategorien nicht regelmäßig &#8220;im Einsatz&#8221; sind.</p>
<p>Whatsapp und Mailbox sind vor diesem Hintergrund die wichtigsten und sinnvollsten Apps. Und daher auch in der Schnellstartleiste. Chrome nutze ich nur wegen dem Sync mit Lesezeichen auf anderen Geräten.</p>
<p>Zu erwähnen ist noch Sunrise, der eine sehr schöne Kalenderalternative darstellt.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Han Solo für den täglichen Star Wars-Kick</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46765" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/image3-300x532.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Und dann wäre da noch der Homescreen von Marian, der direkt vermittelt, welche Film-Reihe im besonders am Herzen liegt. Marian selbst schreibt zu seinem Startbildschirm:</p>
<blockquote><p>Ziemlich easy zu sehen, auf dem Homescreen sind alle Apps, die ich oft benutze. Spiele haben bei mir keinen Platz.</p>
<p>Meine wichtigsten Apps sind Sleep Cycle, ein Schlafrythmus-Wecker, der mich in meiner Wachphase weckt &#8211; was erstaunlich gut funktioniert. Dazu der Entertain Programm Manager, um unterwegs Filme und Serien aufzunehmen. Außerdem noch die Telekom Remote App, da ich die zum Receiver passende Fernbedienung &#8220;verloren&#8221; habe.</p>
<p>Und zu meinem Hintergrundbild: Ich bin Han Solo Fan und finde das Bild jedes Mal, wenn ich es ansehe, immer wieder amüsant.</p></blockquote>
<hr />
<h2>Viele weitere Homescreens unter meinem Aufruf</h2>
<p><img class="alignright  wp-image-46770" alt="Homescreen" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot_2013-05-24-14-48-51-300x533.png" width="240" height="426" /></p>
<p>Eine ganze Reihe weitere Homescreens sind unter meinem <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/24/zeigt-her-eure-homescreens/">Original-Aufruf in den Kommentaren</a> zu finden.</p>
<p>Exemplarisch möchte in an dieser Stelle jenen von Ronny erwähnen, den er auf seinem Galaxy Note 2 verwendet. Ebenfalls ein sehr gutes Beispiel, wie individuell und einzigartig Homescreens auf Basis von Android inzwischen gestaltet werden können.</p>
<p>Noch einmal vielen, vielen Dank, dass ihr so zahlreich meinem Aufruf gefolgt seid und mich mit euren Screenshots versorgt habt. Leider konnte ich nur ein paar Beispiele an dieser Stelle veröffentlichen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages ja noch einmal einen zweiten Teil.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Huawei Ascend Mate im Hands-on &#8211; Oder: Wenn das Smartphone einfach zu groß wird</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/24/huawei-ascend-mate-im-hands-on-oder-wenn-das-smartphone-einfach-zu-gros-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Ascend Mate]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Ascend Mate liefert Huawei ein Smartphone mit 6,1 Zoll großem Display und knapp 200 Gramm Gewicht. Wir finden: das ist für ein Smartphone einfach zu groß. Stimmt ihr zu?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-45631" alt="Huawei Ascend Mate " src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130524_150905-588x330.jpeg" width="588" height="330" /></p>
<p>Es ist ja irgendwie ein merkwürdiger Trend. Früher hat man ein richtig angesagtes Handy besessen, wenn es möglichst klein, handlich und leicht war. Heute soll es immer noch leicht sein, aber bei den Abmessungen scheint es nur noch eine Richtung zu geben: nach oben. Je größer das Display, desto besser.Doch ist größer wirklich automatisch ein Vorteil?</p>
<p>Schon beim Samsung Galaxy S III und auch beim praktisch gleich großen Galaxy S4 habe ich gedacht: zu groß! Dass es aber noch eine Spur krasser geht, beweist Huawei mit dem <a title="Huawei Ascend Mate" href="http://www.huaweidevices.de/ascend-mate" target="_blank">Ascend Mate</a>. Offiziell ist es noch ein Smartphone, doch wenn ihr mich fragt, ist es eher ein Mini-Tablet mit integrierter Telefonfunktion. Ganz ähnlich wie das <a title="Asus Fonepad" href="http://www.asus.com/de/Tablets_Mobile/ASUS_Fonepad/" target="_blank">Fonepad von Asus</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-45632" alt="Huawei Ascend Mate" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130524_153318-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen: eine Bedienung mit einer Hand ist beim Huawei Ascend Mate nicht möglich. Ich habe recht große Hände, aber mehr als die unteren zwei Drittel des Displays kann ich mit meinem Daumen nicht erreichen. Umso überraschender ist es, dass das Ascend Mate noch nahezu komplett Platz in meiner klassischen Jeans-Hosentasche findet. Kollege Jörg scherzte schon: &#8220;Du hast einfach nur zu große Hosentaschen!&#8221; Aber auch bei ihm hat das 164 x 86 x 10 Millimeter große und 198 Gramm schwere Telefon gerade noch gepasst.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-45633" alt="Huawei Ascend Mate" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130524_153425-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Gleichwohl ist natürlich festzuhalten, dass das Gerät durch seine Größe und sein vergleichsweise hohes Gewicht durchaus als eine Art Fremdkörper in der Tasche wahrgenommen wird. Komfort sieht wahrlich anders aus. Und irgendwie fühlt man sich auch etwas &#8220;merkwürdig&#8221;, wenn quasi die komplette Gesichtshälfte während des Telefonierens von dem Smartphone bedeckt wird. Skeptische Blicke von Mitmenschen sind vorprogrammiert.</p>
<p>Warum also Geräte wie das Ascend Mate überhaupt kaufen? Die Antwort ist einfach: das mobile Internet macht so richtig Spaß, wenn man ein großes Display verwenden kann. Egal ob die Facebook-App, der mobile Browser oder Apps von Nachrichtenseiten, es muss vergleichsweise wenig gescrollt werden und das Lesen auch von langen Texten ist erfreulich augenschonend. Ähnlich viel Laune macht es, einen großen Screen für Spiele oder Videos zu verwenden. Nachteil beim Mate ist allerdings, dass das Display nicht Full-HD-tauglich ist, weil die Auflösung bei nur 1.200 x 720 Pixeln liegt.</p>
<p>Für mich ist alles, was ein größeres Display als 4,7 Zoll mit sich bringt, eigentlich kein Smartphone mehr und für den Alltag unterwegs eher weniger geeignet. Umso mehr Spaß kann es aber machen, diese Geräte zu Hause auf der Couch oder im Bett zu nutzen. Ich lasse mich auch gerne überzeugen, dass eine Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln durchaus Charme haben kann. Ein Riesen-Smartphone aber tagein, tagaus mit sich in der Hosentasche herumzutragen ist am Ende des Tages wohl doch etwas zu &#8220;uncool&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-45634" alt="Huawei Ascend Mate" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130524_161509-588x330.jpeg" width="588" height="330" /></p>
<p>Cool ist aber der Preis: bei Amazon kostet das schwarze Mate aktuell <a title="Huawei Ascend Mate kaufen" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BNZNN8W/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00BNZNN8W&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">399 Euro</a>. In Weiß kann es für 449 Euro vorbestellt werden. Das ist trotz einiger Schwächen bei der Ausstattung (Kamera versagt bei schlechten Lichtverhältnissen, Speicherplatz fällt ziemlich gering aus, LTE-Unterstützung fehlt; maximale Download-Geschwindigkeit 21 Mbit/s) ein durchaus fairer Kurs. Loben muss man Huawei auch für die Verarbeitung. Denn das Gehäuse knarzt nirgendwo und durch die gummierte Rückseite liegt das Telefon trotz seiner üppigen Abmessungen richtig gut (um nicht zu sagen optimal) in der Hand.</p>
<p>Und jetzt frage ich euch: wie groß darf ein Smartphone eurer Meinung nach sein? Oder ist eich die Größe tatsächlich egal? Ich bin gespannt auf eure Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeigt her eure Homescreens!</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/24/zeigt-her-eure-homescreens/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Homescreen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Smartphone-Homescreen kann sehr viel über seinen Nutzer aussagen. Und genau deswegen sind wir auf der Suche nach euren Homescreens. Erzählt uns mehr über das, was ihr täglich mehrfach zu Gesicht bekommt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-45622" alt="Smartphone-Homescreen Hayo" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Foto-300x450.png" width="300" height="450" /></p>
<p>Manchmal ist es ja schon abenteuerlich, auf was für Ideen man kommt, wenn man abends im Bett liegt und sich Gedanken darüber macht, womit man euch in der Abwesenheit des geschätzten Kollegen so belagern könnte. Und weil Christian seit heute für eine Woche im verdienten Urlaub verweilen darf, habe ich mir folgendes überlegt: ich würde gerne eure Smartphone-Homescreens sehen &#8211; und der Welt da draußen zeigen.</p>
<p>Warum? Nun, fast jeder Homescreen kann eine ganz persönliche Geschichte zu seinem Nutzer erzählen, denn nur die Wenigsten werden ihn so belassen, wie er ab Werk ausgeliefert wird. Ein gutes Beispiel bin ich selbst. Wenn ihr einen Blick auf mein iPhone werft, dann seht ihr als erstes einen Lufthansa-Flieger, denn wie einige von euch schon wissen, kann ich mich sehr für die zivile Luftfahrt begeistern. Könnte zum Beispiel stundenlang auf einer Besucherterrasse am Flughafen stehen und dem munteren Treiben auf dem Vorfeld zugucken.</p>
<p>Angepasst habe ich auch meine iOS-Schnellstartleiste. Neben dem <strong>Telefon</strong>-Symbol sind dort Icons für <strong>Whatsapp</strong> (ich schreibe im Grunde überhaupt keine SMS mehr), den <strong>Chrome</strong> Browser (nutze ich auch am Notebook und am Mac im Büro &#8211; alles wird so schön synchronisiert) und für <strong>Foursquare</strong> (eine meiner Lieblings-Apps, die auch so etwas wie ein Online-Tagebuch für mich ist) zu finden. Fast alles andere habe ich in Ordnern zu bestimmten Themen gruppiert. Ausnahmen stellen nur <strong>Kicktipp</strong> und <strong>MobileRSS</strong> dar. Einfach weil ich meine Bundesliga-Tipps nicht vergessen möchte (vergangene Saison bin ich undankbarer Vierter geworden) und mich auch unterwegs über meine abonnierten RSS-Feeds informieren möchte, was in der Welt so passiert.</p>
<p>So, und jetzt seid ihr dran. Ich würde mich total freuen, wenn ihr mir einen Screenshot von eurem Smartphone <a href="mailto:hayo.luecke@basicthinking.de" target="_blank">schicken würdet</a> &#8211; eine kleine Geschichte, die ich 1:1 übernehmen kann inklusive. Je nachdem wie viele Antworten ich bekomme, werde ich versuchen, möglichst viele eurer Homescreens nächste Woche in einer kleinen Galerie zusammenzustellen. Am liebsten mit eurem Namen und gerne sofern von euch gewünscht auch mit einem Link auf euren Blog. Solltet ihr eine namentliche Nennung nicht wünschen, ist das auch kein Problem &#8211; sagt es mir einfach. Ich bin gespannt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia Lumia 925 &#8211; Erste Eindrücke zum neuen Nokia-Flaggschiff direkt aus London</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/14/nokia-lumia-925-erste-eindrucke-zum-neuen-nokia-flaggschiff-direkt-aus-london/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Hands-on]]></category>
		<category><![CDATA[Lumia]]></category>
		<category><![CDATA[Lumia 925]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=44522</guid>
		<description><![CDATA[Nokia hat am Dienstag in London das Lumia 925 vorgestellt. Das Windows Phone 8-Smartphone ist nicht nur leichter und dünner als sein Vorgänger, sondern auch mit einer überarbeiteten Kameratechnik mit nun sechs Linsen ausgestattet worden. Wir waren live in London bei der Vorstellung dabei und haben uns das Gerät aus nächster Nähe angesehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44523" alt="Lumia 925" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_100632-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Es ist ja immer wieder beeindruckend, live bei einem Launch-Event dabei sein zu dürfen. Heute melden wir uns direkt aus London, wo am Morgen das neue Flaggschiff der Lumia-Familie, das <a title="Nokia Lumia 925" href="http://www.nokia.com/de-de/smartphones-handys/mobiltelefone/lumia925/" target="_blank">Lumia 925</a>, vorgestellt wurde. Rund 300 Blogger und Journalisten waren aus der ganzen Welt in das Victoria House im Herzen der britischen Hauptstadt gekommen, um sich nicht nur das neue Design, sondern auch die neuen Funktionen von Nokias neuem Top-Modell auf Basis von Windows Phone 8 präsentieren zu lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44524" alt="Nokia Lumia 925" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_094614-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Wer das Lumia 920 mochte, wird das 925 wohl lieben</h2>
<p>Auch ich hatte für BASIC thinking die Möglichkeit, mir das Lumia 925 aus nächster Nähe anzuschauen. Und um es vorweg zu nehmen: wer das Lumia 920 schon gemocht hat, der könnte das Lumia 925 lieben. Denn Nokia ist es gelungen, das ohnehin schon schöne Smartphone noch einen Tacken eleganter zu machen. Das liegt einerseits daran, dass das Telefon im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht nur sehr viel leichter (139 Gramm) geworden ist, sondern bei der Verarbeitung auch auf hochwertigere Materialien gesetzt wurde.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44527" alt="Nokia Lumia 925" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_114444-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Denn zum ersten Mal hat Nokia eines seiner Lumia-Smartphones zum Teil aus Metall gefertigt. Zwar kommt auf der Rückseite des Lumia 925 auch weiterhin eine Plastikabdeckung zum Einsatz, dafür besteht der eigentliche Rahmen aber aus Aluminium. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Gewicht, sondern sorgt auch dafür, dass sich das Smartphone im Vergleich zum Vorgänger sehr viel besser und vor allem hochwertiger anfühlt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44530" alt="Nokia Lumia 925" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_114544-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Kameralinse mit Gorilla-Glas-Abdeckung</h2>
<p>Weiterer Meilenstein: das neue Lumia ist gerade einmal 8,5 Millimeter dünn. Das macht rein optisch einen richtig tollen Eindruck, hat aber auch eine Schattenseite. Denn auf der Rückseite ragt die Kamera mit ihren insgesamt sechs Linsen (das Lumia 920 hat nur fünf) leicht aus dem Gehäuse heraus. Damit nichts verkratzt hat Nokia nicht nur das 4,5 Zoll große AMOLED-Display mit Gorilla Glas geschützt, sondern auch die Kameralinse.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44531" alt="Nokia Lumia 925" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_114525-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Überhaupt legt Nokia viel Wert darauf, dass die Kameratechnik in Kombination mit einer neuen Software noch einmal deutlich weiterentwickelt wurde. Selbst bei weniger optimalen Lichtverhältnissen sollen noch qualitativ hochwertige Aufnahmen möglich sein. Und tatsächlich fielen meine Testaufnahmen mit dem 8,7 Megapixel starken PureView-Sensor hier in London auch bei Dämmerlicht überraschend gut aus. Zumindest das, was ich auf dem Display erkennen konnte, durfte sich sehen lassen.</p>
<h2>&#8220;Action Shot&#8221;-Modus und exzellente Performance</h2>
<p>Erfreulich ist unter anderem auch, dass das Smartphone mit einer separaten Kamerataste ausgestattet wurde. Fotos können darüber hinaus direkt auf dem Telefon bearbeitet werden und es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, mehrere Aufnahmen in einem Bild zusammenzuführen. Dem so genannten &#8220;Action Shot&#8221;-Modus sei Dank.</p>
<p>Auf den ersten Blick ebenfalls keine Blöße gibt sich das Telefon bei der Performance. Ruckler konnte ich selbst bei der Navigation durch auf dem Foto hinterlegte Fotostrecken nicht erkennen. Allerdings werden etwaige Engpässe bei der Leistung ja auch meistens erst dann sichtbar, wenn zum Beispiel mehrere Apps installiert wurden. Fakt ist: Herzstück des Lumia 925 ist ein Snapdragon S4-Prozessor von Qualcomm, dessen zwei Kerne mit jeweils 1,5 Gigahertz getaktet sind. Ergänzend dazu wurden 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Speicherplatz verbaut.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7GweIif2Mzw" height="331" width="588" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h2>Knallige Farben vorerst Fehlanzeige</h2>
<p>Gefunkt wird übrigens nicht nur in GSM- und UMTS-Netzen, sondern auch überall dort, wo LTE zur Verfügung steht. Vorausgesetzt natürlich, der Nutzer verfügt über einen entsprechenden Vertrag, der die Nutzung von schnellen LTE-Verbindungen unterstützt. An weiteren Schnittstellen hat Nokia dem Lumia 925 Bluetooth, NFC und WLAN spendiert. Auf Wunsch ist es bei Bedarf möglich, den 2.000 mAh starken Akku des Telefons auch kabellos aufzuladen: Dafür ist allerdings wie beim Lumia 820 ein separates Cover notwendig.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-44545" alt="Lumia Familie" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130514_114728-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Wichtig für deutsche Nutzer: Auf knallige Farben wird beim Lumia 925 zunächst noch verzichtet. Angeboten wird es ab Juni nur in Weiß und Grau. Letzteres etwa bei der Telekom. In Schwarz hat es darüber hinaus Vodafone im Angebot &#8211; und das exklusiv. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei knapp 600 Euro ohne Vertrag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asus Fonepad im Test: Smartphone im Tablet-Pelz</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/03/asus-fonepad-im-test-smartphone-im-tablet-pelz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASUS]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>
		<category><![CDATA[asus]]></category>
		<category><![CDATA[fonepad]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=43360</guid>
		<description><![CDATA[Wer von euch einen Tablet PC mit integrierter Telefonfunktion sucht, findet im Asus Fonepad ein solches Gerät. Angetrieben von einem Intel Atom-Prozessor fehlt es aber auch an ein paar Extras. Dafür ist der Preis von 229 Euro trotzdem ziemlich fair.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43403" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-9-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Stellt euch vor, ihr besitzt einen <a title="Tablet PC" href="http://www.basicthinking.de/blog/category/hardware/tablet-pc/">Tablet-PC</a> und ihr könnt mit diesem Gerät nicht nur alle klassischen Funktionen eines solchen Couch-Computers benutzen, sondern noch ein bisschen mehr: telefonieren nämlich. Und das nicht nur per VoIP-Applikation, sondern über eine in das Tablet eingelegte SIM-Karte. Ihr werdet sagen: Sieht doch bestimmt bescheuert aus, sich so ein Riesending ans Ohr zu halten. Ich sage: Stimmt! Und doch hat die Telefon-Funktion irgendwie Charme. Doch dazu später mehr.</p>
<h2>Tablet mit 7 Zoll-Display</h2>
<p>Achso, es geht übrigens um das <a title="Asus Fonepad" href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/02/25/asus-fonepad-ein-tablet-zum-telefonieren/">Fonepad von Asus</a>, das mit seinem 7 Zoll großen Display seit ein paar Tagen in Deutschland erhältlich ist und von mir seitdem in verschiedenen Nutzungsszenarien auf die Probe gestellt wurde &#8211; sowohl zu Hause, als auch unterwegs im Auto, in der Bahn sowie auf der Terrasse bei meiner Freundin. Das Ergebnis schon mal an dieser Stelle kurz zusammengefasst: Das Asus-Tablet präsentiert sich als handlich, recht flott und in einem hübschen Gehäuse.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43407" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-5-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Ausgeliefert wird das Gerät auf Basis von Android 4.1.2 Jelly Bean und erlaubt entsprechend alle gängigen Funktionen, die ihr von Googles mobilem Betriebssystem kennt. Herzstück ist ein mit 1,2 Gigahertz getakteter Atom-Prozessor von Intel, flankiert durch 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit bewegt sich das Fonepad bildlich gesprochen auf einer dreispurigen Autobahn auf der Mittelspur. Denn hier und da sind zum Beispiel bei Spielen deutliche Ruckler nicht wegzudiskutieren. Auf der linken Spur würde es als Bremsklotz für deutlich schnellere Tablets dienen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43415" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-6-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Um Sprach- und Datendienste nutzen zu können, muss in das Tablet eine SIM-Karte im Micro-Format eingelegt werden. Dann funkt es sowohl in GSM (850/900/1800/1900 Megahertz) als auch in UMTS-Netzen (850/900/1900/2100 Megahertz). Zwar fehlt es an schnellem LTE-Datenfunk, trotzdem surft man recht zügig durch das mobile Internet. Immerhin 21 Megabit pro Sekunde werden per HSPA+ im Downstream unterstützt. Knapp 5,8 Mbit/s sind es über HSUPA im Upload. Ergänzend dazu steht eine WLAN-Schnittstelle zur Verfügung, die die Standards b, g und n unterstützt.</p>
<h2>Ein paar Extras fehlen</h2>
<p>Auffällig ist zudem, dass dem Fonepad ein paar Extras fehlen. Zum Beispiel NFC, ein UKW-Radio oder auch eine Kamera auf der Rückseite. Immerhin haben die Asus-Designer an eine 1,2-Megapixel-Frontkamera gedacht. Die ist aber nur für Videochats wirklich zu gebrauchen. Zwar sind theoretisch mit der Frontkamera auch klassische Foto- und Videoaufnahmen (HD/720p) möglich, aber versucht mal vernünftige Bilder oder Videos einzufangen, wenn ihr aufgrund des fehlenden Suchers nicht sehen könnt, was ihr gerade im Bild habt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43408" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-2-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Wichtig ist bei einem Tablet natürlich auch der nutzbare Speicherplatz. Spendiert wurden dem Fonepad 16 Gigabyte, von denen aber nur knapp 12 Gigabyte zur freien Verfügung stehen. Das sollte aber in den meisten Fällen ausreichen &#8211; gerade vor dem Hintergrund, dass wohl niemand mit dem Gerät viele speicherhungrige Fotos und Videos aufnehmen wird. Wer natürlich viele Musikdateien auf dem Tablet ablegen möchte, muss gegebenenfalls mit der Zeit auf eine MicroSD-Karte zurückgreifen, die bis zu 32 Gigabyte groß sein darf. Als Extra spendiert Asus jedem Käufer <a href="https://www.asuswebstorage.com" target="_blank">5 Gigabyte Online-Speicherplatz</a> – kostenlos und ein Leben lang.</p>
<h2>Display &#8211; nicht zu klein, aber stark spiegelnd</h2>
<p>Habe ich noch etwas vergessen? Ja! Das Display nämlich. Und hier komme ich nun zu einem Punkt, der mich wirklich überrascht hat. Bisher habe ich immer gerne auf Tablets mit einem 10 Zoll großen Display geschielt, doch die 7 Zoll des Fonepad reichen völlig aus und sind zudem auch noch spürbar handlicher. Natürlich ist eine einhändige Bedienung nicht möglich, aber abends auf dem Sofa, im Liegestuhl auf dem Sonnendeck oder auf dem Beifahrersitz im Auto ist etwas weniger irgendwie doch mehr. Verbaut wurde übrigens ein IPS-Panel mit 1.280 x 800 Pixeln Auflösung und einer LED-Hintergrundbeleuchtung.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43409" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-7-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Den immer mal wieder <a title="Asus Fonepad" href="http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-Fonepad-ME371MG-Tablet.91512.0.html" target="_blank">kritisierten</a> <a title="Asus Fonepad " href="http://www.connect.de/testbericht/asus-fonepad-test-1490104.html" target="_blank">Aspekt</a>, dass das Display zum Teil nicht hell genug sei, kann ich übrigens nicht teilen. Sowohl im Auto als auch in unserem lichtdurchfluteten Büro hatte ich keine Probleme, auch lange Texte komplikationslos zu lesen oder Applikationen zu nutzen. Für mich verrichtet der integrierte Helligkeitssensor einen richtig guten Dienst und wenn es doch mal etwas mehr Helligkeit sein darf, blieb stets genug Spielraum zur manuellen Nachregulierung. Störender ist schon eher, dass der Bildschirm zum Teil recht stark spiegelt &#8211; gerade unter freiem Himmel.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43411" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-8-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Ordentliche Laufzeit, angenehme Haptik</h2>
<p>Stichwort Energiespeicher: Bei aktivierter WLAN- und Datenschnittstelle kam ich mit dem 4.270 mAh-Akku im Durchschnitt drei bis vier Tage über die Runden. Wer auf dem Tablet viele Spiele zockt oder den Prozessor auf andere Art und Weise stark beansprucht, muss aber damit rechnen, dass schon nach 1-2 Tagen eine neue Energiezufuhr notwendig wird. Übrigens ist der Akku &#8211; wie bei einem Tablet üblich &#8211; fest verbaut, was einen schnellen, komplikationslosen Austausch unmöglich macht.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43414" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-4-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Richtig Laune macht auch die Verarbeitung des 196 x 120 x 10 Millimeter kleinen und 340 Gramm schweren Mini-Tablets. Kein knarzendes Gehäuse, abgerundete Kanten und eine Rückseite aus kühlem Aluminium, sorgen für ein wirklich hübsches und sich vor allem wertig anfühlendes Finish. Nur dort, wo die SIM- und MicroSD-Karte in das Gerät eingelegt werden, wurde ein abnehmbares Gehäuseteil aus Plastik verwendet. In erster Linie wohl um die Empfangsqualität nicht zu mindern.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43413" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-3-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Mit dem Tablet telefonieren? Gerne &#8211; aber nur mit Headset!</h2>
<p>Und eines war da ja noch. Die Telefon-Funktion. Lasst es mich auf den Punkt bringen: Während meiner zweiwöchigen Nutzung habe ich das Asus-Tablet zweimal für ein Telefonat verwendet und das auch nur, um die (ordentliche) Gesprächsqualität zu testen. Irgendwie wäre es mir in der Öffentlichkeit aber peinlich, mit einem 7 Zoll großen Endgerät am Ohr durch die Gegend zu laufen. Abgesehen davon ist es für die Hand auch mit der Zeit recht ermüdend, das Fonepad zu halten. Eine richtig sinnvolle Alternative kann allerdings sein, die Telefonfunktion mit einem Headset zu verwenden. Das funktioniert nicht nur kabelgebunden, sondern auch über Bluetooth. Allerdings müsst ihr euch schon selbst um ein solches Headset kümmern. Denn im Lieferumfang ist &#8211; und das ist für mich ziemlich unverständlich &#8211; nur ein Ladegerät enthalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-43404" alt="Asus Fonepad" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/30.04.13-1-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Und der Preis? Den finde ich attraktiv: Aktuell kostet das Fonepad zum Beispiel bei Amazon <a title="Asus Fonepad Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00CA1E1CU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00CA1E1CU&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">229 Euro</a>. Das ist ein guter Kurs &#8211; nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Bedienung durch das Android-Menü schön flüssig erfolgt und die bei der Fertigung verwendeten Komponenten eben nicht nur aus Plastik bestehen. Das <a title="iPad Mini" href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/01/02/das-ipad-mini-im-test-gelungener-start-das-nachste-aber-bitte-mit-retina-display/">iPad Mini</a> mit 7,9 Zoll großem Display kostet mindestens 100 Euro mehr, ist zwar deutlich besser ausgestattet, hat aber keine Telefonfunktion. Wer ein 7 Zoll großes Tablet kaufen möchte, kann es aber auch etwas günstiger haben. Zum Beispiel beim <a title="Google Nexus 7" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/06/27/alles-neu-von-google-tablet-pc-nexus-7-apple-tv-konkurrenz-nexus-q-und-android-4-1-jelly-bean/">Google Nexus 7</a>, das schon ab 199 Euro zu haben ist.</p>
<p style="text-align: right;">Bilder: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/author/hlu/">Hayo Lücke</a> / BASIC thinking</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy Xcover 2 im Härtetest &#8211; Bilderstrecke zum neuen Outdoor-Telefon</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/04/21/samsung-galaxy-xcover-2-im-hartetest-bilderstrecke-zum-neuen-outdoor-telefon/</link>
		<comments>http://www.basicthinking.de/blog/2013/04/21/samsung-galaxy-xcover-2-im-hartetest-bilderstrecke-zum-neuen-outdoor-telefon/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Xcover 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Samsung Galaxy Xcover 2 soll ein Smartphone für alle Fälle sein: wasserdicht, staubdicht, widerstandsfähig. Wir haben das Telefon getestet und allerlei Extremsituationen ausgesetzt. Das Ergebnis: Es funktioniert noch immer.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42431" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_104932-588x330.jpeg" width="588" height="330" /></p>
<p>So ein bisschen habe ich mich heute in die Kindheit zurückversetzt gefühlt. Zurück in jene Zeit, als mit Schäufelchen und Eimerchen im heimischen Garten große Sandburgen gebaut und in Mamas Blumenbeet tiefe Gräben gezogen wurden. Denn ich hatte die Freude, ein neues Outdoor-Handy auf die Probe stellen zu dürfen: das <a title="Samsung Galaxy Xcover 2" href="http://www.samsung.com/de/consumer/mobile-device/mobilephones/smartphones/GT-S7710TAADBT" target="_blank">Samsung Galaxy Xcover 2</a>. Schon dem Foto oben könnt ihr entnehmen, dass das Telefon nicht einem typischen Smartphone-Test unterzogen wurde, sondern einer härteren Belastungsprobe standhalten musste. Und so viel sei an dieser Stelle schon einmal vorab verraten: das Gerät funktioniert noch immer!</p>
<p>Doch bevor wir einen näheren Blick auf das Telefon legen, lasst mich zunächst ein paar allgemeine Fakten zu dem Smartphone nennen:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">4 Zoll großes TFT-Display</span></li>
<li>800 x 480 Pixel Auflösung</li>
<li>Android 4.1.2 inkl. angepasster TouchWiz-Oberfläche von Samsung</li>
<li>WLAN (nur 2,4 GHz; keine 5 GHz-Unterstützung)</li>
<li>HSDPA mit max. 14,4 Mbit/s im Download</li>
<li><strong>kein </strong>LTE</li>
<li><strong>kein </strong>NFC</li>
<li>UKW-Radio (allerdings <strong>ohne RDS</strong>)</li>
<li>GPS-Empfänger</li>
<li>Dual-Core-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktrate</li>
<li>1 Gigabyte Arbeitsspeicher</li>
<li>4 Gigabyte Gerätespeicher (nur 850 Megabyte (!) zur freien Verfügung)</li>
<li>Speicher per MicroSD um bis zu 32 Gigabyte erweiterbar</li>
<li>5 Megapixel Hauptkamera; VGA-Frontkamera</li>
<li>131 x 68 x12 Millimeter bei 149 Gramm Gewicht</li>
</ul>
<p>Wie ihr sehen könnt, hat Samsung dem Xcover 2 keine Spitzenfeatures spendiert, aber das ist bei einem Outdoor-Handy auch nicht notwendig. Denn wer sich ein Gerät wie das Xcover 2 zulegt, erwartet vor allem, dass es mit einer harten Schale geliefert wird, die das Innere vor Staub, Dreck und Wasser schützen kann. Und genau deswegen habe ich Samsungs jüngstes Outdoor-Telefon direkt in eine Tüte mit feinem Sand gesteckt, ein paar mal hin und her geschüttelt und geschaut, was passiert.</p>
<p>Das Ergebnis: Zu meiner Überraschung hat das Display keinerlei Schaden genommen. Nicht der Hauch eines Kratzers ist nach dem Sandbad auf dem Display zu erkennen gewesen. Dafür haben sich die Sandkörner in den Freiräumen zwischen den mechanischen (nicht beleuchteten!) Menütasten eingenistet, beeinträchtigen die Bedienung abgesehen von etwas Knarzen jedoch nicht. Und: Ein bisschen Klopfen hier, ein bisschen Pusten da, im Zweifel noch ein kurzes Wasserbad und das Telefon sieht quasi aus wie neu.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42436" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105156-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Im ersten Moment etwas verwundert bin ich dann aber gewesen, als ich nach dem Sandbad die Akkuabdeckung vom Telefon abgenommen habe. Denn wie ihr auf dem nachfolgenden Foto sehen könnt, haben es die feinen Sandkörner in ihrer widerspenstigen Art sehr wohl geschafft, einen Weg unter die Akkuabdeckung zu finden. Sollte das nicht eigentlich verhindert werden?</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42437" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105718-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Die Antwort lautet: ja! Und wenn man genau hinsieht, ist auch überhaupt nichts passiert, was einem Nutzer Sorgen bereiten sollte. Denn der eigentlich kritische Bereich rund um den Akku mit seinen vielen Kontakten wird noch einmal gesondert geschützt und bis hier hat es kein Sandkorn geschafft. Insofern bleibt als erstes Zwischenfazit nicht weniger als ein &#8220;alles gut!&#8221;.</p>
<h2>Wasser raus!</h2>
<p>Aber übersteht das Telefon nach dem Sand- auch ein Wasserbad? Bis zu 30 Minuten soll das Telefon in maximal einem Meter Wassertiefe überleben können. Das garantiert zumindest die IP67-Zertifizierung. Im Rahmen eures nächsten Tauchausflugs sollte euch das Galaxy Xcover 2 also nicht begleiten, einen Sturz in den Bachlauf oder in die Badewanne müsste es aber problemlos überstehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42432" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105941-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Und tatsächlich: Das Telefon lässt sich nicht nur direkt unter Wasser noch problemlos bedienen, sondern auch nach einem fünfminütigen Wasserbad konnten wir keinerlei Probleme feststellen. Zwar bahnt sich nach dem Sand auch das Wasser seinen Weg bis unter die Akkuabdeckung, ein Gummiring unter der Coverschale verhindert aber, dass Flüssigkeiten die Akkukontakte und andere Öffnungen erreichen können. Und auch der Lautsprecher des Smartphones funktioniert nach der Tauchfahrt ohne Einschränkungen. Test bestanden!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42433" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_110533-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42434" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_110617-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Ein paar Worte möchte ich an dieser Stelle auch über das generelle Handling verlieren. Dass ein Outdoor-Telefon gut in der Hand liegen sollte, ist selbstverständlich. Genau deswegen haben die Samsung-Designer dem Xcover 2 eine geriffelte Rückseite spendiert, die für eine ordentliche Griffigkeit sorgt. Nachteil: Schmutzpartikel können sich aufgrund der Riffelung deutlich einfach absetzen als auf glatten Oberflächen. Da dem Telefon aber jederzeit eine kleine Dusche gegönnt werden kann, ist das kein größeres Problem.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42435" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105250-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42438" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105306-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Generell gilt: alle Anschlüsse des Telefons &#8211; sei es die USB-Schnittstelle oder der Kopfhörereingang &#8211; sind durch spezielle Verschlüsse mit einem Gummipfropfen vor eindringendem Staub und Wasser geschützt. Das gilt übrigens nicht für die Oberflächen um die Anschlüsse herum, sondern tatsächlich nur für die wirklich kritischen Bereiche.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42440" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105528-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42441" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105600-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Ohne physische Tasten kommt auch das Xcover 2 nicht aus. Während an der linken Seite nur eine Lautstärke-Wippe zu finden ist, wurde rechts neben einer Power-Taste auch &#8211; und das ist erfreulich &#8211; eine separate Kamerataste verbaut. Sie startet den Kameramodus nicht nur, sondern dient auch als Auslöser. Ein Autofokus sorgt dafür, dass das Bild vor der eigentlichen Aufnahme noch einmal scharf gestellt wird. Wer manuell eingreifen möchte, kann per Touchfokus spezielle Bildausschnitte in den Fotomittelpunkt rücken.</p>
<p>Die Bildqualität ist mit viel Wohlwollen als <em>in Ordnung</em> einzustufen. Die 5-Megapixel-Linse macht bei guten Lichtverhältnissen passable Aufnahmen, die aber häufig nicht richtig belichtet und zum Teil sogar unscharf wirken. Je schlechter die Lichtverhältnisse ausfallen, desto deutlicher wird zudem ein Bildrauschen sichtbar. Im Videomodus sind HD-Aufnahmen (720p) möglich, es wird aber kein Full HD (1.080p) unterstützt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42442" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105626-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42443" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105636-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Ebenfalls kein großer Wurf ist das Display. Und hier kommen wir zu einem Punkt, bei dem Samsung in meinen Augen schlicht und ergreifend versagt hat. Bei der durchschnittlichen Auflösung von 800 x 480 Pixeln bin ich noch der Meinung, dass ein Outdoor-Telefon völlig ausreichend ausgestattet ist. Was ich aber nicht begreife, ist die Tatsache, dass es an einem Helligkeitssensor mangelt und dass der Bildschirm unter freiem Himmel nicht nur sehr stark spiegelt, sondern auch überraschend anfällig für Fingerabdrücke ist. Samsung hat bei so vielen Smartphones schon bewiesen, dass man hervorragende Displays verbauen kann. Warum wird ausgerechnet bei einem Telefon, dass vorrangig in der freien Natur verwendet wird, an diesem Punkt gespart? Nicht nachvollziehbar!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42439" alt="Samsung Galaxy Xcover 2" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_105451-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Fazit: Tauglich für den Outdoor-Einsatz</h2>
<p>Auch wenn das Display nicht überzeugen kann und die Performance bei einem <em>normalen</em> Smartphone als eher mäßig zu bewerten wäre, darf eines nicht vergessen werden: das Xcover 2 ist ein Outdoor-Telefon, das vor allem durch Widerstandsfähigkeit überzeugen soll. Und genau das gelingt. Fast zwei Wochen hat mich das Galaxy Xcover im Alltag begleitet und auch wenn es natürlich mit aktuellen Highend-Geräten nicht mithalten kann, hat es mich nie enttäuscht. Etwas nervig sind zum Teil die mechanischen Menütasten, die anders als die heutzutage üblichen Sensortasten weit weniger zügig reagieren.</p>
<p>Klar, das markante Design wird nicht jedermanns Geschmack treffen, am Ende ist aber wichtig, dass ein Outdoor-Telefon auch mal zu Boden fallen darf, ohne Schaden zu nehmen. Beim Xcover 2 sind die Voraussetzungen dafür gegeben. Trotzdem würde ich es nicht zu häufig fallen lassen, denn die Kanten des Polycarbonat-Gehäuses sind nicht geschützt und ich wage mal die Prognose, dass die Farbe dort bei unsachgemäßer Nutzung mit der Zeit absplittern wird.</p>
<p>Bleibt natürlich noch eine Frage: Was kostet das Telefon überhaupt? Im Online-Fachhandel wird es Stand heute für knapp 245 Euro angeboten. Sicher kein Schnäppchen. Amazon-Kunden können es ohne zusätzliche Versandkosten ab knapp <a title="Samsung Galaxy Xcover 2" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BMUMJ5Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00BMUMJ5Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">255 Euro</a> in Grau und ab <a title="Samsung Galaxy Xcover 2" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BMUMVNQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00BMUMVNQ&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">259 Euro</a> in Rot kaufen.</p>
<h2>Update 22. April: Hoppla, da rostet&#8217;s!</h2>
<p>Kleiner Nachtrag: als ich mein Testgerät heute an Samsung zurückschicken wollte, musste ich natürlich meine SIM-Karte aus dem Gerät nehmen. Und was musste ich da entdecken? Eine der kleinen Schrauben unter der Akku-Abdeckung hat tatsächlich angefangen, zu rosten! Trocknet euer Outdoor-Telefon also lieber immer gut ab, wenn es euch mal ins Wasser fallen sollte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RHA MA150 im Test &#8211; In-Ear-Kopfhörer für weniger als 20 Euro</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/04/19/rha-ma150-im-test-in-ear-kopfhorer-fur-weniger-als-20-euro/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hands-on]]></category>
		<category><![CDATA[In-Ear]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrhörer]]></category>
		<category><![CDATA[RHA]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach möglichst In-Ear-Kopfhörern? Der schottische Hersteller RHA hat sein Angebot um das Modell MA150 erweitert und bietet für 19,95 Euro viel Bass für wenig Geld - aber ohne nennenswerte Extras. Wir haben die In-Ear-Kopfhörer auf die Probe gestellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen mausere ich mich so langsam zu einem Experten für Kopf- und Ohrhörer – zumindest gefühlt. Nachdem ich schon die Modelle <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/10/02/rha-ma-350-im-hands-on-satter-sound-fur-vergleichsweise-wenig-geld/">MA350</a> und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/11/28/rha-sa950i-im-test-kunstleder-kopfhorer-mit-fairem-preis-leistungsverhaltnis/">SA950i</a> des schottischen Herstellers RHA auf die Probe stellen durfte, konnte ich nun auch das jüngste Mitglied der In-Ear-Kopfhörerfamilie genauer unter die Lupe nehmen: die <a href=" http://www.rha-audio.com/de/earphones/ma150.html" target="_blank">MA150</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42268" alt="RHA MA150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130418_105602-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Dabei handelt es sich um das aktuell preiswerteste In-Ear-Modell, das von RHA gefertigt wird. Gerade einmal 19,95 Euro werden für die pechschwarzen Kopfhörer verlangt – erhältlich zum Beispiel <a href=" http://www.amazon.de/gp/product/B00B5C2UDC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B5C2UDC&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">bei Amazon</a>. Da stellt sich natürlich die Frage: Was kann man für diesen Preis überhaupt aus rein qualitativer Sicht erwarten?</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42272" alt="RHA MA150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130418_105111-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Preiswert(es Design)</h2>
<p>Gemessen am äußeren Erscheinungsbild offensichtlich nicht so richtig viel. Geliefert werden die Kopfhörer in einem kleinen Pappkarton (RHA nennt ihn &#8220;Eco Pack&#8221;), der noch kleiner ist als eine Schachtel Zigaretten. Die Kopfhörer selbst machen ebenfalls keinen sonderlich hochwertigen Eindruck. Mein erster Gedanke: Könnte man so zum Beispiel auch in der Economy Class in einem Flugzeug bekommen, um das Entertainment-Programm an Bord nutzen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42270" alt="rha-150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rha-150-588x367.png" width="588" height="367" /></p>
<p>Die markantesten Unterschiede zum MA350: Die Audiokabel sind nicht mit Stoff, sondern mit Gummi ummantelt und die kleinen Lautsprecher wurden nicht in einem Aluminium-, sondern in einem Kunststoff-Gehäuse untergebracht; dafür ist das sehr dünne Kabel aber ein paar Zentimeter länger: etwa 130 Zentimeter. Auffällig auch: Der vergoldete Klinkenanschluss knickt leicht um 45 Grad ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42271" alt="RHA MA150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130418_105004-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Angenehm zu tragen</h2>
<p>Außerdem im Lieferumfang inklusive: Ohrstöpsel in drei Größen. Wie bei allen In-Ear-Kopfhörern ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man sich gerne kleine Stöpsel ins Ohr stopft, um Musik oder Hörbücher zu konsumieren. Positiv überrascht hat mich bei den MA150-Kopfhörern, dass ich sie im Alltag kaum als Fremdkörper im Ohr wahrgenommen habe. Klar, je länger man sie nutzt, desto mehr stellt sich ein Druckgefühl ein, ich habe aber auf einer Reise von Köln nach Berlin auch über zwei Stunden ununterbrochen Musik hören können, ohne dass mich die Ohrstöpsel gestört haben. Und auch beim Joggen im Kölner Stadtwald hatte ich bei der Nutzung nicht mehr Probleme als bei anderen In-Ears.</p>
<p>Der aber wohl wichtigste Aspekt bei der Wahl eines Kopfhörers: die<strong> Sound-Qualität</strong>. Und hier lege ich euch jetzt einfach mal ans Herz: Wenn es In-Ear-Kopfhörer von RHA sein sollen, legt lieber 20 Euro mehr auf den Tisch und entscheidet euch für die MA350. Denn dann bekommt ihr einen deutlich klareren Sound, der mit noch ein bisschen mehr Bass und vor allem klareren Höhen gefüttert ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42273" alt="RHA MA150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130418_105219-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Das soll keinesfalls heißen, dass die MA150 keinen Bass liefern. Im Gegenteil. Auch dieses In-Ear-Modell macht im täglichen Gebrauch durchaus Spaß. Aber irgendwie muss man ja auch den Preisunterschied zum nächsthöheren Schwestermodell rechtfertigen können. Letztendlich kann man auf der Suche nach einem möglichst günstigen In-Ear-Kopfhörer mit den MA150 nicht viel falsch machen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-42274" alt="RHA MA150" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130418_104946-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Fazit: Viel Bass zum kleinen Preis</h2>
<p>Übrigens: Als Headset am Smartphone können die 7 Gramm leichten MA150 nicht verwendet werden. Es fehlt am passenden Mikrofon. Auch auf eine Fernbedienung am Kabel hat RHA verzichtet. Man bekommt quasi das Nötigste zu einem rundum ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem Freunde basslastiger Musik werden an den MA150 ihre Freude haben – übrigens mit einem Jahr Garantie.</p>
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		<title>Samsung Galaxy Express im Hands-on &#8211; Koreanischer LTE-Einheitsbrei</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Express]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Samsung Galaxy Express bietet Samsung Mobile ein Mittelklasse-Smartphone, das knapp 350 Euro kostet, aber neben einigen Extras auch eine LTE-Unterstützung mitbringt. Eine Enttäuschung ist der Akku. Wir verraten euch, was ihr sonst noch vom Express-Modell erwarten könnt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41727" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093645-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Wenn ihr euch das Foto hier oben anschaut, könntet ihr mir auf Anhieb sagen, um was für ein Modell es sich aus dem Hause Samsung handelt? Ich habe ja tagein, tagaus mit Smartphones zu tun und als ich das Telefon aus seiner Verpackung befreit habe, war ich &#8211; offen gesprochen &#8211; erst einmal ein wenig enttäuscht. An die wenig beeindruckende Plastik-Ummantelung hat man sich bei Samsung-Telefonen inzwischen ja schon fast gewöhnt. Aber das <strong>Galaxy Express</strong>, das ich euch heute vorstellen möchte, könnte auf den ersten Blick genauso das <a title="Samsung Galaxy S III Mini" href="http://www.samsung.com/de/consumer/mobile-device/mobilephones/smartphones/GT-I8190RWADBT" target="_blank">Galaxy S III Mini</a> oder das <a title="Samsung Galaxy Ace II " href="http://www.samsung.com/de/consumer/mobile-device/mobilephones/smartphones/GT-I8160OKADBT" target="_blank">Galaxy Ace II</a> sein. Um es mal auf den Punkt zu bringen: ich würde mir wünschen, dass der südkoreanische Elektronikkonzern langsam mal ein bisschen mehr Mut in Sachen Design zeigt.</p>
<h2>Durchschnittliche Performance</h2>
<p>Doch zurück zu den Fakten: das <a title="Samsung Galaxy Express" href="http://www.samsung.com/de/consumer/mobile-device/mobilephones/smartphones/GT-I8730ZWADBT" target="_blank">Galaxy Express</a> wird von Samsung als typisches Mittelklasse-Telefon am Markt platziert. Im Online-Handel kostet es aktuell <a title="Samsung Galaxy Express bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BPD2TXW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00BPD2TXW&amp;linkCode=as2&amp;tag=onlinekostend-21" target="_blank">rund 350 Euro</a>, was schon darauf schließen lässt, dass an der einen oder anderen Stelle der Rotstift angesetzt wurde. Ein Beispiel ist in diesem Zusammenhang das verbaute Super AMOLED Plus-Display. Es misst zwar 4,5 Zoll, bietet aber nur eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln.</p>
<p>Das ist für Otto-Normal-Nutzer zweifelsohne ausreichend, wer aber schon mal ein <a title="iPhone 5" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/09/21/iphone-5-ein-neuer-handschmeichler-im-kurzen-hands-on/" target="_blank">iPhone 5</a> oder auch ein <a title="HTC One" href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/04/05/htc-one-im-hands-on-fotos-und-eindrucke-vom-neuen-htc-flaggschiff/" target="_blank">HTC One</a> in den Händen halten durfte, wird die Unterschiede sofort bemerken. Dennoch: Farben und Kontraste sind stark, die Leuchtkraft hätte etwas üppiger ausfallen können. Leichte Abstriche müssen auch beim integrierten Prozessor gemacht werden. Hier wurde &#8220;nur&#8221; ein Modell mit 1,2 Gigahertz in einer Dual-Core-Variante verbaut &#8211; flankiert durch 1 Gigabyte Arbeitsspeicher.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41728" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093300-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Mäßige Kamera</h2>
<p>Mit an Bord sind darüber hinaus zwei Kameras. Auf der Vorderseite hat Samsung eine 1,3-Megapixel-Cam integriert, die für Videotelefonate genutzt werden kann. Auf der Rückseite wurde eine 5-Megapixel-Linse verbaut und auch hier ist zu spüren, dass gespart wurde. Bei schlechten Lichtverhältnissen macht es nämlich wenig Spaß, die Kamera zu benutzen. Schlicht und ergreifend weil Bilder schlecht belichtet werden und einfach unscharfe Ergebnisse liefern.</p>
<p>Nicht schön! Anders sieht es bei Tageslicht aus. Dank Auto- und Touch-Fokus gelingen ordentliche Schnappschüsse. Ein Bildrauschen ist aber bei genauerer Betrachtung nicht zu übersehen. Wer Videos aufnehmen möchte, kann auf HD-Qualität (720p) zählen, muss aber auf Full HD (1.080p) verzichten. Kleine Randbemerkung: die Kameralinse ragt leicht aus dem Gehäuse heraus, wodurch das Schutzglas unter Umständen schnell zerkratzt. Schutzhülle empfehlenswert.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41729" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093318-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Durch das Menü des Android-4.1-Smartphones mit Samsung TouchWiz-Oberfläche wird größtenteils über das Display navigiert. Ergänzend stehen zwei Sensor-Tasten und eine physische (schmale und leider nicht beleuchtete) Home-Taste zur Verfügung. Der Bildschirm reagiert ordentlich, aber nicht so flüssig wie bei Highend-Smartphones. Zum Beispiel sind kleine Ruckler unübersehbar, wenn durch das Menü der Einstellungen navigiert wird. Ebenso kann es bei grafisch anspruchsvolleren Spielen schon mal haken. Störend ist das aber in der Regel nicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41730" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093239-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Schnörkellose Verarbeitung</h2>
<p>Erfreulich ist, dass das Telefon trotz Abmessungen von 132 x 69 x 9 Millimetern und einer glatten Akkuabdeckung auf der Rückseite ordentlich in der Hand liegt. Auch, weil es nur 138 Gramm auf die Waage bringt. Gleichwohl ist es teilweise schwierig, im Hochformat mit dem Daumen die oberen Ecken des Displays komplikationslos zu erreichen. Umgreifen ist immer mal wieder erforderlich; oder eine Nutzung im Querformat. Egal wie man das Telefon hält, eine virtuelle QWERTZ-Tastatur ist immer nutzbar, sei es über Whatsapp, im SMS-Modus oder beim Verfassen einer E-Mail.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41731" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093401-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41732" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093411-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>LTE als Highlight</h2>
<p>Ein hübscher Design-Effekt ist der Silberstreif, der das komplette Gerät umrundet. Dadurch vermittelt das Telefon trotz Polycarbonat-Hülle einen einigermaßen eleganten Eindruck. Seine Stärken spielt das Galaxy Express aber an anderer Stelle aus: bei den integrierten Antennen und Schnittstellen.</p>
<p>Unterstützt werden hier nicht nur NFC, Bluetooth 4.0 und WLAN (2,4 Ghz und 5 Ghz a/b/g/n), sondern auch schnelles, mobiles Internetsurfen per LTE mit bis zu 100 Mbit/s im Down- und 50 Mbit/s im Upload. Das ist in dieser Preisklasse nicht üblich und ein echtes Highlight. In klassischen UMTS-Netzen stehen per HSDPA zudem bis zu 42 Mbit/s zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41733" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093437-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<h2>Telefon mit reichlich Energiehunger</h2>
<p>Enttäuschend und für mich nach einigen Tagen Nutzung nicht so recht nachvollziehbar: das Galaxy Express ist ein echter Energiefresser. Obwohl ich den ab Werk nicht eingeschalteten Helligkeitssensor aktiviert habe, das Telefon nicht alle 30 Minuten zum Checken von Status-Updates meiner Freunde bei Facebook und Twitter nutze und auch vermeide, den GPS-Empfänger allzu häufig zu strapazieren, gelingt es mir bisher nicht, mit einer Akkuladung länger als 24 Stunden auszukommen. Spätestens dann muss das Smartphone an die Steckdose.</p>
<p><em>Express</em> steht hier also nicht nur für die Übertragungsgeschwindigkeit in Mobilfunknetzen, sondern auch die Entladung des wechselbaren 2.000-mAh-Akkus. Wenn ihr Tipps habt, was ich noch tun könnte, um den Stromhunger des Telefons zu stillen, immer her damit&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-41734" alt="Samsung Galaxy Express" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130410_093509-588x330.jpg" width="588" height="330" /></p>
<p>Für Multimedia-Freunde unter euch sicherlich auch interessant: Der Speicher des Galaxy Express ist per MicroSD Karte erweiterbar &#8211; um bis zu 32 Gigabyte. Und das ist durchaus sinnvoll, denn die Kapazität ist zwar mit 8 Gigabyte recht ordentlich aufgestellt, von diesen sind aber nur 4 Gigabyte frei verfügbar. Und das ist spätestens dann etwas wenig, wenn viele Fotos und Videos in hoher Auflösung aufgenommen oder Musikdateien gespeichert werden. Apropos Musik: Für die Audio-Unterhaltung steht neben einem MP3-Player auch ein UKW-Radio zur Verfügung.</p>
<h2>Fazit: Zu viel Mittelmaß macht keinen Spaß</h2>
<p>Was bleibt? Ein für meinen Geschmack (noch) zu teures Telefon. Auch wenn die vielen Schnittstellen überzeugen können, liefert mir das Galaxy Express unter dem Strich zu viel Mittelmaß. Geringe Display-Auflösung, schwache Kamera, nicht überzeugender Akku&#8230; um nur drei Beispiele zu nennen. Da kann ich mich zum Beispiel für das Galaxy S III Mini oder das HTC One S mehr begeistern.</p>
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