Basic Deathlist
Viele Dinge werden allwöchentlich totgeschrieben. Ja, manchmal auch von uns. Die Frage ist, ob das denn auch stimmt. Wir haben deswegen eine kleine Übersicht erschaffen über Dienste, Techniken, Institutionen, deren baldiger Tod zumindest diskussionswürdig ist. Her mit euren Ergänzungen und Meinungen! Und Bühne frei für unsere Todesliste: die Basic Deathlist.
Blogs
Gibt es noch und wird es hoffentlich für immer geben – aber Blogstil und -themen werden zunehmend von der reichweitenstarken Verlagspresse adaptiert. Echte Konkurrenz für Profiblogs. Dennoch stürben eher vorher…
Blogkommentare
Einige Blogs haben sie bereits abgestellt, weil vieles einfach auf die Nerven geht. Kommentarsysteme wie Disqus halten zumindest einige Trolle fern. Diskutiert wird, ob sich der Aufwand einer offenen Kommentarspalte noch lohnt. Zumindest vorbei sind die Zeiten, in denen es hieß: “Alle Macht den Kommentaren”.
CD
Zumindest die CD für die IT-Welt liegt im Sterben, längst verdrängt von DVD, USB-Stick, Cloud und Speicherkarten. Der deutschen Musikindustrie bescherte die Musik-CD im Jahr 2011 aber noch satte 74 (!) Prozent ihres Umsatzes. Solange das nicht signifikant sinkt, wird die Industrie den Teufel tun, da irgendetwas sterben zu lassen.
Chuck Norris
Irgendwo in der Schwebe: Laut Web bereits seit zehn Jahren tot, nur hatte der Tod nicht den Mut, ihm das mitzuteilen.
DVD
Steht nach wie vor im Saft, auch wenn Blu-ray langsam aufholt und immer mehr Filme und Serien über das Netz geladen werden.
Atos-Chef Thierry Breton führt derzeit einen Marketingkrieg gegen die E-Mail, will sie bereits 2013 in seinem Hause abgeschafft haben. All ihren bekannten Nachteilen zum Trotz, hielt ich damals dagegen, dass die E-Mail hoffentlich noch lange nicht stirbt.
Eigentum
Die Floskel “Ownership is dead” hörte ich zum Beispiel auf der Le Web 2011. Gemeint ist Content: Musik und TV-Sendungen nicht mehr kaufen, sondern sich nur noch einmieten. Ginge auch für technische Geräte wie Smartphones. Dienste wie Simfy, Spotify oder Hulu machen die Idee schmackhaft. Solange die Unterhaltungsindustrie aber noch noch mehr Geld mit dem Verkauf als mit Leihgeschäften verdient und die Nutzer ihnen misstrauen, dürfte die Masse noch lange nicht auf Leihgeschäfte umsteigen.
Flash
Nicht auf dem iPhone, nicht auf Windows Phone, nicht im Metro-Design von Windows 8, nicht auf Chrome für Android. Adobe selbst will die Produktion von Flash für mobile Geräte einstellen. Dann allerdings bauen Google und Adobe noch eine Flash-Version für Linux. Facebook-Spiele halten die Software am Leben. Dass Flash aber noch bis 2017 oder gar 2022 leben soll, wie Adobe das in seiner Flash-Roadmap bekannt gab, klingt unglaubwürdig. Dem dürfte HTML 5 zuvor kommen.
Flattr
Wurde von uns im Sommer 2011 für tot erklärt. Trifft für unser Blog auch zu. Andreas Grieß schrieb im Januar 2012 bei Bekanntgabe der neuesten Flattr-Charts, dass Flattr sich für Texte kaum noch lohne. Gleichzeitig blieb Flattr Anfang 2012 umtriebig, fand neue Investoren, baute ein Widget und ein Tool für Ifttt. Noch nicht tot, aber der weltweite Durchbruch ist den Schweden bis jetzt nicht gelungen.
Google Plus
Schon mehrfach für tot erklärt. Von anderen wiederum zum Blog- oder Twitter-Killer erhoben. Stand Anfang 2012: 100 Millionen Nutzer, wöchentlich neue Funktionen, noch lange nicht tot.
Handys
Konkreter: Feature Phones, Dumb Phones oder Nicht-Smartphones. 2012 sollen in Deutschland mehr Smartphones als gewöhnliche Handys verkauft werden. Einstiegs-Smartphones gibt es bereits ab 100 Euro. Es dürfte immer eine Nachfrage nach Geräten geben, mit denen Nicht-Techies “einfach nur telefonieren” wollen. Auch in Schwellenmärkten wird es noch viele Jahre einen Bedarf an gewöhnlichen Handys geben.
ICQ
ICQ ist der Pionier der Instant Messenger, wurde dann – außer in Deutschland – von MSN und ähnlichen verdrängt, wurde mehrfach verkauft und will sich Anfang 2012 als Mobile Messenger, Groupware und Management-Plattform neu positionieren. Ob das noch lange gut geht, ist fraglich.
Das freie Internet
Mein Vorgänger Alper Iseri hat an dieser Stelle vor drei Jahren einen grandiosen Beitrag über das Ende des freien Internets geschrieben. Nicht nur der Politik, auch Konzernen wird nachgesagt, das freie Netz töten und uns lieber einen Ausschnitt davon zeigen zu wollen. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass wir das noch rechtzeitig verhindern.

MySpace
Noch vor vier Jahren das größte Social Network der Welt, heute freut man sich schon über 31 Million Nutzer. Wird wohl in der Nische weiterbestehen – nur in welcher?
Netbooks
2011 wurden deutlich weniger Netbooks verkauft als im Vorjahr. Erste Hersteller fahren ihre Produktlinien auf wenige Modelle zurück. Ganz sterben dürften die Mini-Notebooks 2012 aber nicht.
Update: Lenovo verkauft keine Netbooks mehr online.
Update: Asus hingegen legt bei Netbooks noch einmal richtig nach.
Nokia
Verlor 2011 die Marktführerschaft, könnte mit der neuen Windows-Phone-Strategie durchaus noch erfolgreicher sein und gilt seit geraumer Zeit als Übernahmekandidat von Microsoft. Dafür noch sehr teuer, dürfte wohl am Leben bleiben, aber im Rennen um die Marktführerschaft bei den Smartphones in den nächsten Jahren nicht an Samsung oder Apple vorbeikommen.
Papier
Das papierlose Büro kriegen wir so schnell nicht eingeführt. Aber es wird viel dafür getan, das Zettelchaos zu beenden. Doo-Gründer Frank Thelen hielt es in einem Interview mit mir für möglich, dass das Papier in drei Jahren tot sein könnte. Aber da hatte ich ihm die Pistole auf die Brust gesetzt. Papier wird es wohl auch in 100 Jahren noch geben, aber ein Tod der papiernen Rechnungen, Wochenzeitungen, Rabattprospekten scheint greifbar.
PC
Peter Glaser nannte ihn unlängst “zu plump für diese neue Welt”: Der PC sei tot, er wisse es nur noch nicht. Computer- und Games-Redakteure widersprechen. Das Bild von der Oma, dem Gamer, dem Buchhalter, dem Finanzamtsangestellten mit einem Ultrabook oder Mac will sich vor meinem geistigen Auge aber irgendwie nicht einstellen: der PC wird uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
RSS
Viel wird von den neuen Webgiganten dafür getan, RSS unattraktiv zu machen und es am besten gleich zu töten. Was hoffentlich nicht passieren wird, denn RSS kommt ohne Konzernierung daher, und das brauchen wir für ein freies Web.
SMS
Dass die Kurznachricht mit 160 Zeichen von kostenlosen Message-Diensten wie iMessage oder WhatsApp aufgefressen wird, klingt plausibel – bis man liest, dass die Zahl der verschickten SMS in Deutschland auch 2011 noch einmal kräftig stieg.

StudiVZ
Die Website WannStirbtStudiVZ.com hat ausgerechnet, dass das einst stärkste Social Network in Deutschland in 3 Wochen am Ende wäre. Besucherzahlen und Verweildauer sinken. Zuletzt sank die Besucherzahl laut IVW aber nicht mehr so stark. Dennoch nicht unwahrscheinlich, dass das Netzwerk vor Ende des Jahres abgeschaltet wird.
Technische Details
Was nützt den Smartphone-Herstellern ein Quad-Core-Prozessor oder ein 1,8-GHz-Ungetüm, wenn die Nutzer doch ein laut Kennzahlen schwächer motorisiertes iPhone 4S kaufen? Technische Details wurden deswegen im vergangenen Herbst für tot erklärt. Es gehe jetzt mehr um das Nutzererlebnis. Stimmt bestimmt. Aber wenn ihr die Wahl zwischen zwei äußerlich gleichen Phones habt, die sich nur in Sachen Prozessorleistung unterscheiden: welches kauft ihr?
Tageszeitungen
Sollten doch eigentlich längst tot sein, sterben laut einer Hochrechnung des Journalistik-Lehrbuchs aber erst 2034.
Yahoo
Yahoo verlor zuletzt massiv an Umsatz und Börsenwert, das Personalkarussell drehte sich unaufhörlich, als Suchmaschine ist Yahoo irrelevant geworden. Wie lange also noch Yahoo?
Zune
Die ungeliebte Zune-Hardware tötete Microsoft bereits im vergangenen Herbst. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die unsägliche Zune-Software für Windows, Windows Phone und Xbox, aber ich befürchte, den Gefallen wird Microsoft uns so schnell nicht tun.
Update: Vielleicht doch? Bislang sind es nur Gerüchte, aber Zune könnte in Windows 8 nicht mehr auftauchen.
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Tja, was meint ihr dazu? Was gehört noch in diese Liste rein, wo widersprecht ihr uns vehement? Sagt es uns in den Kommentaren – die zumindest bei uns noch lange nicht tot sind.
(Jürgen Vielmeier
Bilder: Austinevan, Standell, Alex Perkins, Computerjeramey (alle CC))
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3. Artikelstatistik:
· read: 12328 · today: 96 · last: 3. June 2012








@Gilly: Findest du unter “PC” weiter unten. ;)
Wenn wird eigentlich der Festnetzanschluss für tot erklärt?
@Sascha: Ist ja nicht so, dass es nicht versucht worden wäre. ;)
Schade finde ich es aber auch. Allerdings kann ich mir bei den Speicherkapazitäten heutiger Smartphones vorstellen, dass kaum noch jemand ein weiteres Gerät mitnimmt.
Die Software für den PC ist sicherlich nicht ideal, allerdings fand iTunes zuletzt um Längen anstrengender. Ständig hat die Software alles ungefragt importiert oder wollte die Sachen vorher umwandeln.
Solange es Großmütter gibt, wird das Festnetz wohl nicht sterben. Ich glaube eigentlich generell nicht an das Ende vom Festnetz, eher an ein Ende von Festnetzgeräten. Bei einigen Geräten von AVM ist es ja jetzt schon möglich, das Smartphone (allerdings bisher nur mit iPhone oder Android) ins Festnetz einzubinden.
Zudem bekommt man den Festnetz-Anschluss ja üblicherweise zum Internetanschluss kostenlos dazu, mit Flatrate. Immer noch deutlich günstiger als jede mobile Flatrate.
Wird so schnell nicht aussterben, denn für die ganzen Dienste braucht man eine (am besten) permanente Internetverbindung vom Handy, die viele (immer noch) nicht haben, wie z.B. ich.
anders kann ich diese krüppelhafte kommentarfunktion nicht erklären, bei der es glücksache ist, ob ein kommentar letztendlich angezeigt wird oder nicht.
wenn 2 von 3 kommentaren ohne angabe eines grundes nicht akzeptiert werden muss man sich auch nicht wundern, wenn selbige in den letzten jahren so drastisch zurückgegangen sind.
E-Mail und tot? Vielleicht bei der Jugend, die man wirklich immer schwerer per Mail organisieren kann, da sie E-Mails nur noch für die Facebookregistrierung benötigen.
Im Business aber ist die E-Mail sicher noch lange nicht tot.
Und ich merke sofort: Das Interesse an BT schwindet ohne vernünftige Kommentarmöglichkeit rapide.
@Negativity @#15 @Aha: Wir haben seit dem Update des Kommentar-Plugins ein massives Spam-Problem. Bisher wirkt kein Spam-Filter dagegen. Bei ca. 500 Spam-Kommentaren pro Tag drücken wir zuletzt nur noch auf Löschen. Entschuldigung dafür, falls da was von euch versehentlich gelöscht wurde.
Dass wir uns da nicht falsch verstehen: An einem vernünftig formulierten Kommentar, egal ob Kritik, Lob oder Ergänzung hat keiner was. Aber es haben die Kommentare Überhand genommen, in denen Leute einfach nur einen SEO-Link zu ihrer Seite setzen wollen und einen belanglosen Kommentartext dazu schreiben. Das sind inzwischen über 50%. Das und das Spam-Problem verhageln einem wirklich die Lust daran.
Wie wäre es mit Rätsel-Captchas, wie sie z.B. auf WDR eingesetzt werden? So viel ich weiß, können die noch nicht von Robotern gelöst werden.
(Versteht sich, dass auch dieser Text mit Swype auf einem Smartphone geschrieben wurde.)
Die Gründe.
Diese kann man auf jeden noch so uralten Handy versenden. Und glaube mir ich kenne viele die neben Ihren Smartphone noch so ein Einfach Handy als Zweitgerät fürs Wochenende haben. Wie soll ich so jemand eine Alternative zu SMS versenden wenn deren Handy kein Internet kann oder auch kein entsprechende Datentarif hat?
Auch bieten alle Provider inzwischen SMS Flatrates an oder entsprechend gute SMS Pakete in ihre Tarif. Wer im Jahre 2012 noch für jeden einzelne SMS extra bezahlt der kann unter logische Denkweise dies nur machen wenn er/sie nur wenige SMS pro Monat versendet.
Für jeden anderen gibt es billige Alternativen und selbst wenn man diese SMS Flatrate mit vielleicht noch einmal 10 Euro extra im Monat bezahlen muss, macht dies bei die üblichen Smartphone Tarife zwischen 40 und 70 Euro im Monat den Kraut auch nicht fett!
Und die Monatsrechnung dankts einem auch!
Wenn jeder in Deinem Bekanntenkreis Whatsapp-Nachrichten empfangen kann, ist es ja gut. Wie Du aber weiter oben sehen kannst, ist das lange nicht bei allen der Fall, da eben noch lange nicht jeder Smartphone + Internet Flat hat.
Und was heisst schon “lächerlich geringe Zeichenzahl”? Gerade die Generation Twitter hat doch gelernt, alles in 160 Zeichen zu ballern.
Mein Bekanntenkreis ist übrigens mit vielen Ü30ern durchsetzt und die haben irgendwie alle Whatsapp – trotzdem bin ich ziemlich sicher, dass sich die SMS noch lange halten wird.
@Gilly: Nicht ganz, er schrieb in der Mitte seiner Argumentation: “Google+ ist NICHT tot.” ;)
Grüße, Vincent
[...] am 24. Februar 2012Keine Kommentare | Trackback URIGestern noch hat Jürgen bei Basic Thinking eine Liste mit toterklärten Dingen veröffentlicht, die einfach nicht sterben wollen. Aller Marktforscher, Meinungsforscher, Analysten und Pro-Blogger [...]
nunja, wie ich in meinen ursprünglichen beiträgen schreiben wollte: dafür, dass es eine liste von todeskandidaten sein sollen fehlen mir selbige zu sehr auf dieser liste. bei deiner positiven einstellung sind die tatsächlichen todeskandidaten ja direkt in der unterzahl. wobei ich deiner einschätzung in den meisten fällen zustimmen würde.
manche der kandidaten würde ich jedenfalls lieber heute als morgen sterben sehen. icq und flash beispielsweise. auch den 12volt zigarettenanzünder standard im auto würde ich gern auf der liste sehen. die chancen stehen aber wohl nicht sehr gut.
Ich wette das sich mehr Statements als falsch herausstellen, als “echte” Prophezeiungen wahr werden. *grins* Meine Oma meinte schon “Bub, wer wettet betrügt auch gern” na hält jemand dagegen?
Die meisten dieser Ankündigungen stammen von Leuten die den Bezug zur Realität verloren haben. Die Prognosen von Schwachköpfen haben mich noch nie interessiert, amüsiert hingegen schon. Von daher, bitte mehr davon…
@Heiko Es hat auch niemand behauptet, dass Mutmaßungen über die Zukunft unbedingt und garantiert eintreten müssen. Dafür sind es halt nur Vermutungen, z.T. auch Spinnereien. Solche Überlegungen sind trotzdem ganz nützlich, welche Richtung und Auswirkungen aktuelle Phänomene in der Zukunft einschlagen können. Neues kann überhaupt nur mit solchen Projektionen in die Zukunft geschaffen werden und Phantasien über noch nicht Existierendes sind die Grundlage von Kreativität. Bei der rasanten IT-Entwicklung ist jedenfalls mit 1,5 GHz-Smartphones schon heute am Horizont zu sehen, dass mit weiterer Miniaturisierung die gesamte PC-Rechenpower in Smartphone-Schachteln verschwinden könnte.
Ohne Registrierung und ohne extra App. Und jeder ist dabei. Es gibt keine Marktspaltung durch mehrere Messenger.
Es wird einfach nur die Zeit kommen, an denen sms Flats in jedem Datentarif inbegriffen sind. Sie werden kostenlos werden. Wenn man sich heute mal umschaut, wie stark die Preise im Mobilfunktsektor schon gefallen sind und es geht weiter abwärts.
Die sms werden der erste Service sein, der gratis in jedem Mobilfunkvertrag beinhaltet sein wird.
Die sms ist genau so tot wie die Email. Kein Stück.
[...] Basic Deathlist – Täglich werden die verschiedensten Dienste totgesagt, seien es die VZ-Netzwerke (der Klassiker schlechthin, laut aktuellen Prognosen dauert es noch 2 Wochen), Mails, der Desktop-PC und was nicht alles. Bei BasicThinking hat man sich mal die Mühe gemacht und alle regelmäßig totgesagten Dinge in einem Artikel gesammelt. Mal sehen wie lange es wirklich braucht, bis die genannten Dienste oder Dinge endgültig tot sind… [...]
Oder nutzt das irgend ein Mensch? Ich kenne keinen, hätte aber Interesse einmal einen zu treffen, der dem was abgewinnen kann.
Bis dahin mein Vorschlag: Cloudprinting!
[...] Woche auf dem Mobile World Congress eine Lösung vorgestellt, die Flash noch schneller den Garaus machen könnte. Zumindest teilweise. Bikeshed heißt ein neues Projekt, mit dem Entwickler Flash [...]
Unterhaltung des Tages :)
hat Recht. Genau so isses – die meißten Punkte sind Schwachsinn !
Schließlich leben gute Blogs davon, dass zahlreiche Kommentare kommen ( sieht man ja hier!)
Traurig finde ich den Untergang einiger Sozialer Netzwerke (Studi-Vz, Lokalisten..)
Ist Traurig, aber wahr. Facebook übernimmt die Führung, kleinere Netzwerke haben kaum mehr eine Chance daneben zu bestehen.
Flash wird ebenfalls ersetzt. Zwar wird dies noch dauern, aber in 5 Jahren wird es vergessen sein.
Leider wird auch das freie Internet nicht ewig frei bleiben.
Tageszeitungen werden schon sehr bald aussterben. Sobald die neue Generation die 30 erreicht, also in 10 Jahren, wird das Internet bevorzugt behandelt.
lg
Liebe grüße, Leon
[...] im Januar mit der Startup-Übersicht Basic Toolbox und fand im Februar mit der Todesliste Basic Deathlist eine Fortsetzung. Morgen werden wir eine komplette Neuorientierung starten: das Basic Network. Ein [...]
Und warum gibt es keine KFZ-Deckungskarten mehr, wer hat die ermordet?
Wo liegt Mesopotamien und kommen von dort die Messies?
Ab wann ist es legal ein junges Mädchen sexy zu finden?
dann wird es in 3 Jahren schwierig werden,…
Momentan kann man sich das zwar nur schwerlich vorstellen, aber wahrscheinlich sind wir Menschen trotz Internetmeme und amerikanischen “Kulturimperialismus” nicht dafür gemacht nur eine einheitliche Gesellschaft/Kultur/Organisationsform auf Dauer zu nutzen ,-)
Cloud Messaging? Ja wo liegen dann die Daten und Mails ? Am Ende weltweit auf irgendwelchen Servern verstreut. Datenschutz und -Sicherheit?. Eigenes internes Messaging- oder Mailingsystem ? Wenn man das geeignete (und damit teure) Entwicklerteam im Hause hat und sich das auch langfristig leisten kann und will. Schnittstellen nach draussen muss es leider weiter geben. Eine Insellösung ist leider nicht immer eine Universallösung sondern erfordert jede Menge Schnittstellen, da man sonst von jeder elektronischer Kommunikation des Mainstreams abgeschnitten ist.
2. In die Liste gehört 100% die Musikkassette. Die Produktion ist dieses Jahr eingestellt worden. Nie wieder DIE DREI ??? Kassetten.
3. Das Internet wird irgendwann durch ein neues und besseres Kommunikationssystem ersetzt werden.
Beste Grüße Martin
[...] hat der DVD heute praktisch den Todesstoß versetzt: Windows 8 wird standardmäßig keine DVDs abspielen können. Man wird die [...]
Chuck Norris wird leben. Noch viele Jahre.
Google Plus wird sterben, innerhalb der nächsten Monate bis wenigen Jahre :P
Email wird bleiben, wie soll man sonst kommunizieren, man kann ja nicht von allen erwarten, bei Facebook oder Xing zu sein.
Das Handy: Tja, ich denke, das wird sich durch das Tablet und Videophonie verabschieden. Und in ferner Zukunft laufen wir sowieso alle mit im Ohr eingebauten Telefonen herum und sind immer erreichbar …
MySpace und ICq gehören der Vergangenheit an. Wer nutzt das denn noch, wenn er auf Fb und in Whats App drin ist??ß
So, mal meine Meinung zu ein paar Sachen :)
Bezüglich ICQ, wenn Sie es richtig angehen seh ich da noch viel potential im Mobil Bereich….
[...] & Technik |Kein KommentarAngeblich sind Netbooks und klassische PC’s tot (siehe Basic Deathlist). Bleibt einem also nur das Notebook, wenn man ein vollwertiges Arbeits- und/oder Spielgerät [...]