VZ-Netzwerke zurück an die Spitze: Mehr User als Facebook • 24.03.10
Meiomei, das war ein hartes Stück Arbeit, an die Zahlen zu kommen. Schon gestern hatten Marek und ich erste Sichtungen einer neuen ComScore-Untersuchung gemacht, die sich mit den Zahlenverhältnissen der Social Networks in Deutschland auseinandersetzt. Leider ließ sich das Diagramm nicht bis zur Ursprungsquelle zurückverfolgen – da nun aber das VZlog mit eben denselben Zahlen nach vorne schießt, habe ich einen zweiten Anlauf unternommen. An dieser Stelle ein Dankeschön an die deutsche ComScore-PR, die mich mit allem versorgt hat! Oh, und an dieser Stelle außerdem noch der Hinweis, dass die bislang veröffentlichten Zahlen, nach denen in Deutschland lediglich “92.992 Unique Visitors” in Social Networks unterwegs sind, falsch waren.
Doch, worum geht es? Es geht darum, dass im Wettrennen um die meisten User hierzulande die Karten offenbar neu gemischt – oder aber das erste Mal wirklich betrachtet wurden: Laut ComScore sind die VZ-Netzwerke in Deutschland die mit Abstand größte Community – und nicht Facebook. Wir erinnern uns: Im Herbst des vergangenen Jahres hatte das VZ-Management erklärt, dass StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ ja eigentlich als ein großes Netzwerk zu betrachten seien. Erst durch diesen Kniff gelang es der deutschen Community, Facebook praktisch über Nacht in Sachen Userzahlen zu übertrumpfen. (weiterlesen…)



Ein Bauer in Russland scheint da offenbar irgendwie etwas falsch verstanden zu haben. Es wird zwar landläufig behauptet - hierzulande sogar in einem Werbe-Spot, wenn ich mich nicht ganz irre -, dass glückliche Kühe mehr Milch geben. Glücklich werden sie aber durch Freilandhaltung, das heißt, wenn sie sich auf einer saftig-grünen Weide vollfressen können. Und nicht dadurch, dass sie die Weide von ihrem Stall aus anglotzen dürfen. Sonst würde es ja in vielen Fällen ausreichen, einfach ein paar Fenster auf Kuhkopf-Höhe anzubringen oder das Tor offen stehen zu lassen. Und erst recht nicht dadurch, dass man sie die Weiden auf Fernsehern betrachten lässt.
Als ich auf der CeBIT um die Stände zog und bei Sonim Halt machte, war ich überrascht, dass uns der kleine US-Handyhersteller kannte. Ich meine: Der EU-Vertriebler hat auf das Basic Thinking Logo
Als ich vorhin diese Schlagzeile gelesen habe, musste ich erstmal laut loslachen: “Bill Gates und Toshiba wollen zusammen einen Atomreaktor bauen”. Gepaart mit dem Umstand, dass diese Neuigkeit nirgendwo anders als in der “
Rumms. Da war sie zu, die Tür. Und davor stehen etwas irritierte Mozilla-Entwickler. Der Hausherr, in diesem Fall Microsoft, verweigert ihnen nämlich den Zugang. Und zwar zu seinen nativen Applikationen des 
Ich habe den
Ich wollte diesen Artikel eigentlich mit den Worten beginnen, dass ich diese Idee auch schon hatte. Da mir das aber sowieso niemand abnehmen würde, lass ich es bleiben. Jedenfalls hat Google am gestrigen Montag ein neues Feature für seinen Dienst Maps gelauncht, das vor allem Globetrottern sehr entgegenkommen wird (und vermutlich auch in erster Linie für sie entwickelt wurde): Wer künftig in einer Stadt nach Hotels sucht, bekommt nicht nur die passenden Treffer präsentiert, sondern zusätzlich direkt auch deren Zimmerpreise. Das spart dem Reisewilligen oder bereits Reisenden in doppelter Hinsicht Zeit, da er die Preise nun erstens nicht mehr selbst herausfinden muss und zweitens schneller und leichter vergleichen kann. Vorausgesetzt natürlich, die Preise sind für das gewünschte Hotel auch verfügbar.







