Billiger geht’s kaum: AOL verscherbelt ICQ in Russland für 188 Millionen Dollar • 28.04.10

Und der Zuschlag geht nach… Moskau! Wie AOL gerade per Pressemitteilung verkündet, wurde endlich ein Käufer für die ungeliebte Tochter ICQ gefunden: es ist Digital Sky Technologies (DST). Bereits Anfang des Monats wurden gerüchteweise einige Namen potentieller Käufer im Bieterrennen genannt, darunter das ebenfalls russische Unternehmen ProfMedia sowie Tencent, ein Portalbetreiber in China. Die beiden Letztgenannten hatten jedoch Angebote gemacht, die offenbar weit unter den Vorstellungen des AOL-Chefs Tim Armstrong lagen. AOL hatte den Instant Messenger 1998 für 402 Millionen US-Dollar der israelischen Entwicklerfirma Mirabilis abgekauft.
Umso überraschter darf man nun über den tatsächlich erzielten Verkaufspreis sein: DST bekommt die Netzlegende für attraktive 187,5 Millionen Dollar hinterher geworfen. Vor ein paar Wochen war noch von 250 Millionen Dollar die Rede gewesen. AOL muss in den Verhandlungen ordentlich unter Druck gestanden haben, denn eigentlich verfügen die Russen über ordentliche Finanzmittel. In der Vergangenheit hatte DST in regelmäßigen Abständen Millionenbeträge unter anderem bei Facebook und dem russischen Facebook-Klon VKontakte zur Investition geparkt. “Die Übernahme von ICQ ist eine strategische Verbesserung unserer Geschäfte in Russland und in Osteuropa”, kommentiert DST-DEO Yuri Milner nun den Deal. “Der etablierte Markenname und der große Kreis loyaler Nutzer bieten eine sehr attraktive Gelegenheit, um unsere Position in der Region weiter zu stärken.” (weiterlesen …)

Es ist wieder soweit: es gibt etwas Neues von den VZ-Netzwerken zu berichten. Wie ich einer soeben ins Haus geflatterten
Die folgende Meldung ist noch mit Vorsicht zu genießen, da es keinen Weg gibt, sie zu verifizieren. Doch ihr Urheber,
Worum ich die Kollegen in den USA wirklich oft beneide, ist deren Möglichkeit, Interviews mit den Großen der Tech-Branche führen zu können. So wie Brad Stone vom Online-Ableger der
Hui, was ist denn da los? Microsoft hat seinem Best Buddy HTC gerade einen
Würde man in diesem Fall die Redewendung von der “heißen Luft” bemühen, müsste gesagt werden: Was da im vergangenen Jahr rund um den Verkauf von 





Kein Zweifel, der Laden brummt. Hierzulande konnte Facebook im Vergleich zum vergangenen Jahr um 
Sollte es Barnes & Nobles oder Sony, aber vor allen Dingen Amazon gelingen, die Ergebnisse dieser Studie in eine große Werbekampagne geschickt einzuflechten, dann könnten sie vielleicht so die 



