UltraViolet: Film-Branche präsentiert ‘Zukunft der Unterhaltung’ • 20.07.10

Es ist schwer zu glauben, aber wahr. In der sonst so konservativ denkenden und behäbig agierenden Film-Branche scheint jemand die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Fairerweise muss dies auch auf einige IT-Unternehmen ausgeweitet werden. Gemeinsam will jedenfalls ein Konsortium aus der Medien- und Technologiebranche, zu dem unter anderem Warner Bros., Toshiba, Best Buy, Netflix und Microsoft gehören, ein neues System am Markt etablieren. Und dieses soll es dem User ermöglichen, die von ihm online oder in einem Geschäft gekauften Filme nahezu “hürdenlos” anschauen zu können.
Das bedeutet, dass er sie unabhängig vom Format auf allen möglichen, technisch dafür vorgesehenen Gadgets angucken darf. Selbst die Anzahl der Fernseher, Computer, Tablets und Smartphones soll keine Rolle spielen. Der “offene Standard”, der zunächst testweise Ende dieses Jahres in den USA anläuft, soll den Namen UltraViolet tragen. Eine Anspielung auf die unsichtbare Präsenz der Plattform und ihre gleichzeitige Überschreitung der Beschränkung auf ein Gerät. (weiterlesen…)



Es ist nicht so, dass ich ein Problem damit hätte, einen Fehler zuzugeben. Mein Problem liegt vielmehr darin, mir selbst einzugestehen, dass ich falsch lag und meine Sichtweise überdenken muss. Ganz so weit ist es zwar noch nicht, wenn es um die Frage geht, ob digitale Bücher ihre gebundenen Pendants


Wie viele von euch sitzen – gerade bei den derzeit herrschenden Temperaturen – durchaus mal leichter bekleidet vor dem Rechner? Nicht frisiert, ungeschminkt und in Gammelhosen hocken viele vor den Kisten – es sieht einen ja schließlich niemand, also kann man auch im Wohlfühl-Schlabber-Look surfen.
In Anbetracht der Vielzahl an Boulevard-Magazinen am Kiosk, im Fernsehen und im Internet könnte ich mir nur allzu gut vorstellen, dass die Plattform Bubble Blog auch in Deutschland viele Celebrity-Fans für sich gewinnen könnte. Es handelt sich bei ihr um eine im Land des Bollywood extrem 



Na, was ist denn da schon wieder los? Wie ich eben per Zufall auf
Die einen werden es vermutet haben, die anderen befürchtet: Trotz der teils sehr bedenklichen Beschränkungen, denen ausländische Unternehmen in China ausgesetzt sind – das Land muss sich wegen möglicher Sanktionen oder Boykotts durch diese Firmen keine Sorgen machen. Symptomatisch dafür dürfte wohl der Fall Google sein, in dem der Suchriese sich zuerst gegen das totalitäre Regime 



