Exklusiv: Zu Besuch in Hewlett-Packards ‘InkJet Manufacturing Organisation’ in Dublin – Das Geheimnis Eures Druckers • 14.07.10

Der Drucker zählt neben Monitor, Maus und Keyboard zu den wohl am häufigsten von PC-Usern verwendeten externen Peripheriegeräten. Es dürfte kaum jemanden geben, der nicht zu Hause oder im Büro einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker stehen hat und ihn auch mehr oder weniger regelmäßig benutzt. Gleichzeitig gehört es zu jenen IT-Geräten, denen wir die wenigste Aufmerksamkeit schenken – es sei denn, die Tintenpatrone ist leer und teurer Nachschub muss her. Oder die Geräte können etwas Besonderes, etwa in 3D oder ohne Tinte und Papier drucken. Das mag zum einen an dem – trotz der zahlreichen Anbieter – immer irgendwie ähnlichem Design liegen, das in aller Regel meilenweit von dem Attribut “sexy” entfernt ist. Und zum anderen an der in ihnen zum Einsatz kommenden Technik, die im Zeitalter von der Cloud, Tablets und immer smarteren Phones fast veraltet anmutet. Hinzu kommt, dass Drucker – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – für Immobilität und Unflexibilität stehen und darüber hinaus durch den Bedarf an Papier nicht mehr ganz zeitgemäß erscheinen.
Während nun der erstgenannte Aspekt eine reine Geschmackssache ist und Letztgenannter durchaus die interessante Frage impliziert, wie lange Drucker in unserer sich vom (Medium) Papier entfernenden Welt noch Bestand haben werden, möchte ich nachfolgend auf den angesprochenen technischen Aspekt näher eingehen. Davon, dass beim Drucken nämlich nicht nur einfach ein bisschen Tinte auf ein Blatt Papier gespritzt wird, konnte ich mich nämlich in Irlands Hauptstadt Dublin selbst überzeugen. Dort steht ein Werk des US-amerikanischen IT-Konzerns Hewlett-Packard (siehe Teaser-Bild), in das mir das Unternehmen einen exklusiven Einblick gewährte. (weiterlesen…)






Vor wenigen Tagen habe ich eine 



Die USA basteln sich den perfekten Staatsbürger. Genauer gesagt ist es die Nationale Sicherheitsbehörde 

Schreibe ich hier über eine “Innovation” bei den VZ-Netzwerken, fühlt sich das immer ein wenig an wie ein running gag. Viel zu oft im Bezug auf das Holtzbrinck-Network ist das Synonym für “neu” sowas wie “bei Facebook seit drei Jahren”.



