Fühlen statt hören: Navi-Informationen durch die Fingerspitzen wahrnehmen • 27.09.10
Es dürfte heute kaum mehr ein Handy oder Smartphone geben, das ohne Vibrations-Akku daherkommt. Der große Vorteil der Vibratoren im Vergleich zum Klingelton liegt auf der Hand. In Situationen, in denen das akustische Signal nicht gehört werden kann, sorgt der taktile Reiz dafür, dass der User trotzdem Notiz nimmt von einer eingehenden Nachricht oder einem Anruf. Voraussetzung ist allerdings meist, dass er sein Telefon (direkt) am Körper trägt.
Forscher der University of Utah wollen nun den Vorteil von taktilen gegenüber akustischen Signalen in die Automobilbranche übertragen. Genauer gesagt in die Entwicklung neuartiger Lenkräder, mittels derer die Informationen von Navigationssystemen für den Autofahrer besser wahrnehmbar werden. Hierzu werden Erstgenannte mit kleinen Trackpoints ausgestattet, auf denen die Zeigefinger des Autofahrers während der Fahrt ruhen (siehe Teaser-Bild). Kommt nun vom Navi die akustische Aufforderung zum Abbiegen, wird sie ihm zusätzlich durch die kleinen Joysticks signalisiert, indem sie sich unter seinen Fingern leicht spürbar in die entsprechende Richtung bewegen. Hierdurch wird es möglich, die Kommandos beispielsweise auch während der Ablenkung durch ein (Telefon-)Gespräch wahrzunehmen. (weiterlesen …)




Wir, die wir es entweder geahnt haben oder zu wissen glaubten, dürfen uns nun auf die Schulter klopfen. Eine 


Wie ihr sicherlich noch wisst, war ich vor Kurzem auf der Dmexco - und von der Marketing-Messe wenig angetan. Es wurde viel heiße Luft versprüht, Phrasen gedroschen, alte Kamelle aufgewärmt. (Meine Berichte: 









